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Dienstag, 28. Juni 2011

Taufe

... neues Leben in Gott
Mit reinem Wasser wasche ich
eure Schuld von euch ab.

( Hesekiel 36, Vers 25 )

Reihe: "Lebenselixier Wasser"

Montag, 27. Juni 2011

Wasser schöpfen


Seine Hilfe gleicht einer sprudelnden Quelle.
Voller Freude
werdet ihr Wasser daraus schöpfen.
(Jesaja 12, Vers 3)

Reihe: Lebenselixier WASSER

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wie ein Hirsch ...


Wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt,

so sehne ich mich nach dir, o Gott! (Psalm 42, Vers 2)

Reihe: "Lebenselixier Wasser"


Dienstag, 21. Juni 2011

Wasser in Fülle



"WER AN MICH GLAUBT, AUS DESSEN INNEREN WERDEN STRÖME
LEBENDIGEN WASSERS FLIESSEN; WIE ES IN DER SCHRIFT HEISST."

Johannes 7,38

Jesus weiß, dass wir durstig sind, verlangend nach Trost und Halt, begierig nach Antworten und Wegweisung, ausgetrocknet durch das Mitleid mit einer zerrissenen Welt.

Halten wir ihm doch unsere leeren Schalen hin. Er will sie füllen, mehr als nur bis zum Rand.

Denn wer von Jesus empfängt,
der wird zum Segensträger, egal wo er hingeht.


Reihe: "Lebenselixier Wasser"

Montag, 20. Juni 2011

Durststrecke

Reihe: Lebenselixier "Wasser"

Jede Zweite Woche trifft sich ein Teenie-Kreis zu Sport und Andacht. Da die meisten Teilnehmer begeisterte Fußballer sind, wird zunächst eine dreiviertel Stunde Fußball gespielt. Danach muss de
r Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt werden, dann folgt die Andacht.
Natürlich haben alle mächtigen Durst und lassen sich die Getränke schmecken. "Durst", das ist das Stichwort. Da wird vom Leiter des Teenie-Kreises die Frage gestellt: "Was bedeutet es, wenn ein Fußballspieler eine Durststrecke
durchmacht?"

"Wenn ein Spieler wie Ballack lange verl
etzt ist und nicht spielen kann", antwortet einer.

Der Nächste zieht schnell nach: "Wenn so ein Typ wie der Gomez monatelang das Tor nicht trifft".

Genau, das sind im Sport die typischen Durststrecken, die jeder so schnell wie möglich überwinden möchte.

Es gibt aber auch im ganz alltäglichen Leben Durststrecken. Das erinnert an die Begebenheit der samaritschen Frau, die
Jesus am Jakobsbrunnen trifft. Auch sie durchlebt gerade eine Durststrecke - im doppelten Sinn des Wortes. Sie benötigt Trinkwasser. Zum anderen hat sie fünf gescheiterte Beziehungen hinter sich und ihr jetziger Partner hält sie auch nur hin. (siehe: Die Bibel, Joh. 4)

Die Durststrecke ihres Lebens ist eine lange Reihe von Enttäuschungen. Jesus verurteilt sie nicht. Er nimmt sich Zeit für diese Frau. Langsam fasst sie Vertrauen und öffnet sich wie eine Blume, die mit frischem Wasser gegossen wird.

Ein zweiter Mitarbeiter hat zwei Blumen mitgebracht. Einen Strauß mit Trockenblumen und eine frische blühende Pflanze. Den Trockenblumen sieht man die lange Durststrecke an. Die Botschaft an die Teenies lautet:



Die Beziehung zu Jesus ist wie frisches Wasser.
Wer diese Beziehung hat, blüht auf.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Wie ein Schluck Wasser




Eine gute Nachricht
aus der Ferne
ist wie ein
Schluck Wasser
für eine durstige Kehle!

(Sprüche 25,25)

Reihe:
"Lebenselixier Wasser"

Mittwoch, 15. Juni 2011

Lebenselixier Wasser



Ich weiß, dass DU der Brunn der Gnad
und ewge Quelle bist,
daraus uns allen früh und spat
viel Heil und Gutes fließt.

Aus dem Lied: "Ich singe dir mit Herz und Mund..."

Text: Paul Gerhard 1655

Freitag, 10. Juni 2011

Liebe leben


Jesus,
du bist unser Weg,
unsere Wahrheit,
unser Leben.
Hilf uns, dass wir dich lieben,
dich achten, preisen und loben,
und besonders,dass wir dein Gebot,
dich und uns untereinander zu lieben
befolgen.
Pflanze in uns diese große Liebe,
die der Grundstock
aller anderen Früchte des Geistes ist.
Danke für deine ewige Liebe.
Gib uns mehr von deiner Liebe,
heute, morgen und immer.
Dies bitten wir in deinem Namen.

Ghirmaleoue Nemariam / Eritrea

Donnerstag, 9. Juni 2011

getragen

Warum sollte ich mich fürchten,
der Herr zeigt mir den Weg.
Er wird mich ganz sicher führen,

wenn Sinn und Ziel verweht.
Wer durch das Rauschen
all der Stimmen mich trägt
und meine Hand
geduldig in seine legt,
der hält mich auch,
wenn alle Lichter ausgehn,
und lässt mich im dunklen Tal
seinen Trost sehen.

von Dania König (Auszug)



Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir.
Psalm 23,4

Mittwoch, 8. Juni 2011

Weißt du wo der Himmel ist ...


Himmelssegen aus Himmelsthür

An Christi Himmelfahrtstag wurde im Radio-Gottesdienst der "Himmelssegen" aus der Ev. Kirche in Himmelsthür bei Hildesheim ausgeteilt. - Ein ansprechender Gottesdienst. -
Immer wieder wurde die Frage aufgeworfen: "Weißt du wo der Himmel ist?"

Die kleine Leoni schaut suchend in der Kirche umher, in jede Ecke schaut sie, unter den Bänken schaut sie, in das Taufbecken schaut sie hinein. Schließlich fragt sie ihre Oma: " Oma, weißt du, wo der Himmel ist? Alle sagen, der Opa ist jetzt im Himmel. Wo ist der Opa?"

Einige der Gottesdienst-Teilnehmer fanden eine Antwort auf diese Frage,
"Weißt du wo der Himmel ist?"
Erwachsene, so wie auch Kinder kamen zur Sprache. Das war schön, wie sie es weitergaben.

Weiß ich, wo der Himmel ist - wo ist für mich der Himmel? Nicht nur für die Zukunft - sondern hier und heute. Den Himmel auf Erden wird man ja nicht finden. Wo Jesus gegenwärtig ist, da ist der Himmel!

Dienstag, 7. Juni 2011

Zukunftsmusik


Einer der reichsten Männer der Welt war der Filmproduzent und Flugzeugbauer Howard Hughes, der 1976 starb. So reich er war, so sonderlich wurde er mit der Zeit. Die letzten Jahre seines Lebens lebte er völlig verborgen, voll panischer Angst vor Bakterien, ließ niemanden sein Angesicht sehen und verkehrte nur noch mit ganz wenigen Vertrauten. Es gab schon lange vor seinem Tod Spekulationen, er sei verstorben: ein Mensch, der allmählich abhanden kommt, schon bei Lebzeiten verschwindet.

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Viele Menschen stellen sich Christi Himmelfahrt als ungeklärtes Ende vor. Plötzlich ist Jesus weg - und seine Jünger versuchen, das irgendwie zu erklären. Gott sei Dank ist es anders. Wir feiern mit der Himmelfahrt den Beginn der Endzeit. Jesus ist nicht abhanden gekommen, sondern ist Gottes Hoffnungsträger geworden. Und er wird wiederkommen - schon heute genug Grund, ihn zu feiern.

Aus einem Kalenderbuch

Mittwoch, 1. Juni 2011

Ich danke dir


Herr, ich danke dir,
weil es schön ist,
im Abend des Lebens zu stehen.
Ich freue mich,
dass viele Wege hinter mir liegen
und ich sie nicht noch einmal gehen muß.
Ich bin glücklich und zufrieden mit dem,
was ich ich in meinem Leben
mit deiner Hilfe erreicht habe.
Ich danke dir für die Fülle des Erlebten,
für die Erfahrungen, die ich gesammelt habe,
und für den Schatz meiner Erinnerungen.
Ich weiß um die Kostbarkeit der Zeit
und lebe heute klarer, bewusster und
dankbarer als in meinen früheren Jahren,
wo vieles an mir nur so vorbeigerauscht ist.
Ich danke dir vor allem,
dass ich deine Stimme
deutlicher zu hören beginne
und gewiss werde, dass du mich führst.
Herr, lass deine Sonne
über meinem Tag leuchten
und schenke ihm noch manche warmen
Strahlen und funkelnden Höhenpunkte,
bis er sich leise neigt
und nach deinem Willen zur Ruhe geht.

Detlev Block

Mittwoch, 25. Mai 2011

Es werden Segenswege sein...


Es werden Segenswege sein,
es werden Segenswege sein,
wenn`s dabei bleibt,
wenn`s dabei bleibt:

Jesus, Jesus, Jesus allein.

Dienstag, 24. Mai 2011

Er setzt unserem Leben die Krone auf

Lobe den Herrn,
der deinem Leben die Krone aufsetzt.
Du wirst wieder jung wie ein
Adler ...

Vogelkundler sprechen vom "Altwerden" eines Adlers,
wenn er in die Mauser kommt.
Das geschieht bei Adlern erstmals im
"Erwachsenenalter" von drei Jahren.
Sein prächtiges Federkleid ist voll entwickelt.
Aber genau diese Pracht wird ihm
in unregelmäßigen Abständen zum Verhängnis.
Die (Feder-) Röhren werden immer schwerer
und der Vogel wird immer träger.
Das Fliegen fällt ihm schwer.
Er bleibt im Horst.
Er hört auf zu jagen.
Zunächst ernährt er sich von Resten in seinem Horst.
Doch lange kann auch ein solcher König der Lüfte
nicht von den Erfolgen der Vergangenheit leben.

Wie sieht das in unserem Leben aus?
Sind wir nicht auch in der Gefahr "alt zu werden"?
Sind wir noch auf Beute aus
- oder genügt uns das bisher Erreichte?
Sind wir noch neugierig darauf, Gott zu erleben,
z.B. beim Bibellesen ("Ich freue mich über dein Wort,
wie einer, der große Beute macht"!)
Wann haben wir das letzte Mal wirklich gerungen:
"Herr ich lasse dich nicht..."
Werden uns Menschen und Situationen noch so wichtig,
dass wir - mit Gott! - darum kämpfen?

Was aber passiert mit dem "alten" Adler?
Er kommt in die Krise!
Er beginnt sich zu schütteln.
Er schlägt mit den Flügeln,
bis er nahezu alle Federn los ist.
Er lässt das Alte los.
Er wird ohne das Gewohnte sehr schutzlos,
aber nur so können die neuen Federn wachsen.
Das dauert bis zu drei Monate,
keine einfache und zum Teil gefährliche Zeit.

Aber dann kann er wieder auffahren und fliegen.
Er kann wieder Beute machen.
Wie früher, wie vorher.
Er wird wieder jung.
Und doch ist etwas anders als früher:
er kann die Erfahrung und Reife des Alters kombinieren
mit der Flugkraft und Daynamik eines jungen Adlers.

Diese Erfahrung des "Jungwerdens wie ein Adler"
können auch wir erleben.
Damit ist nicht die ewige Jugend gemeint,
sondern die gereifte Persönlichkeit.
Und auf diesem Weg kann es heißen:
Altes - vielleicht Bewährtes - loszulassen;
in Krisenzeiten sich schon einmal sehr zerzaust vorkommen
und tatsächlich müde und matt werden.
Zeiten, die man sich nicht wünscht.

Gott weiß um diese Zeiten
- Er setzt unserem Leben die Krone auf!
Er gibt uns auf unserem Lebensweg das,
was wir brauchen,
um zu Seiner Ehre für andere da sein zu können.
Dann werden wir - auch nach der Mauser - auffahren wie Adler.


Sr. N.Qu.


Montag, 23. Mai 2011

Generationsprobleme?


Zu Mark Twain kam eines Tages ein Sechzehnjähriger und sagte:
"Ich verstehe mich mit meinem Vater nicht mehr. Jeden Tag gibt es Streit. Er ist so rückständig. Was soll ich bloß tun?"

Mark Twain überlegte kurz und sagte dann:
"Mein Freund, ich kann dich gut verstehen. Als ich 16 Jahre alt war, war mein Vater genauso ungebildet.Aber man muss etwas Geduld mit ihm haben. Nach zehn Jahren, als ich 26 war, hatte er so viel dazugelernt, dass man sich schon ziemlich vernünftig mit ihm unterhalten konnte. Und, ob du´s glaubst oder nicht - heute frage ich meinen Vater sogar, wenn ich keinen Rat weiß. So hat er sich geändert."

Montag, 16. Mai 2011

Wenn du noch eine Mutter hast ...


Friedrich von Bodelschwingh erzählt aus seiner Kindheit:

Als im Herbst das Obst reif an den Bäumen hing, hatte uns der Vater verboten, auf die Bäume zu klettern. Dabei ging es weniger um die Früchte, als vielmehr um uns und die Gefahr, im morschen Geäst abzustrürzen. Wir sollten nur von den heruntergefallenen Äpfeln und Birnen essen. Aber einmal hatte ich das Verbot doch übertreten nd war heimlich auf einen Baum geklettert. Dabei zerriss ich mir meine Hose. Unglücklich und mit einem schlechten Gewissen schlich ich nach Hause. Dabei drehte ich mich immer so geschickt, dass keiner den Schaden entdecken konnte. Nach dem Abendessen ging ich in mein Zimmer, besah dort in aller Ruhe und voller Entsetzen den Schaden, denn der Riss war lang und erschien mir riesig. Ängstlich legte ich die zerrissene Hose ganz unten auf den Stuhl und schichtete alle anderen Kleidungsstücke vorsichtig darüber. Dann sprach ich mein Abengebet: "Lieber Gott, ich bin heute ungehorsam gewesen. Vergib es mir doch und mach, dass morgen früh meine Hose wieder heil ist!" -
In diesem Augenblick ging wohl meine Mutter an der Kinderzimmertür vorbei, blieb einen Augenblick stehen und hörte mein Gebet. Dann ging sie leise weiter. Dem Vater sagte sie nichts. Sie wollte eine Handlangerin Gottes sein. Als ich fest eingeschlafen war, nahm sie die zerrissene Hose und machte sie wieder heil. Dann legte sie die Hose so hin, wie sie unter dem Berg von Kleidern gelegen hatte. -
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war mein erster Griff nach der Hose. Welch ein Wunder, die war wieder in Ordnung! -
Ich weiß noch wie heute, dass dieses Erlebnis, bei dem meine Mutter ein Engel gewesen war, meinen Kinderglauben mächtig stärkte.

Samstag, 14. Mai 2011

Scherzwort


Drei Jungen toben auf einem Spielplatz. Als sie müde sind vom Spiel, hocken sie auf einer Bank und unterhalten sich.
"Mein Onkel ist Pfarrer. Wenn der durch das Dorf geht, ziehen die Leute den Hut und sagen:Hochwürden!"
Der andere Junge antwortet: "Ich habe einen Onkel, der ist Kardinal. Wenn der über die Straße geht, nehmen die Leute die Hände aus den Taschen und sagen: Eminenz!"
Der dritte Junge wirft ein: "Ich habe einen Onkel. Der ist so dick, wenn der unterwegs ist, drehen sich die Leute um und rufen: "Allmächtiger!"

Freitag, 6. Mai 2011

Fingerabdrücke


Die ganze Schöpfung
trägt die Fingerabdrücke Gottes!

Peter Hahne

Mittwoch, 4. Mai 2011

Ein neues Gesicht


Wer danken kann,
für den bekommt die Welt
ein neues Gesicht.

Peter Hahne

Montag, 2. Mai 2011

Meine Frage


Das sei alle meine Tage
meine Sorge, meine Frage,
ob Du, Herr, in mir regierst,
ob ich in der Gnade stehe,
ob zum rechten Ziel ich gehe,
ob ich folge, wie Du führst?

Johann Kaspar Lavater
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!