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Mittwoch, 30. Januar 2008

Weiter in meiner Chronik

Mit 18 bzw. 19 Jahren habe ich ein Diakonisches Jahr gemacht.
Der Einführungskurs mit Frl. Deutelmoser fand in Kleinsünteln im Weserbergland statt. Ich wollte gern in Gifhorn eingesetzt werden, ging dann aber zunächst für ein halbes Jahr nach Bückeburg in ein Altenheim.


Dieser Einsatz hat mich sehr bereichert. Von dieser wunderbaren Pferdeschau im Schlosspark habe ich damals nichts gesehen. Aber beim Fürstenehepaar wurden die Einwohner des Altenheims in der Adventszeit eingeladen, wobei ich auch mit durfte. Na, das war ein Erlebnis.

Dann ging es nach Gifhorn, wo ich u. a. den Führerschein machte.

Während dieser Zeit wohnten meine Eltern noch in Oberg. Von dort aus sind wir manchmal zum Bismarkturm gewandert.

Chor-Treffen



Vom 22. bis 24.02.2008 fahre ich in den Harz zu einem Chortreffen.



Dienstag, 29. Januar 2008

Fisch auf Apfelbett am 28.01.08 gelungen

Es gibt einige Rezeptvorschläge im Internet für Fisch auf Apfelbett. Mit meinem Rezept ist mir diese Köstlichkeit sehr gut gelungen. Das Rezept lautet:
500 bis 750 g geschälte , grob geraspelte Äpfel (Boskop, Delicius, Coxs) Ich habe nicht geschält, weil die Äpfel so schön rot waren.

Zitronensaft
Zucker (lieber ohne, weil ein leckerer Apfel nicht aufzuwerten ist)
frische ungeschlagene Sahne über die geraspelten Äpfel geben.

1 kg gekochten oder im Backofen gedünstetes Fischfile in einzelne Schuppen legen und über die Äpfel verteilen. (Ich habe den Fisch in eine Auflaufform gelegt und in die Mikrowelle gestellt. Vor 35 Jahren gab es wohl noch keine Mikrowelle, so lange habe ich das Rezept schon.)

Essig oder Zitronensaft über den Fisch träufeln.

Salz (habe ich nicht verbraucht) doch, den Fisch habe ich vor dem Dünsten mit den drei S behandelt: säubern, salzen, säuern.

Zwiebeln darüber verteilen. (Ich habe keine Zwiebeln verwendet, so war Fisch auf Apfelbett schön dezent lieblich.

Majonäse (dicklich) oder was man heute statt dessen lieber verwendet,
mit Tomatenketchup abschmecken und das ganze Bett mit der rötlichen Majonäse überziehen.

Mit Petersilie verzieren.

Dazu Toast und Butter.

Eignet sich gut als Bestandteil eines kalten Buffets, oder mit Pellkartoffel oder Brot zu einer leichten Mahlzeit ergänzen.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Sydvestjyllands Efterskole


Nachdem zwei Ferienziele nicht mehr infrage kommen, habe ich ein tolles Urlaubsangebot gefunden. Ich bin völlig begeistert und habe von drei Personen bereits bestätigt bekommen, dass das eine gute Sache wäre. In Dänemark war ich noch nie!!! Nun Kann sich jeder denken, womit der Titel-Name zusammenhängt.

Dienstag, 22. Januar 2008

Wiedersehensfreude

Heute traf ich im Gelände eine Schülerin, die vor 18 Jahren bei uns in der Küche war. Sie kam mir sehr bekannt vor. Dann habe ich sie angesprochen und wir erkannten uns beide wieder. Sie war hier sehr gerne Schülerin und in der Küche hat es ihr auch gefallen. Nun meldet sie
ihren 10 jährigen Sohn in unserer Gesamtschule an und wäre dankbar, wenn er aufgenommen wird.

Jahreslosung 2008

Mittwoch, 2. Januar 2008

Wieder wunderbarer Raureif


Heute sieht es wieder wunderschön draußen aus.

Gestern Mittag kam plötzlich die Sonne durch den Nebel. Über die Tischzeit war es auf den Straßen glatt geworden. Wir merkten es im Gelände. Die Luft war so gut. So versuchte ich doch einen Spaziergang durch die Siedlung. O, das war ein Eisballett. Einige male rutschte ich, ohne hinzufallen. Schließlich zog ich mir aber doch Socken über die Stiefel und schaffte es ohne Beinbruch. So k. o. bin ich selten von einem Spaziergang zurückgekommen. Ein Knochenbruch hätte mir gerade noch gefehlt.

Dienstag, 25. Dezember 2007

Samstag, 22. Dezember 2007

Sonne pur


Heute haben wir Sonne pur und ich verabschiede mich in die Weihnachtsferien.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Raureif



So ähnlich sah es heute bei uns aus. Man meinte, die ganze Welt sei verzaubert. Gott hat die Welt wunderbar gestaltet. Lauter Eisblumen!

Heute wurde bei uns im Eingang die große Weihnachtskrippe aufgebaut. Jedoch ist mir die Bezeichnung unserer Krippenfiguren nicht bekannt. Sie sehen so ähnlich aus, wie dieser Seher. Ich liebe unsere Krippe.

Brauch und Missbrauch des Tannenbaums


Gestern habe ich mich zur Weihnachtfeier bei Bibel im Gespräch einladen lassen. Ich war so froh, dass ich hingegangen war. Es war so schön, nicht wer weiß wie aufwendig, aber gemütlich. Zwei Frauen hatten Plätzchen in Form von Tannenbäumen gebacken und ganz nett auf den Tischen gruppiert. Heiko hatte im Garten von einer Kiefer einen dicken Ast abgesägt. Dieser Ast stand als Weihnachtsbaum geschmückt mitten im Saal. Das sah ungewöhnlich aus, aber irgendwie besonders.
Aus dem Internet wurde vom Brauchtum des Christbaumes, wie er ja auch noch genannt wird, berichtet. Dann haben wir in vier Gruppen das Lied "O, Tannenbaum" um gedichtet. Da kamen poetische Adern zur Geltung! Eine Geschichte vom krummen Weihnachtsbaum im Wald, der allein übrig blieb, als alle anderen Tannen als Weihnachtsbäume gefällt waren, hörten wir. Dazu gab es einige Gedanken, die zu denken Anlass geben. Wie werden in unserem Leben doch die Dinge, die krumm laufen, oft für uns zum Segen. Ich dachte an das Weihnachten, das ich nach meiner schweren Erkrankung wieder feiern durfte. Während eines Telefonats mit meiner Schwester beschwerte ich mich über den mickerigen Tannenbaum, den wir in diesem Jahr im Speisesaal hatten. Er war noch nicht geschmückt. Meine Schwester gab mir zur Antwort: "Man muss dem mickerigen im Leben auch eine Chance geben. Ja, das war ein Aufhängsel für mich. Mein Leben war im vergangenen Jahr so mickerig gewesen und Gott hatte nicht gesagt, ich kann Dich nicht gebrauchen.
Nun feiere ich in diesem Jahr das fünfte mal Weihnachten danach.

Montag, 17. Dezember 2007

Weihnachtlicher Gottesdienst

Natürlich gehörte zu der "Familien-Weihnachtsfeier" am 12.12. auch ein Gottesdienst. Damit begann alles. Dazu gehört immer die Predigt. Diese gottesdienstliche Feier wurde ausgeschmückt mit vielen musikalischen Einlagen. Besonders begeistert waren wir alle von zwei jungen Frauen, die durch wertvolle Klänge mit Flügel und Geige die Veranstaltung bereicherten. Das war ein rechter Ohrenschmaus.

Nach dem Gottesdienst wartete dann schon, wie üblich, das bereitgestelle Büfett. Das ist natürlich immer etwas Besonderes.

Heiteres bis besinnliches wurde zur Unterhaltung beigetragen. Knecht Ruprecht erschien mit seinem Ren(n)tier und hatte für alle Abteilungen ein vielsagendes Geschenk mitgebracht. Da hatte das Renntier aber was zu laufen!

Der "Männer-Chor" hatte sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Nein, das waren keine Flaschen. Die Männer bliesen auf Flaschen zwei Weihnachtslieder. Schade, dass ich dazu kein Foto liefern kann!!!

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Warten auf das Licht der Weihnacht

Gestern hatten wir eine große schöne "Familien-Weihnachtsfeier".
Das Anspiel, das unsere Leute einstudiert hatten, war recht anprechend. Zwei Engel "in Zivil" bemerkten, wieviel broblembeladene Leute auf eine Lösung warten.
Da waren die Schulkinder, die auf das Ende der Schulstunde warteten, oder eine Dame, die mit Plastiktüten beladen ungeduldig auf den Bus wartete. Da war der verliebte Junge Mann, der nach drei Jahren immer noch auf die Rückkehr seiner Verflossenen wartete. Ein anderer wartete auf das große Geld und eine Schönheit auf den großen Durchbruch. Da kauerten die Kinder, die auf die Zuwendung ihrer Eltern warteten.
Soviel Dunkelheit!

Das Licht scheint in der Finsternis. Und die Finsternis hat´s nicht begriffen.

Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker. Aber über dir geht auf der Herr und Seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Laßt uns ein Licht anzünden, so dunkel ist die Welt.
Zu leuchten sind wir alle an unseren Platz gestellt.
Da freuen uns Krippe, Hirten und Stern,
das Licht der schimmernden Kerzen.
Denn der wird recht froh, der Jesus bekennt,
mit einem brennenden Herzen.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Lehrjahre




Zu der Zeit, als ich in der Lehre war, gab es diese Mühle noch gar nicht. Die wurde erst viel später gebaut.
Aber auf so einer Schreibmaschine habe ich noch geschrieben.

Kindheit und Schulzeit
















In der Umgebung dieses Industriegebietes erlebte ich meine spätere Kindheit und die Schulzeit. Die Hütte wurde vor etlichen Jahren stillgelegt. Heute befindet sich hier ein Wohnpark (Seniorenwohnungen) und ein Ausstellungsgelände. Die obige Bildergallerei zeigt wohl, wie es jetzt aussieht. Es ist zwar etwas klein, aber wenn man das Bild anklickt, sieht man ja etwas mehr.

Montag, 10. Dezember 2007

Wo ich geboren wurde





Ja, wer das wohl erkennt. Das wäre ja dann eine Wissenschaft für sich.
(Ein weites Feld...)

Besser kann es gar nicht sein!



Heute war ich zur Kontrolluntersuchung wegen der Leukämie, die ich gehabt habe. Die Ärtztin hat gesagt, dass mein Blut gar nicht besser sein kann. In mir ist stets eine gewisse Spannung vor dem Untersuchungstermin. Ich war so gelöst, dass mir einige Freudentränen kamen.
Es waren heute sehr viel Schwerkranke da. Das hat mich auch etwas mitgenommen. Eine Frau mußte zur Blutkonserve da bleiben, sie mußte sehr lange warten, bis das Blut kommt. Ein Mann hatte hohes Fieber und mußte im Krankenhaus bleiben.
Ich bin Gott so von Herzen dankbar, dass es mir so gut geht.

Nächstes Jahr nach dem Kontrolltermin soll dann auch der Port entfernt werden.

Auf dem einen Bild oben kann man das Evangelische Krankenhaus in Essen-Werden, wo ich
5 Monate gelegen habe und wo ich heute zur Untersuchung war, sehen. Das andere ist die katholische Ludgerus-Kirche, die auf der anderen Straßenseite des Krankenhauses steht.
Hier hatte ich Gott gedankt, nach dem ich ein Jahr nach der Erkrankung von der Kontrolluntersuchung mit einem guten Ergebnis kam.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Advent


Im Kalenderzettel erfuhr ich, dass Advent auch bedeutet, "den Weg bereiten".
Viele Menschen sind in dieser Adventszeit unterwegs und bereiten den Weg für den Herrn in die Herzen der Menschen. Was kann ich tun, ein Wegbereiter zu sein?

Siehe auf den Bergen die Füße eines guten Boten, der da Frieden verkündigt!

Nahum 2, 1

Einen Weg bereiten ist manchmal eine schwere Arbeit. Eine Straße fegen, dazu braucht es Ausdauer. Eine Straße zu bauen, dazu braucht es viel Kraft. Damals legten sie Palmenblätter auf den Weg und schrieen: Hosianna!

Weil es gerade so viel Spaß macht....


Ja, weil ich gerade dabei bin zu erzählen und endlich mal in meinen Blog hineingekommen bin, mache ich gleich weiter.
Eines Tages hatte ich mich an der Aufschnittmaschine in den Finger geschnitten. Ich kann natürlich kein Blut sehen und weil ich glaubte, ich falle in Ohnmacht, setzte ich mich auf den Stuhl, der hinter der Tür stand und drückte ganz fest meinen Finger, damit der nicht so doll blutet und rief ganz laut: "Hilfe, Hilfe!" Die ganze Küchenbesatzung kam herbeigeeilt und umringte mich. Ich bekam ein Pflaster verpaßt und fiel nicht in Ohnmacht!
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!