Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Mittwoch, 25. Juni 2008
Rosenmonat Juni
Wenn die Rosen blühen, gehe ich gern von Blüte zu Blüte und stelle die verschiedenen Duftarten fest- herrlich! Aber auch die noch nicht ganz geöffnete Blüte und besonders die geöffneten Blüten haben mein ganzes Erstaunen.Eines Abends hielt ich wieder meine Nase an diese und jene Rose. Dabei wurde ich von einem Paar beobachtet. Als sie näher kamen, fragte mich der Herr, ob er mir eine persönliche Frage stellen dürfte. Warum nicht. Er meinte, seine Frau sei der Überzeugung, ich hätte die Rose geküsst. Nun erklärte ich ihnen, dass ich an den Rosen immer rieche, weil diese so schön duften.
Nun bin ich auf eine besondere Lesefrucht gestoßen aus einem Bildband "Jesus vor Augen gemalt" mit Bildern und Betrachtungen zum Isenheimer Altar von Meister Grünewald. Dieser Abschnitt gefiel mir so gut wegen der Rosen.
Auf einer Tafel des Isenheimer Altars hat Grünewald Maria mit dem Kind gemalt. Wer das Gemälde kennt, weiß, dass wenn man auf das Bild schaut rechts eine Kirche zu sehen ist und davor ein Rosenstock. Ich sehe so etwas erst immer, wenn mir das Bild erklärt wird.
In dem Bildband heißt es über diesen Ausschnitt von M.Martyria Madauss:
Wenn ich nur dich habe...
Rechts von Maria und dem Kinde ist eine Kirche gemalt als Symbol der Kirche Jesu Christi auf Erden und davor eine Rose - die Rose als Zeichen der Liebe, der "ersten Liebe" zu Jesus. Grünewald will sagen: Die Christenheit lebt nur dann wirklich in Gemeinschaft mit Jesus, wenn sie IHN liebt. Dass die Rose bräutlicher Liebe zu IHM in der Kirche blüht, bedeutet aber:"Wenn ich nur DICH habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde!" Alles Christsein ermüdet, wird langweilig, ja abstoßend, wenn diese Rose nicht mehr in unserem Herzen blüht. Nur der Duft dieser Liebe zieht andere zu Jesus hin.
So dürften wir ein Wohlgeruch Jesu Christi sein, wie Paulus es im 2. Korinther 2 sagt.

Montag, 16. Juni 2008
Lydia Holmer
Donnerstag, 12. Juni 2008
Winzig und keck
Ja, jetzt habe ich doch gestern abend auf dem Nachhauseweg einen possierlichen Zaunkönig in unserem Gelände entdeckt. Vermutlich war es auch ein Pärchen. Ich kann mich nicht erinnern, diese drolligen kleinen Tiere bereits gesehen zu haben. Das war mir noch ein besonders schönes Geschenk und hat meine Müdigkeit doch etwas gemildert.
Mittwoch, 11. Juni 2008
In DEINEM Haus
Herr, werde stark in mir, damit die tausend Ausreden, mit denen mein Herz dem Wesentlichen ausweichen will, mich nicht vergessen lassen, dass es in deinem Haus immer Brot und Wein gibt, dass dort in deinem Hause die Demütigungen Gerechtigkeit suchen, Gerechtigkeit, die im neuen Vaterland leuchten wird, die uns schon jetzt mit Strahlen deines Königreiches bescheint.
Julia Esquivél
Julia Esquivél
Dienstag, 10. Juni 2008
Du bereitest vor mir einen Tisch

Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mit folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des Herrn immerdar.
Psalm 23,5 und 6
In deinem Haus bin ich gern, Vater.
Du bist mein göttlicher Gastgeber.
Den Tisch hast du für mich gedeckt.
Das Mahl bei dir ist mir heilig.
Du hast ein Fest bereitet,
damit es alle wissen sollen,
auch die, die gegen Dich und mich sind.
Nun bin ich wieder zufrieden.
Das soll nicht verborgen bleiben.
Deine Fürsorge ist in wunderbarer Weise überschwänglich.
Deine Güte und Barmherzigkeit sind vollkommen.
Sie hören niemals auf
und werden mich in meinem Leben begleiten.
Auf deinem reich gedeckten Tisch finde ich duftendes Öl,
das du selbst für mich verschwendest.
So viel Glück habe ich.
Nicht nur in dieser Zeit darf ich in deinem Haus sein, Vater.
Es muß nicht eine Kirche, ein Tempel sein.
Es ist nicht nur deine Gegenwart an allen Tagen meines Lebens -
Ich werde in deinem Haus ewig leben, Vater.
Die Stätte ist bereitet.
Und in deinem Haus sind viele Wohnungen.
Dort gibt es ein Wiedersehen.
Und mein Herz wird sich freuen.
Niemand wird diese Freude von mir nehmen.
nach John Stott
aus "Vor Dir ist Freude die Fülle" von Sr. Anita
Psalm 23
Ich habe erkannt, dass Gott mein Herr ist,
weil ER mir seine große Liebe und zärtliche Sorgfalt deutlich macht.
ER kennt meine Bedürfnisse und macht sich viel Mühe um mich,
genauso, wie ein Hirte um seine Schafe.
Ich vertraue IHM, weil ich seine einzige Sorge bin.
ER gibt mir mehr als ich brauche,
mehr als ein Vater seinem Kind geben kann.
ER ist mein Hirte.
Ich bin sein Eigentum.
Es ist mein Glück,
dass seine Wirklichkeit für mich
wie eine süße fette Weide ist,
eine gute Nahrung für meine Seele,
so wie das zarte Gras für die Schafe.
All das kann ich in seinem guten Wort erfahren.
Bei IHM finde ich das Ziel
all meines Lebensdurstes und meiner Sehnsucht.
ER führt mich
zum frischen Wasser,
und ich bin wieder zufrieden.
Das erfrischt mich und erhält mein Leben.
Durch sein Vorbild leitet er mich auf richtigen Wegen.
Ich setze meinen Wanderschritt an seiner Hand fort,
auch wenn es dunkel wird.
Ruhig und gelassen kann ich meinen Weg fortsetzen.
Das dunkle Tal ist der Ort der Stille,
nur die Bergeshöhen sind rau und kahl.
Ich fühle mich völlig sicher,
weil sein sanfter Hirtenstab über mir waltet.
Sein guter Geist ist wie ein helles Licht.
Nichts kann mich scheiden von der Liebe Gottes,
was auch an mich herankommen wird.
Sein Hirtenstab wird verhindern,
dass ich mich an irgend etwas verletze.
Seine Liebe ist unvergleichlich.
ER wird mich stärken und begleiten
und mich bis ans Ziel bringen.
Zusammengestellt nach einer Auslegung von C. H. Spurgen
weil ER mir seine große Liebe und zärtliche Sorgfalt deutlich macht.
ER kennt meine Bedürfnisse und macht sich viel Mühe um mich,
genauso, wie ein Hirte um seine Schafe.
Ich vertraue IHM, weil ich seine einzige Sorge bin.
ER gibt mir mehr als ich brauche,
mehr als ein Vater seinem Kind geben kann.
ER ist mein Hirte.
Ich bin sein Eigentum.

Es ist mein Glück,
dass seine Wirklichkeit für mich
wie eine süße fette Weide ist,
eine gute Nahrung für meine Seele,
so wie das zarte Gras für die Schafe.
All das kann ich in seinem guten Wort erfahren.
Bei IHM finde ich das Ziel
all meines Lebensdurstes und meiner Sehnsucht.
ER führt mich
zum frischen Wasser,
und ich bin wieder zufrieden.
Das erfrischt mich und erhält mein Leben.
Durch sein Vorbild leitet er mich auf richtigen Wegen.
Ich setze meinen Wanderschritt an seiner Hand fort,
auch wenn es dunkel wird.
Ruhig und gelassen kann ich meinen Weg fortsetzen.
Das dunkle Tal ist der Ort der Stille,
nur die Bergeshöhen sind rau und kahl.
Ich fühle mich völlig sicher,
weil sein sanfter Hirtenstab über mir waltet.
Sein guter Geist ist wie ein helles Licht.
Nichts kann mich scheiden von der Liebe Gottes,
was auch an mich herankommen wird.
Sein Hirtenstab wird verhindern,
dass ich mich an irgend etwas verletze.
Seine Liebe ist unvergleichlich.
ER wird mich stärken und begleiten
und mich bis ans Ziel bringen.
Zusammengestellt nach einer Auslegung von C. H. Spurgen
Montag, 9. Juni 2008
Nachtrag zur Gemeindefreizeit
Ein Bericht von...
Vom 1. bis zum 4. Mai nahmen wir an der Gemeindefreizeit in Hohenböken bei Bremen teil. Von Wuppertal aus erreichten wir bei schönstem Wetter und starkem Verkehr auf der Autobahn nach 3 1/2 Stunden unser Ziel: ein großzügiges und einladendes Gästehaus des ev. Gemeinschaftverbandes Nord-Süd, ländlich und ruhig gelegen, umgeben von einem Park, der genug Freizeitmöglichkeiten für kleine und große Gäste bietet.
Verteilt über drei Etagen fanden wir unsere gemütlichen Zimmer (die z.T. schon von Christival-Gästen getestet worden waren, aber von Doro und Heiko zügig geräumt wurden).
Zum ersten Mittagessen, bestehend aus mitgebrachten Salaten, Frikadellen und anderen Köstlichkeiten, trafen wir uns bald im Nebengebäude mit den über 50 Freizeitteilnehmern im Alter von 0 bis 86 Jahren. Von den Hauseltern wurden wir herzliche begrüßt, zumal sie unter den Gästen einige alte Bekannte erblickten. Später erfuhren wir von Herrn Peters noch Näheres über die Geschichte es Hauses: Ursrünglich ein Gutshaus, wurde es nach dem Krieg von den "Bessarabier-Deutschen". Vertriebenen aus Modawien und der Ukraine, gekauft und zum Freizeitheim ausgebaut.
Jeden Morgen trafen sich einige Bläser um 7.30 Uhr vor dem Haus, um mit einem Ständchen den neuen Tag zu begrüßen und die letzten Schläfer zu wecken. Anschließend wurde eine Morgenandacht angeboten, bevor es um 8.30 Uhr zum reichhaltigen Frühstück ging.
Die Mithilfe bei der Küchenarbeit wurde ann bei jeder Mahlzeit per Los verteilt, so dass alle die Chance hatten, einmal daran mitzuwirken. An den Vormittagen führten und die beiden Prediger in den Titusbrief ein. Die von Paulus vormulierten Anforderungen an die Mitarbeiter der Gemeinde und die Ermahnungen an die Gemeindemitglieder sorgten dabei in den Kleingruppen für viel Diskussionsstoff. Der PIVD gestaltete währenddessen mit viel Geduld die Stunde für die Kinder.
Genossen haben wir das vom Vorbereigungsteam zusammengestllte ineressante und abwechslungsreiche Programm. Am ersten Nachmittag gab es ein Wissensquiz, bei dem besonders der Punkt "Action" zu viel Heiterkeit ud Bewegung führte. Bei der Aufgabe, die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten nachzuspielen, liefen Jung und Alt zu Höchstleistungen auf. Sehr spannend war auch das Kennenlernspiel, bei dem es galt, anhand persönlicher Gegenstände deren Besitzer zu erraten. Wer hätte gedacht, dass Z.B. das Ehepaar Urland früher begeisterte Motorradfahrer waren, der PIVD science Fiction liebt und unser Ältester an einem alten Feuerzeug hängt?
Freitag und Samstag Nachmittag wurden verschieden Ausflüge angeboten, z. B. ein Besuch im Stadion von Werder Bremen oder in einem Wild- und Freizeitpark eine Fahrt zu den blühenden Rhododendren im botanischen Garten Oldenburg, eine Führung durch das Künstlerdorf Dötlingen und nicht zuletzt ein Besuch der Stadt Bremen mit Führung durch die Altstadt. Hier fand zeitgleich das große Jugendtreffen Christival statt, wo einige es sich nehmen ließen, sich kostenlos umarmen zu lassen.
Das Wetter meine es die ganze Zeit recht gut mit uns. Einige kleine Schauer konnten und die Freude nicht nehmen. Zwar mussten wir uns zum Grillen ins Haus zurückziehen, das Lagerfeuer auf der Wiese konnte aber anschließend wie geplant stattfinden. Begleitet von Mundharmonika- und Gitarrenklängen hatten Groß und Klein bis tief in die Nacht hinein viel Spaß beim Singen alter Fahrtenlieder aus der Mundorgel.Auch bei den Bibelarbeiten und im Gottesdienst am Sonntag wurden unter Annes Leitung mit viel Freude alte und neue Lieder zu Gottes Ehre gesungen.
Unser Fazit: Die gemeinsam verbrachte Freizeit hat uns gut getan und wir können nur jedem empfehlen, beim nächsten Mal dabeizusein. Wir danken allen Mitarbeitern, die mit viel Einsatz zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben. Unser größter Dank aber gilst unserem Vater im Himel für alle Bewahrung und für das Geschenk dieser erholsamen Tage in der Gemeinschaft mit anderen Christen.
Vom 1. bis zum 4. Mai nahmen wir an der Gemeindefreizeit in Hohenböken bei Bremen teil. Von Wuppertal aus erreichten wir bei schönstem Wetter und starkem Verkehr auf der Autobahn nach 3 1/2 Stunden unser Ziel: ein großzügiges und einladendes Gästehaus des ev. Gemeinschaftverbandes Nord-Süd, ländlich und ruhig gelegen, umgeben von einem Park, der genug Freizeitmöglichkeiten für kleine und große Gäste bietet.
Verteilt über drei Etagen fanden wir unsere gemütlichen Zimmer (die z.T. schon von Christival-Gästen getestet worden waren, aber von Doro und Heiko zügig geräumt wurden).
Zum ersten Mittagessen, bestehend aus mitgebrachten Salaten, Frikadellen und anderen Köstlichkeiten, trafen wir uns bald im Nebengebäude mit den über 50 Freizeitteilnehmern im Alter von 0 bis 86 Jahren. Von den Hauseltern wurden wir herzliche begrüßt, zumal sie unter den Gästen einige alte Bekannte erblickten. Später erfuhren wir von Herrn Peters noch Näheres über die Geschichte es Hauses: Ursrünglich ein Gutshaus, wurde es nach dem Krieg von den "Bessarabier-Deutschen". Vertriebenen aus Modawien und der Ukraine, gekauft und zum Freizeitheim ausgebaut.
Jeden Morgen trafen sich einige Bläser um 7.30 Uhr vor dem Haus, um mit einem Ständchen den neuen Tag zu begrüßen und die letzten Schläfer zu wecken. Anschließend wurde eine Morgenandacht angeboten, bevor es um 8.30 Uhr zum reichhaltigen Frühstück ging.
Die Mithilfe bei der Küchenarbeit wurde ann bei jeder Mahlzeit per Los verteilt, so dass alle die Chance hatten, einmal daran mitzuwirken. An den Vormittagen führten und die beiden Prediger in den Titusbrief ein. Die von Paulus vormulierten Anforderungen an die Mitarbeiter der Gemeinde und die Ermahnungen an die Gemeindemitglieder sorgten dabei in den Kleingruppen für viel Diskussionsstoff. Der PIVD gestaltete währenddessen mit viel Geduld die Stunde für die Kinder.
Genossen haben wir das vom Vorbereigungsteam zusammengestllte ineressante und abwechslungsreiche Programm. Am ersten Nachmittag gab es ein Wissensquiz, bei dem besonders der Punkt "Action" zu viel Heiterkeit ud Bewegung führte. Bei der Aufgabe, die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten nachzuspielen, liefen Jung und Alt zu Höchstleistungen auf. Sehr spannend war auch das Kennenlernspiel, bei dem es galt, anhand persönlicher Gegenstände deren Besitzer zu erraten. Wer hätte gedacht, dass Z.B. das Ehepaar Urland früher begeisterte Motorradfahrer waren, der PIVD science Fiction liebt und unser Ältester an einem alten Feuerzeug hängt?
Freitag und Samstag Nachmittag wurden verschieden Ausflüge angeboten, z. B. ein Besuch im Stadion von Werder Bremen oder in einem Wild- und Freizeitpark eine Fahrt zu den blühenden Rhododendren im botanischen Garten Oldenburg, eine Führung durch das Künstlerdorf Dötlingen und nicht zuletzt ein Besuch der Stadt Bremen mit Führung durch die Altstadt. Hier fand zeitgleich das große Jugendtreffen Christival statt, wo einige es sich nehmen ließen, sich kostenlos umarmen zu lassen.
Das Wetter meine es die ganze Zeit recht gut mit uns. Einige kleine Schauer konnten und die Freude nicht nehmen. Zwar mussten wir uns zum Grillen ins Haus zurückziehen, das Lagerfeuer auf der Wiese konnte aber anschließend wie geplant stattfinden. Begleitet von Mundharmonika- und Gitarrenklängen hatten Groß und Klein bis tief in die Nacht hinein viel Spaß beim Singen alter Fahrtenlieder aus der Mundorgel.Auch bei den Bibelarbeiten und im Gottesdienst am Sonntag wurden unter Annes Leitung mit viel Freude alte und neue Lieder zu Gottes Ehre gesungen.
Unser Fazit: Die gemeinsam verbrachte Freizeit hat uns gut getan und wir können nur jedem empfehlen, beim nächsten Mal dabeizusein. Wir danken allen Mitarbeitern, die mit viel Einsatz zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben. Unser größter Dank aber gilst unserem Vater im Himel für alle Bewahrung und für das Geschenk dieser erholsamen Tage in der Gemeinschaft mit anderen Christen.
Donnerstag, 5. Juni 2008
Versöhnung

Hüll mich ganz in deine Ruhe ein.
Lastet Tages Lärm in meinem Denken,
löse ihn von mir und deck ihn zu.
Bring mich nun ganz zur Ruh.
War ich meinem Nächsten eine Last,
ließ ich ihn in ausweglosem Dunkel -
Herr, ich seh´ die Schuld und bring sie dir.
Nimm die Last, trag sie mir.
Morgen fragen Augen mein Gesicht,
prüfen mich, ob meine Worte Antwort.
Hilf mir, dass ich keinem der in Not
Steine geb, statt Brot.
Jörg Swoboda
Mittwoch, 4. Juni 2008
Der Glanz seiner Wahrheit
Besinnung zum Lied: "Schönster Herr Jesu" 
Jesus ist schön. Mehr noch: Er ist der Schönste. Das zumindest singen wir in dem alten Lied "Schönster Herr Jesus". Schöner als Wälder und Felder, schöner als Sonne, Mond und Sterne, schöner als Blumen, Menschen und Engel - kurzum: schöner als alle Schönheit der Erde und des Himmels ist Jesus. Ein Grund wird genannt: Alle Schönheit vergeht, nur Jesus besteht. Seine Ewigkeit ist der Grund seiner Schönheit.
Ein Auszug aus "WIR"

Jesus ist schön. Mehr noch: Er ist der Schönste. Das zumindest singen wir in dem alten Lied "Schönster Herr Jesus". Schöner als Wälder und Felder, schöner als Sonne, Mond und Sterne, schöner als Blumen, Menschen und Engel - kurzum: schöner als alle Schönheit der Erde und des Himmels ist Jesus. Ein Grund wird genannt: Alle Schönheit vergeht, nur Jesus besteht. Seine Ewigkeit ist der Grund seiner Schönheit.
Ein Auszug aus "WIR"
Montag, 19. Mai 2008
Die neuste Akrtraktion nach Pfingsten
Dienstag, 6. Mai 2008
Wichtiger Treffpunkt für viele Diakonissen
Ich fand einen Artikel über "uns", den ich hier wiedergeben möchte.
130 Schwestern des Allianz-Schwesternchores gestalteten den Gottesdienst im Kirchsaal des Diakonissen-Mutterhauses Elbingerode mit.
Diakonissen aus 21 Schwesternschaften kamen zum Allianzchor-Treffen
Vom 22. - 24.02.2008 war der Allianz-Schwesternchor zu Gast im Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerode und gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit. Der Chor ist inzwischen ein wichtiger Treffpunkt für Diakonissen unterschiedlichster Schwesternschaften geworden.
Diakonisse Andrea Kammer berichtet.
Kamen bis zur Wende Schwestern aus den neuen Bundesländern, zuletzt ausschließlich aus Elbingerode, zur großen Allianzkonferenz in Bad Blankenburg, konnten nach dem Mauerfall Mutterhäuser von ganz Deutschland und der Schweiz eingeladen werden. Unter Leitung von Gerhard Schnitter ging damals der "neugeborene Chor" erste Schritte, zu denen sogar eine CD-Aufnahme im Studio des Evangeliumsrundfunks (ERF) gehörte. Heute leiten die Diakonissen Christel Schröder und Annette Bürstinghaus aus dem Diakonissen-Mutterhaus in Aidlingen den Chor.
Seit 1994 sind die jährlich stattfindenden Übungwochenenden ein Höhepunkt für viele Schwestern. Intensive Chorproben, geistliche Atempausen und fröhliche Gemeinschaft prägen unsere Treffen. Dabei darf die Evangelische Allianz nicht fehlen. Wir freuen uns, dass Pfarrer Reinhard Holmer, Leiter des Allianzhauses, seit vielen Jahren ein treuer Begleiter dieser Wochenenden ist und für die geistliche Stärkung sorgt. Seine Frau und er waren auch dieses Mal dabei.
Höhepunkte des diesjährigen Treffens war ein Geburtstagskaffeetrinken für einen "Ehrengast": Georg Friedrich Händel. Der große Komponist, dessen Geburtstag sich gerade am 23.02. jährte, kam "persönlich" vorbei und grüßte die Schwestern. Passend dazu gab es die "Händel-Torte", ein exklusives Produkt einer Firma aus Halle, welche die Torten für das Wochenende gespendet hatte.
"Singet dem Herrn" - unter dieser Losung sangen die 130 Schwestern aus Mutterhäusern von Hamburg bis zum Ländli (Schweiz), von Rheinland-Pfalz bis Brandenburg und Sachsen. Eine interessante "Haubenvielfalt", eine unglaublich schöne Verbundenheit. Dass dieser Chor besteht, ist immer wieder ein Grund, Gott zu danken. Und das taten wir! An einem fröhlichen Abend zum Thema "Jahreszeiten" gedachten wir im Herbst der deutschen Wende. Kerzen, eine offene Mauer, die Wappen der Bundesländer erinnerten ... und in diese Atmosphäre hinein sangen wir gemeinsam "Nun danket alle Gott". Ja, wir sind uns alle bewusst und wollen es nicht vergessen: Dass wir Diakonissen solch eine Gemeinschaft und Verbundenheit in dieser Weise erleben dürfen, ist ein Geschenk und Wunder. Dafür singen wir gern zur Ehre unseres Gottes und zur Freude für die Menschen.
Das erlebten auch die fast 500 Gottesdienstbesucher in unserem Mutterhaus durch fröhliche, beschwingte Musik. aber auch durch ruhige, besinnliche Töne. Die Predigt von Pfarrer Holmer zum Thema "Elia - ein Mann zwischen Sieg und Niederlage" und der Erfahrungsbericht einer Schwester sprachen hinein in Situationen der heutigen Zeit.

Das Allianzhaus in Bad Blankenburg
Das Evangelische Allianzhaus wurde 1886 von Anna von Weling gegründet.
1906 entstand unter der Leitung von Pastor Ernst Modersohn die große Konferenzhalle. Seit über einhundert Jahren findet im August die "Blankenburger Konferenz" statt, die bis zu 3.500, zumeist jugendliche Teilnehmer auf dem Gelände des Evangelischen Allianzhauses zusammenführen.
Seit 1990 ist das Allianzhaus wieder Sitz und Zentrum der Deutschen Evangelischen Allianz, einem Zusammenschluss von Christen aus Landeskirchen, Freikirchen und Gemeinschaften.
Das Allianzhaus ist heute ein modernes Ferienhotel mit Tagungs- und Seminarbereich sowie der Konferenzhalle mit Platz für 1.800 Teilnehmer.
130 Schwestern des Allianz-Schwesternchores gestalteten den Gottesdienst im Kirchsaal des Diakonissen-Mutterhauses Elbingerode mit.
Diakonissen aus 21 Schwesternschaften kamen zum Allianzchor-Treffen
Vom 22. - 24.02.2008 war der Allianz-Schwesternchor zu Gast im Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerode und gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit. Der Chor ist inzwischen ein wichtiger Treffpunkt für Diakonissen unterschiedlichster Schwesternschaften geworden.
Diakonisse Andrea Kammer berichtet.
Kamen bis zur Wende Schwestern aus den neuen Bundesländern, zuletzt ausschließlich aus Elbingerode, zur großen Allianzkonferenz in Bad Blankenburg, konnten nach dem Mauerfall Mutterhäuser von ganz Deutschland und der Schweiz eingeladen werden. Unter Leitung von Gerhard Schnitter ging damals der "neugeborene Chor" erste Schritte, zu denen sogar eine CD-Aufnahme im Studio des Evangeliumsrundfunks (ERF) gehörte. Heute leiten die Diakonissen Christel Schröder und Annette Bürstinghaus aus dem Diakonissen-Mutterhaus in Aidlingen den Chor.
Seit 1994 sind die jährlich stattfindenden Übungwochenenden ein Höhepunkt für viele Schwestern. Intensive Chorproben, geistliche Atempausen und fröhliche Gemeinschaft prägen unsere Treffen. Dabei darf die Evangelische Allianz nicht fehlen. Wir freuen uns, dass Pfarrer Reinhard Holmer, Leiter des Allianzhauses, seit vielen Jahren ein treuer Begleiter dieser Wochenenden ist und für die geistliche Stärkung sorgt. Seine Frau und er waren auch dieses Mal dabei.
Höhepunkte des diesjährigen Treffens war ein Geburtstagskaffeetrinken für einen "Ehrengast": Georg Friedrich Händel. Der große Komponist, dessen Geburtstag sich gerade am 23.02. jährte, kam "persönlich" vorbei und grüßte die Schwestern. Passend dazu gab es die "Händel-Torte", ein exklusives Produkt einer Firma aus Halle, welche die Torten für das Wochenende gespendet hatte.
"Singet dem Herrn" - unter dieser Losung sangen die 130 Schwestern aus Mutterhäusern von Hamburg bis zum Ländli (Schweiz), von Rheinland-Pfalz bis Brandenburg und Sachsen. Eine interessante "Haubenvielfalt", eine unglaublich schöne Verbundenheit. Dass dieser Chor besteht, ist immer wieder ein Grund, Gott zu danken. Und das taten wir! An einem fröhlichen Abend zum Thema "Jahreszeiten" gedachten wir im Herbst der deutschen Wende. Kerzen, eine offene Mauer, die Wappen der Bundesländer erinnerten ... und in diese Atmosphäre hinein sangen wir gemeinsam "Nun danket alle Gott". Ja, wir sind uns alle bewusst und wollen es nicht vergessen: Dass wir Diakonissen solch eine Gemeinschaft und Verbundenheit in dieser Weise erleben dürfen, ist ein Geschenk und Wunder. Dafür singen wir gern zur Ehre unseres Gottes und zur Freude für die Menschen.
Das erlebten auch die fast 500 Gottesdienstbesucher in unserem Mutterhaus durch fröhliche, beschwingte Musik. aber auch durch ruhige, besinnliche Töne. Die Predigt von Pfarrer Holmer zum Thema "Elia - ein Mann zwischen Sieg und Niederlage" und der Erfahrungsbericht einer Schwester sprachen hinein in Situationen der heutigen Zeit.

Das Allianzhaus in Bad Blankenburg
Das Evangelische Allianzhaus wurde 1886 von Anna von Weling gegründet.
1906 entstand unter der Leitung von Pastor Ernst Modersohn die große Konferenzhalle. Seit über einhundert Jahren findet im August die "Blankenburger Konferenz" statt, die bis zu 3.500, zumeist jugendliche Teilnehmer auf dem Gelände des Evangelischen Allianzhauses zusammenführen.
Seit 1990 ist das Allianzhaus wieder Sitz und Zentrum der Deutschen Evangelischen Allianz, einem Zusammenschluss von Christen aus Landeskirchen, Freikirchen und Gemeinschaften.
Das Allianzhaus ist heute ein modernes Ferienhotel mit Tagungs- und Seminarbereich sowie der Konferenzhalle mit Platz für 1.800 Teilnehmer.
Montag, 5. Mai 2008
Gemeindefreizeit in Hohenböken


Ja, dieses Ereignis der Gemeindefreizeit war für mich wirklich sehr bereichernd. 57 Christen erlebten Gemeinschaft mit Jesus, seinem Wort und mit den Vorstellungen des Paulus. Dieses alles in die heutige Zeit umzusetzen ist nun unsere Aufgabe.Nette Gemeinschaft gab es auch beim Essen, Spielen und Singen und am Lagerfeuer und mit den Kindern, ebenso bei den verschiedenen Angeboten der Ausflüge. Es waren super gute Tage!!!
Ja und einen Hauch von Chritival haben wir auf dem Rathausplatz in Bremen auch mitbekommen. Na ja, Hauch ist wohl untertrieben, es war ganz schön laut und viel Betrieb.
Dienstag, 29. April 2008
Wie ein Stück vom Himmel
Gestern veröffentlichte Lydia Holmer, dass keine Krebszellen mehr vorhanden sind. Gott tut gewaltige Dinge, im Himmel wie auf Erden.Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie sich über dieses neu geschenkte Leben freut.
Nun sorgen wir uns noch um Christiane, die auch bereits die Therapie beendet hat. Aber für sie wird es auch wie ein Stück Himmel sein, dass sie wieder in ihrer Familie sein kann und bereits kocht.
Mag sie geborgen sein unter dem Schatten seiner
Flügel.
Mittwoch, 23. April 2008
Sternstunden
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan.HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!
Verse aus Psalm 8
Donnerstag, 17. April 2008
Mittwoch, 16. April 2008
Samstag, 5. April 2008
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