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Dienstag, 7. April 2009

Montag, 6. April 2009

Überraschung

Überraschungsmomente im Alltag

Das war nicht nur ein Überraschungsmoment - es war eine Überraschung für einen ganzen Nachmittag! Ein außergewöhnliches Erlebnis - dieser überraschende Besuch - diese Wiedersehensfreude nach 37 Jahren. Es ist kaum zu glauben. Mein Lehrling hat mich in all den Jahren in Erinnerung behalten und wollte endlich mal wissen, wo ich lebe. Sie hat mich gefunden - nach einigem Suchen stand sie auf unserer Diele und meinte, ich suche meine Kollegin. Wir wurden wieder ganz jung und erinnerten uns an den Schabernack, den wir gemeinsam verzapft hatten.
Es war schön !!!

Elbi









Mittwoch, 11. März 2009

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist...

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
Gott aber sieht das Herz an.
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
was sichtbar und offensichtlich ist;
Gott sieht mehr.
Ein Mensch sieht, was evident ist;
was einleuchtend und nachweisbar ist;
Gott aber sieht genauer hin.
Der Mensch sieht kommen, was vorauszusehen war;
Gott hält alles für möglich.
Der Mensch sieht den Berg;
Gott sieht den Ausblick.
Der Mensch sieht das Unübersehbare;
Gott aber sieht das, was leicht übersehen wird.
Der Mensch sieht nicht so genau hin -
Der Mensch sieht gerne weg -
Gott aber verschließt seine Augen nicht.
Der Mensch sieht gut - Gott sieht besser.

Freitag, 27. Februar 2009

Wer liebt ...

Wer liebt, ist geduldig und gütig. Wer liebt, der ereifert sich nicht,
er prahlt nicht und spielt sich nicht auf.
Die Bibel: 1. Korinther 13,4
Als es draußen grün wird, fällt dem zerstreuten Professor nur noch Liebe ein. Er hat sich in eine zerstreute Professorin verliebt und lädt sie zu einem Spaziergang in den Park ein, wo Krokusse, Schneeglöckchen, Märzenbecher und die ersten Leberblümchen blühen. Sie finden sogar auf einer Parkbank ein Plätzchen in der Sonne. Dort fragt er sie: "Wollen Sie meine Frau werden?" Strahlend sagt sie: "Ja!" und ist die glücklichste zerstreute Professorin auf der Welt. Als der Professor wieder zu Hause ist, hat er doch glatt vergessen, was sie geantwortet hat. Es ist ihm zwar peinlich, aber erfasst sich ein Herz, ruft sie an und fragt: "Sagen Sie, haben Sie vorhin im Park eigentlich `Ja`
oder `Nein`gesagt?" Sie antwortet entrüstet: "`Ja`habe ich gesagt! - Aber gut, dass sie anrufen.
Wie war die Frage eigentlich?"

Mittwoch, 25. Februar 2009

Schön ist´s im Winter


Besuch aus Frankreich

Wir haben Besuch aus Frankreich
In Frankreich ist es Sitte, dass man am Drei-Königs-Tag einen Königskuchen backt, meist aus Blätterteig mit Äpfeln oder Nüssen etc. Im Büro, zu Hause, überall isst man gemeinsam Königskuchen. In den Königskuchen wird ein festes Teilchen, evtl. aus Marzipan mit hineingebacken. Der oder die Jüngste aus der Runde bestimmt, in welcher Reihenfolge wer und welches Stück Kuchen bekommt. Das Stück Kuchen muss aufgegessen werden. Wer das Teilchen findet, wird König...



Montag, 16. Februar 2009

Der Schwarzwald im weissen Kleid







Ein Wintermärchen geht zu Ende




Es war wirklich wie im Märchen

Ein verzauberter Schwarzwald erwartete uns, als wir am 13.02.09 zum Alllianz-Schwestern-Chor-Treffen nach Villingen-Schwenningen fuhren. Eine Fahrt in den Schnee mit dem Bus erfreute uns sehr.


Montag, 2. Februar 2009

Freitag, 30. Januar 2009

Spuren am Weg

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte.

Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: "Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden verblassen. Nun möchte ich, dass ihr in die Welt hinaus geht und dort eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst."

Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen.

Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern.

Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: "Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts."

Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück.

der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.

Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.

Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf der jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wiedersahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.

Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: "Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben und leben weiter."

Herbert Stiegler
nach einem afrikanischen Märchen, leicht umgeschrieben

aus Zeit zu leben
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!