Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Freitag, 15. Oktober 2010
Wunderschönes Freiburg

Am Mittwoch, 29.09.2010 kaufte ich ein Baden-Würtenberg-Ticket und fuhr mit dem Zug nach Freiburg. Morgens sah das Wetter nicht verheißungsvoll aus. so dass ich beinahe von meinem Vorhaben abgekommen wäre. Beim Bibellesen las ich: "Was du dir vorgenommen hast, das tue!" Na ja, eigentlich galt das ja dem Paulus, aber an diesem Tag habe ich das ganz persönlich für mich genommen. Es wurde ein sehr schöner Tag. Es war warm, die Sonne schien und ich verbrachte vier Stunden im schönen Freiburg!











Donnerstag, 14. Oktober 2010
Kreuzvogel
Ein Vogel breitet seine beiden Flügel aus,
er spannt sie weit und schwingt sich auf, es wird ein Kreuz daraus.
Nur so ist er ein Vogel, der steigt und schwebt und fliegt,
der Kreise zieht und sich im Spiel der Winde wiegt.
Verleugnet er das Kreuz und zieht die Flügel ein,
verliert er seinen Halt und fällt zu Boden wie ein Stein.
Denn Federn und zwei Flügel, die sind es nicht allein,
erst wenn das Kreuz ihn trägt, kann er ein Vogel sein.
Uns trägt allein das Kreuz im Chaos unserer Zeit,
denn Gnade für die Menschen ist die neue Wirklichkeit.
Was uns aus Menschenkindern zu Gotteskindern macht,
hat Jesus Christus dort am Kreuz für uns vollbracht.
Was trägt und hält, ist das Kreuz für unsere Welt.
Jörg Swoboda
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Tragen und Getragen-Werden
"Auffallend oft spricht die Schrift (die Bibel) vom Tragen. Es ist die Gemeinschaft des Leibes Christi, die sich hier verwirklicht. Wie Christus uns als Sünder trug und annahm, so dürfen wir in seiner Gemeinschaft Sünder tragen. Wir brauchen nicht zu richten. Den Dienst der Vergebung tut einer dem anderen täglich. Ohne Worte geschieht er in der Fürbitte füreinander; und jedes Glied der Gemeinschaft, das in diesem Dienst nicht müde wird, darf sich drauf verlassen, dass auch ihm dieser Dienst getan wird. Wer selbst trägt, weiß sich getragen, und nur in dieser Kraft kann er selbst tragen."
Nach "Gemeinsames Leben" von Dietrich Bonhoeffer
Montag, 11. Oktober 2010
Dank sei D I R

Erntedankfest
3. Oktober 2010
3. Oktober 2010
Der 3. Oktober war nicht nur der "Tag der deutschen Einheit", sondern auch das Erntedankfest der Christen.
Auch im vorigen Jahr habe ich hier meinen Erntedank aufgeschrieben. Das soll nun wieder geschehen.
Der Predigttext für den Gottesdienst stand in 2. Kor. 9,8 und lautet:
"ER wird euch alles schenken, was ihr braucht, ja mehr als das. So werdet ihr nicht nur genug haben, sondern von eurem Überfluss weitergeben können."
Mein Ernte-Dank
* Danke für die überaus schönen Ferien in Königsfeld, für alles, was ich erleben und sehen durfte, für die wunderschöne Wohnung, für die Stille vor Gott, für den Sonnenschein, den ich genießen durfte.
* Danke für alle Schönheit und Freude
Gott hat diese Welt nicht irgendwie geschaffen, nicht nebenbei und schon gar nicht nachlässig. sondern mit aller Hingabe. Und ER hat sie schön gemacht. Die gewaltigen Berge, die donnernde See, die funkelnden Sterne, die zarten Blumen und die faszinierenden Kristalle und kleinsten Teilchen sind schön. Wir sind schön. Jeder Mensch ist eine Schönheit, ein Original aus der Schöpferhand Gottes.
* Danke für meine Familie, für das neu geschaffene Leben - meine jüngste Großnichte, die süße kleine schöne Zora.
* Danke für mein neues Leben durch die Liebe Gottes. ER hat mich angenommen. Danke für das neue Leben, dass ich nach meiner Erkrankung bekommen habe. Danke für die Gesundheit.
* Danke für alle Bewahrung bei den Busfahrten, oder wenn ich zu Fuß unterwegs war, dass ich trotz meines kranken Knies gehen konnte.
* Danke für die Hilfsbereitschaft fremder Menschen, die meinen Koffer in den Bus und Zug gehoben haben. Danke für alle Freundlichkeit, die mir Menschen entgegenbrachten.
* Danke, dass ich so vieles in kleinen Dingen sehen durfte. Z. B. wenn sich die Sonnenstrahlen in unzähligen Sternen auf den Wellen des Sees widerspiegelten.
* Danke für die kunstvoll errichteten Bauwerke, Dome und Münster und für die kleinen Kirchlein.
* Danke für die Musik
Auch im vorigen Jahr habe ich hier meinen Erntedank aufgeschrieben. Das soll nun wieder geschehen.
Der Predigttext für den Gottesdienst stand in 2. Kor. 9,8 und lautet:
"ER wird euch alles schenken, was ihr braucht, ja mehr als das. So werdet ihr nicht nur genug haben, sondern von eurem Überfluss weitergeben können."
Mein Ernte-Dank
* Danke für die überaus schönen Ferien in Königsfeld, für alles, was ich erleben und sehen durfte, für die wunderschöne Wohnung, für die Stille vor Gott, für den Sonnenschein, den ich genießen durfte.
* Danke für alle Schönheit und Freude
Gott hat diese Welt nicht irgendwie geschaffen, nicht nebenbei und schon gar nicht nachlässig. sondern mit aller Hingabe. Und ER hat sie schön gemacht. Die gewaltigen Berge, die donnernde See, die funkelnden Sterne, die zarten Blumen und die faszinierenden Kristalle und kleinsten Teilchen sind schön. Wir sind schön. Jeder Mensch ist eine Schönheit, ein Original aus der Schöpferhand Gottes.
* Danke für meine Familie, für das neu geschaffene Leben - meine jüngste Großnichte, die süße kleine schöne Zora.
* Danke für mein neues Leben durch die Liebe Gottes. ER hat mich angenommen. Danke für das neue Leben, dass ich nach meiner Erkrankung bekommen habe. Danke für die Gesundheit.
* Danke für alle Bewahrung bei den Busfahrten, oder wenn ich zu Fuß unterwegs war, dass ich trotz meines kranken Knies gehen konnte.
* Danke für die Hilfsbereitschaft fremder Menschen, die meinen Koffer in den Bus und Zug gehoben haben. Danke für alle Freundlichkeit, die mir Menschen entgegenbrachten.
* Danke, dass ich so vieles in kleinen Dingen sehen durfte. Z. B. wenn sich die Sonnenstrahlen in unzähligen Sternen auf den Wellen des Sees widerspiegelten.
* Danke für die kunstvoll errichteten Bauwerke, Dome und Münster und für die kleinen Kirchlein.
* Danke für die Musik

Mittwoch, 8. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
Montag, 6. September 2010
ge * ge * ge



Das war gestern ein wunderschöner Tag in Peine.
Unter dem Thema
gerufen,
gegangen,
gesandt,
hörten wir ein ansprechendes Glaubenszeugnis eines langjährigen Predigers,
und erlebten lebendige Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern.
Beim Zuhören, Singen, Essen, persönlichen Begegnungen und Spielen
erlebten wir viel Entspannung.
Das wunderschöne frühherbstliche Wetter tat das seinige dazu.
Unter dem Thema
gerufen,
gegangen,
gesandt,
hörten wir ein ansprechendes Glaubenszeugnis eines langjährigen Predigers,
und erlebten lebendige Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern.
Beim Zuhören, Singen, Essen, persönlichen Begegnungen und Spielen
erlebten wir viel Entspannung.
Das wunderschöne frühherbstliche Wetter tat das seinige dazu.
Freitag, 3. September 2010
Donnerstag, 2. September 2010
Sein Gast

Ich bin SEIN Gast in SEINEM Haus,
mehr noch:
SEIN Freund und SEIN Kind.
Die Tür ist offen,
solange ich lebe.
Und wenn ich sterbe,
ist SEIN Haus für mich bereit.
mehr noch:
SEIN Freund und SEIN Kind.
Die Tür ist offen,
solange ich lebe.
Und wenn ich sterbe,
ist SEIN Haus für mich bereit.
(Jörg Zink, nach Psalm 23)
Fassungslos habe ich heute die Nachricht aufgenommen. Niemand hat damit gerechnet.
Drei Tage vor ihrem Geburtstag ist sie plötzlich heimgegangen. Wer soll das verstehen?
Ich bin sehr traurig.
Viel wird zum Trost geredet, aber es erreicht mich noch nicht.
Der Lernpozess: Nachruf zum Leben! sollte beginnen: Gutes voneinander denken und reden und es ihm sagen, den Nächsten mit Gottes Augen sehen, ihm helfend zur Seite stehen.
Das sage ich mir jetzt und das möchte ich lernen und praktizieren.
Drei Tage vor ihrem Geburtstag ist sie plötzlich heimgegangen. Wer soll das verstehen?
Ich bin sehr traurig.
Viel wird zum Trost geredet, aber es erreicht mich noch nicht.
Der Lernpozess: Nachruf zum Leben! sollte beginnen: Gutes voneinander denken und reden und es ihm sagen, den Nächsten mit Gottes Augen sehen, ihm helfend zur Seite stehen.
Das sage ich mir jetzt und das möchte ich lernen und praktizieren.
Mittwoch, 1. September 2010
Montag, 30. August 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Mitbringsel aus Dänemark

Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.
1. Mose 32,23
Gottes Segen
Gnade ist Segen
Liebe ist Segen
Freude ist Segen
Hilfe ist Segen
Leben ist Segen
Barmherzigkeit ist Segen
Vergebung ist Segen
Versöhnung ist Segen
Hoffnung ist Segen
Zukunft ist Segen
Trost ist Segen
Freiheit ist Segen
1. Mose 32,23
Gottes Segen
Gnade ist Segen
Liebe ist Segen
Freude ist Segen
Hilfe ist Segen
Leben ist Segen
Barmherzigkeit ist Segen
Vergebung ist Segen
Versöhnung ist Segen
Hoffnung ist Segen
Zukunft ist Segen
Trost ist Segen
Freiheit ist Segen
Erquickung ist Segen
Gemeinschaft ist Segen
Schutz ist Segen
Bewahrung ist Segen
Güte ist Segen
Die Schöpfung ist Segen
Treue ist Segen
Heil ist Segen
Friede ist Segen
Licht ist Segen
Rettung ist Segen
Gerechtigkeit ist Segen
Gemeinschaft ist Segen
Schutz ist Segen
Bewahrung ist Segen
Güte ist Segen
Die Schöpfung ist Segen
Treue ist Segen
Heil ist Segen
Friede ist Segen
Licht ist Segen
Rettung ist Segen
Gerechtigkeit ist Segen
Geborgenheit ist Segen
Gehaltenwerden ist Segen
Beten ist Segen
Danken ist Segen
Angenommen Sein ist Segen
Führung ist Segen
Befreiung ist Segen
Erfüllung ist Segen
Zuwendung ist Segen
Beschenktsein ist Segen
Sanftmut ist Segen
Wachstum und Gedeihen ist Segen
Odder, 1. August 2010
Gehaltenwerden ist Segen
Beten ist Segen
Danken ist Segen
Angenommen Sein ist Segen
Führung ist Segen
Befreiung ist Segen
Erfüllung ist Segen
Zuwendung ist Segen
Beschenktsein ist Segen
Sanftmut ist Segen
Wachstum und Gedeihen ist Segen
Odder, 1. August 2010
Dienstag, 24. August 2010
"Die alte Stadt" in Ärhus
Montag, 23. August 2010
Den Gamle By
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