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Donnerstag, 15. September 2011

Unser Chor-Ausflug

Mit zwei Bussen waren wir angereist und wurden herzlich willkommen geheißen!


Die Chorprobe ...



...Und dann hat es auch gut geklappt ...

Danach waren wir durstig.

Die Kinder werden zum Kinder-Gottesdienst versammelt.


Gut versorgt wurden wir auch.

Dann begann der Fußmarsch zum Anlegeplatz

Seht selbst...





Es war ein ereignisreicher Tag. Aber wir hätten vielleicht hinterher nicht so viel zu erzählen gehabt, wenn es nicht so gegossen hätte, wie an diesem Sonntag Nachmittag. Einige Fotos von diesem verregneten Sonntag werden noch folgen. Dennoch hatten wir viel Freude, obwohl wir alle pudelnass geworden waren.

Montag, 12. September 2011

Entdeckungen in Jesaja 43


Wertvoll bist du! Kostbar bist du!

Geliebt bist du!
Vielleicht meinen das nicht alle Menschen,
die dich kennen.
Vielleicht meinst auch du selbst es nicht.
Aber ER sagt es, der dich geschaffen hat.
ER sagt es, der für dich SEIN Leben gab,
damit du frei sein kannst.

Unser GOTT, der spricht:
Fürchte dich nicht!
Unser GOTT, der bei dir ist
und dich schützt,
auch wenn das Leben
wie ein reißender Strom ist,
auch wenn es manchmal
heiß ist wie Feuer.
Unser GOTT, der dich beim Namen ruft
und zu dem du gehörst.

ER öffnet dir die Tür in die Zukunft.
ER selbst schafft einen Weg für dich
in ein neues Land.
Hast du es schon gemerkt?
Sr. B.E.


Mittwoch, 7. September 2011

Aufgerichtet leben


zu Lukas 13,11-13

So lange krank, so lange gekrümmt.
Alle haben sich daran gewöhnt.
Sieht denn noch jemand das Leid,
das sie durchmacht oder die Last,
die ihr den Rücken krümmt?

Ja, Einer sieht sie wirklich.
Jesus sieht sie wirklich!

Und als ER sie sah, rief ER sie zu sich,
sprach das erlösende Wort zu ihr
und legte ihr die Hände auf.

So wurde sie aufgerichtet,
dass sie plötzlich aufrecht vor ihrem
Retter stehen konnte und GOTT lobte.

Und ich?
Bin ich gebeugt - vielleicht unsichtbar?
Sieht jemand meine Last,
die mir den Rücken krümmt?

Ich will vertrauen,
dass Jesus auch mich sieht
und ein befreiendes Wort für mich hat.
Ein Wort,
das mich von einer Last befreit
oder von der Angst,
dass ich es nicht länger schaffe,
eine Situation auszuhalten.

Ich will Eine sein,
die von JESUS aufgerichtet wurde
und nun ihren Retter und GOTT lobt!

Sr. B. E.

Donnerstag, 1. September 2011

Meine Freude



Sandwich-Man

Ich hörte einmal von einem Mann, der auf den Straßen von Philadelphia auf und ab flanierte. Über die Schultern hatte er sich zwei große Schilder aus Karton gehängt.

Auf dem Schild, das der Mann über dem Bauch trug, war zu lesen: "Ich bin ein Narr für Christus." Die Leute, die ihm auf der Straße entgegenkamen, hatten ein mitleidig-herablassendes Lächeln im Gesicht.

Doch der Spott verging ihnen in der Regel recht schnell. Nachdem sie an ihm vorbeigegangen waren, drehten sich die meisten um. Dann sahen sie das zweite Schild, das er auf dem Rücken trug.

Darauf stand: "Wessen Narr bist du?"

Nach Tony Campolo

Mittwoch, 31. August 2011

Am kostbarsten


... sind die Dinge,
die keinen Preis haben.

Dienstag, 30. August 2011

In guten Händen


Danke
dass ich leben darf.
Danke, dass du mich kennst
und verstehst.
Danke, dass du mich liebst
und mir gnädig bist.
Danke, dass du mich hörst,
wenn ich zu dir bete.
Danke, dass mein Leben bei
dir in guten Händen ist.


Durch Gottes Güte sind wir noch am Leben.
Seine Liebe hört niemals auf.
An jedem Morgen ist sie neu für uns da,
und seine Treue ist groß.
Die Bibel: Klagelieder 3, Verse 22 bis 23

Montag, 29. August 2011

Dienstag, 23. August 2011

Sie war verkrümmt

Beim Lesen des Bibelabschnittes über die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat vertiefe ich mich in die Worte, Wendungen und Sätze diese Geschichte. Etliche Punkte fallen mir auf. Ich schreibe sie auf und staune. Die Worte haben in mir gewirkt. Es entsteht ein Klang - und Wortraum in dem die Facetten des Textes in ihrer Vielseitigkeit zu glitzern beginnen - wie beim Betrachten eines Edelsteins.

*Jesu herrliche Taten werden lebendig, auch in meinem Leben!*
*Die gekrümmte Frau hat ein neues Leben bekommen, so wie ich!*

Weitere Facetten

*Verkrümmt - aufgerichtet
*Jesus macht frei
*DU legst die Hände auf mich
*Ich richte mich auf, um DICH zu preisen.
*Durch mein Preisen und Loben wird Gott geehrt.
*Heilung bei innerer Verkrümmung.
*DU kennst meine Krankheit
*Du siehst mich!
*Du rufst mich!
*Nichts ist DIR zu schwer (18 Jahre krank)
*Kein Ding ist DIR unmöglich!
*Kein böser Geist regiert mein Leben, sondern DEIN heiliger Geist!
*Bei Dir finde ich Heilungskräfte
*Was mich krank macht, das weißt DU!
*DU rufst mich zu Dir!
*Ich darf zu DIR kommen!
*In DEINER Nähe werde ich gesund!
*Du sprichst mich an!
*Ich bin Abrahams Tochter - ich gehöre zu DEINEM Volk!
*Ich bin DEIN Kind!
*DU löst mir die Fesseln!
*DU befreist mich von meinen Fesseln!
*Jeder kann es sehen!
*Ich freue mich über DEINE herrlichen Taten!
*Es ist durch DICH geschehen!
*Sie war verkrümmt - nun aber aufgerichtet!
*Die verkrümmte Frau hat ein neues Leben bekommen, so wie ich!
*Die innere Verbogenheit wandelst DU. So kann ich aufrecht durch´s Leben gehen.
*Du machst mein Leben lebenswert!

Lies dazu Lukas 13, 10-17


Montag, 22. August 2011

Aus der Humor-Ecke



Ein Vater guckt gemeinsam mit seinem Sohn Fernsehen. Plötzlich geht der Fernseher kaputt. Der Vater schaut seinen Sohn an und sagt ganz erstaunt: "Kind, bist du groß geworden!"

Mittwoch, 17. August 2011

HEUTE


So bleibt mir noch ein Tag in der Woche übrig: HEUTE! Jeder gläubige Christ kann den Kampf des heutigen Tages gewinnen, die Sorge dieses Tages tragen, der Versuchung widerstehen, die gerade heute an ihn herantritt.
Gott ist es, der uns die Lasten, Leiden und Freuden eines Tages zumißt.

"Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch."

Nur wenn wir uns zu der Bürde des heutigen Tages auch noch die Lasten von gestern und morgen auferlegen, dann brechen wir zusammen. Es sind ja nicht die Erfahrungen dieses Tages, die uns zermürben, es ist die Gewissensnot über das, was gestern war, und die Furcht, was morgen werden kann. Aber Gestern und Morgen sind Tage, die Gott gehören. ÜBERLASS SIE IHM!

GESTERN ... ist vorbei. MORGEN ... ist noch nicht da. HEUTE ... hilft der Herr!



Dienstag, 16. August 2011

MORGEN


Der andere Tag, um den ich mich nicht sorgen muß, heißt MORGEN. Das Morgen mit all seinen Möglichkeiten und Lasten, seinen großen Verheißungen und kleinen Erfüllungen, liegt ebenso jenseits der Grenzen meiner Macht wie seine Schwester Gestern. Es ist ein Tag des Herrn. Seine Sonne wird aufgehen in strahlendem Glanz oder hinter einem Wolkenschleier. Aber sie wird aufgehen! Alles ist für mich noch verhüllt -

aber die Gnade Gottes wird mit mir sein,
so wie sie heute mit mir ist.

Montag, 15. August 2011

GESTERN


Zwei Tage gibt es in der Woche, die mir keine Sorgen machen. Einer dieser Tage heißt GESTERN. Er liegt mit all seinen Sorgen und Aufregungen, seiner Mühe und seinen Fehlschlägen jenseits meiner Möglichkeiten. Ich kann keine Tat ungeschehen machen und kein gesprochenes Wort zurückholen. Was gestern mein Leben ausmachte an Irrtum, Sorge und Leid, liegt nun in den Händen der allmächtigen Liebe, einer Liebe, die auch die verkehrtesten Dinge wieder zurechtbringen kann.

GESTERN war mein - und ist nun GOTTES

Mittwoch, 10. August 2011

Alltag


Der Alltag erscheint uns trist, gewöhnlich und langweilig - jeder Tag verläuft im gleichen Rythmus.
Jeden Morgen früh aufstehen und zur Arbeit gehen... Und doch ist jeder Tag anders. Der Mittwoch ist z. B. die Mitte der Woche. Wer keinen gewöhnlichen Alltag mehr hat, z. B. ein Kranker, der Rentner oder Arbeitslose sehnt sich geradezu nach einem gewöhnlichen Alltag. Eine schwerkranke Mutter würde so gerne noch einmal das Frühstück für ihre Töchter richten und sie auf den Weg zur Schule schicken. Aber es ist nicht möglich. Der Rentner oder der Arbeitslose packt wohlmöglich seine Tasche und verlässt zur gewohnten Zeit die Wohnung. Es gibt Situationen, in denen wir uns nach dem Alltag sehnen - so schwierig er uns auch vorkommen mag.

Jeder Tag trägt seine Last - Der morgige Tag wird für das seine sorgen.

Und doch gibt es einen Unterschied im Ablauf der Wochentage. Der Sonntag ist ein heiliger Tag. Gott hat diesen Tag geheiligt. Gott ruhte am 7. Tag. Der Sonntag ist uns geschenkt zum Ruhen und Entspannen - soweit jemand nicht in der Schichtarbeit steht, da wird man in der Woche einen Ruhetag finden.

Siehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis an das Ende der Welt!

Dienstag, 9. August 2011

Ein Tag


Es blitzt ein Tropfen
Morgentau im Strahl
des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine
Perle sein und
ein Jahrhundert nichts.

Gottfried Keller

Donnerstag, 4. August 2011

Hoffnung

Hoffnung -
das Vertrauen, dass noch etwas kommt,
fast gegen die Vernunft und sämtliche Erfahrung.
Hoffnung -
das Vertrauen, dass Gott handeln wird
und uns nicht aufgibt,
nicht einmal im Augenblick des Todes.
Wenn es einen Grund gibt,
fröhlich jeden Tag zu leben
- leichten oder schweren Tag, gleichviel -,
dann diese Hoffnung.
Eine andere kenne ich nicht.
(Hannelore Frank)

Mittwoch, 3. August 2011

Das alte Lesebuch

Es erstaunt mich, dass hin und wieder ein Beitrag "Aus meinem alten Lesebuch" aufgerufen wird.
Und es freut mich auch.

Hier mal wieder ein Gebet aus meinem alten Lesebuch "Das weite Tor"

Herr, gib uns helle Augen,
die Schönheit der Welt zu sehn!

Herr gib uns feine Ohren,
dein Rufen zu verstehen,

und weiche, linde Hände
für unserer Brüder Leid
und klingende Glockenworte
für unsere wirre Zeit!
Herr, gib uns rasche Füße
zu unserer Arbeitsstatt -
und eine stille Seele,
die deinen Frieden hat!
Frieda Jung

Dienstag, 2. August 2011

Aus der Humorecke

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In einem fast leeren Bus steigt eine ältere Dame und setzt sich direkt hinter den Fahrer. Nach einiger Zeit
be
ugt sie sich vor und fragt den Busfahrer: "Entschuldigen Sie, möchten Sie eine Nuss?" Der Busfahrer bejaht die Frage und die ältere Dame steckt dem Busfahrer eine Nuss in den Mund. Wiederum nach einiger Zeit wiederholt sich die Frage und der Busfahrer isst noch einige Nüsse mehr. An der letzten Station angekommen, will die Dame aussteigen und der Busfahrer fragt, warum sie ihm die Nüsse immer einzeln angeboten hat. Da antwortet die ältere Dame: "Ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber die Nüsse sind mir einfach zu hart!"
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Donnerstag, 21. Juli 2011

Klangfarben




Wenn es etwas Heilendes gibt,
dann ist es der dankbare Lobgesang,
der hier auf dieser Erde beginnt,
wo immer einem Menschen
ein Klang von himmlischer Musik gelungen ist,
ein Ton der Liebe, der Geduld,
der Hoffnung
oder der Güte.

(Jörg Zink)

Dienstag, 19. Juli 2011

Schon bald



So ist in unserem Glauben ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden. Wie albern ist darum die Frage, ob "man" noch Christ sein könne, oder die andere, ob denn das alte Buch den heutigen Menschen "noch" etwas sage. Die Menschen der Bibel sind nie solche zurückblickenden Menschen, sie sind vielmehr an der Zukunft orientiert, an dem, was auf sie "zukommt". Sie haben die Hand an den Pflug gelegt und blicken auf einen Horizont, an dem das Ende der Dämmerung sich ankündigt und die Morgenröte aufschimmert. Deshalb heißt es angesichts von Terror, Verfolgung und Kathastrophen auch nicht: "Duckt euch, geht in Deckung!" Sondern hier wird das schwingentragende Wort gesprochen: "Erhebt eure Häupter darum, dass sich eure Erlösung naht." Je dunkler es wird, umso näher ist der Tag, umso dichter ist Gott mit seinen Überraschungen bei euch.

Helmut Thielecke

Montag, 18. Juli 2011

Aus der Humor-Ecke


"Bevor unser erstes Kind zur Welt kam, habe ich einige Tage Krach mit meiner Frau gehabt. Sie wollte unbedingt ihren Kopf durchsetzen und das Kind Dagmar taufen. Ich blieb aber eisern, für mich kam nur Susanne in Frage!" - "Und wie habt ihr das Baby jetzt genannt?" "Herbert!"

Donnerstag, 14. Juli 2011

"Wasser des Lebens"

Wer durstig ist, der soll kommen.
Jedem, der es haben möchte,
wird Gott das
Wasser
des Lebens schenken.
(Die Bibel:
Offenbarung 22, Vers 17)


Reihe:
Lebenelixier Wasser

Donnerstag, 7. Juli 2011

Einladung

Aus Jesaja 55

I
hr habt Durst? kommt her, hier gibt es Wasser. Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts.
Warum gebt ihr euer sauer verdientes Geld aus für Brot, das nicht sättigt? Hört doch auf mich, und tut, was ich sage, dann bekommt ihr genug, Ihr dürft euch satt essen. Hört mir zu und kommt.

Reihe: "Lebenselxier Wasser"

Mittwoch, 6. Juli 2011

Ein fröhliches Herz...

Das darf nicht wahr sein, wie lange es dauert, bis ein älterer Mensch es begreift, dem PC die entsprechenden Befehle zu geben. Bei mir hat es lange gedauert. Der Mut war dahin.

Erstaunlich ist in solchen Situationen, dass man dann ein heilendes Wort in der Bibel findet.


Hier ist es:

Ein fröhliches Herz macht das Leben gesund!

zu finden in Sprüche 17, Vers 22a

Montag, 4. Juli 2011

"Wie Wasserbäche"


Der Herr lenkt die Herzen der Menschen wie Wasserbäche.

siehe
Psalm 33,15
und
Sprüche 21,1

Reihe: Lebenselixier Wasser

Mittwoch, 29. Juni 2011

Frische Wasserquellen


Er weidet mich auf saftigen Wiesen
und führt mich zu frischen Wasserquellen.
(Psalm 23, Vers 2)

Reihe: Lebenelixier "Wasser"

Dienstag, 28. Juni 2011

Taufe

... neues Leben in Gott
Mit reinem Wasser wasche ich
eure Schuld von euch ab.

( Hesekiel 36, Vers 25 )

Reihe: "Lebenselixier Wasser"

Montag, 27. Juni 2011

Wasser schöpfen


Seine Hilfe gleicht einer sprudelnden Quelle.
Voller Freude
werdet ihr Wasser daraus schöpfen.
(Jesaja 12, Vers 3)

Reihe: Lebenselixier WASSER

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wie ein Hirsch ...


Wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt,

so sehne ich mich nach dir, o Gott! (Psalm 42, Vers 2)

Reihe: "Lebenselixier Wasser"


Dienstag, 21. Juni 2011

Wasser in Fülle



"WER AN MICH GLAUBT, AUS DESSEN INNEREN WERDEN STRÖME
LEBENDIGEN WASSERS FLIESSEN; WIE ES IN DER SCHRIFT HEISST."

Johannes 7,38

Jesus weiß, dass wir durstig sind, verlangend nach Trost und Halt, begierig nach Antworten und Wegweisung, ausgetrocknet durch das Mitleid mit einer zerrissenen Welt.

Halten wir ihm doch unsere leeren Schalen hin. Er will sie füllen, mehr als nur bis zum Rand.

Denn wer von Jesus empfängt,
der wird zum Segensträger, egal wo er hingeht.


Reihe: "Lebenselixier Wasser"

Montag, 20. Juni 2011

Durststrecke

Reihe: Lebenselixier "Wasser"

Jede Zweite Woche trifft sich ein Teenie-Kreis zu Sport und Andacht. Da die meisten Teilnehmer begeisterte Fußballer sind, wird zunächst eine dreiviertel Stunde Fußball gespielt. Danach muss de
r Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt werden, dann folgt die Andacht.
Natürlich haben alle mächtigen Durst und lassen sich die Getränke schmecken. "Durst", das ist das Stichwort. Da wird vom Leiter des Teenie-Kreises die Frage gestellt: "Was bedeutet es, wenn ein Fußballspieler eine Durststrecke
durchmacht?"

"Wenn ein Spieler wie Ballack lange verl
etzt ist und nicht spielen kann", antwortet einer.

Der Nächste zieht schnell nach: "Wenn so ein Typ wie der Gomez monatelang das Tor nicht trifft".

Genau, das sind im Sport die typischen Durststrecken, die jeder so schnell wie möglich überwinden möchte.

Es gibt aber auch im ganz alltäglichen Leben Durststrecken. Das erinnert an die Begebenheit der samaritschen Frau, die
Jesus am Jakobsbrunnen trifft. Auch sie durchlebt gerade eine Durststrecke - im doppelten Sinn des Wortes. Sie benötigt Trinkwasser. Zum anderen hat sie fünf gescheiterte Beziehungen hinter sich und ihr jetziger Partner hält sie auch nur hin. (siehe: Die Bibel, Joh. 4)

Die Durststrecke ihres Lebens ist eine lange Reihe von Enttäuschungen. Jesus verurteilt sie nicht. Er nimmt sich Zeit für diese Frau. Langsam fasst sie Vertrauen und öffnet sich wie eine Blume, die mit frischem Wasser gegossen wird.

Ein zweiter Mitarbeiter hat zwei Blumen mitgebracht. Einen Strauß mit Trockenblumen und eine frische blühende Pflanze. Den Trockenblumen sieht man die lange Durststrecke an. Die Botschaft an die Teenies lautet:



Die Beziehung zu Jesus ist wie frisches Wasser.
Wer diese Beziehung hat, blüht auf.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Wie ein Schluck Wasser




Eine gute Nachricht
aus der Ferne
ist wie ein
Schluck Wasser
für eine durstige Kehle!

(Sprüche 25,25)

Reihe:
"Lebenselixier Wasser"

Mittwoch, 15. Juni 2011

Lebenselixier Wasser



Ich weiß, dass DU der Brunn der Gnad
und ewge Quelle bist,
daraus uns allen früh und spat
viel Heil und Gutes fließt.

Aus dem Lied: "Ich singe dir mit Herz und Mund..."

Text: Paul Gerhard 1655

Freitag, 10. Juni 2011

Liebe leben


Jesus,
du bist unser Weg,
unsere Wahrheit,
unser Leben.
Hilf uns, dass wir dich lieben,
dich achten, preisen und loben,
und besonders,dass wir dein Gebot,
dich und uns untereinander zu lieben
befolgen.
Pflanze in uns diese große Liebe,
die der Grundstock
aller anderen Früchte des Geistes ist.
Danke für deine ewige Liebe.
Gib uns mehr von deiner Liebe,
heute, morgen und immer.
Dies bitten wir in deinem Namen.

Ghirmaleoue Nemariam / Eritrea

Donnerstag, 9. Juni 2011

getragen

Warum sollte ich mich fürchten,
der Herr zeigt mir den Weg.
Er wird mich ganz sicher führen,

wenn Sinn und Ziel verweht.
Wer durch das Rauschen
all der Stimmen mich trägt
und meine Hand
geduldig in seine legt,
der hält mich auch,
wenn alle Lichter ausgehn,
und lässt mich im dunklen Tal
seinen Trost sehen.

von Dania König (Auszug)



Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir.
Psalm 23,4

Mittwoch, 8. Juni 2011

Weißt du wo der Himmel ist ...


Himmelssegen aus Himmelsthür

An Christi Himmelfahrtstag wurde im Radio-Gottesdienst der "Himmelssegen" aus der Ev. Kirche in Himmelsthür bei Hildesheim ausgeteilt. - Ein ansprechender Gottesdienst. -
Immer wieder wurde die Frage aufgeworfen: "Weißt du wo der Himmel ist?"

Die kleine Leoni schaut suchend in der Kirche umher, in jede Ecke schaut sie, unter den Bänken schaut sie, in das Taufbecken schaut sie hinein. Schließlich fragt sie ihre Oma: " Oma, weißt du, wo der Himmel ist? Alle sagen, der Opa ist jetzt im Himmel. Wo ist der Opa?"

Einige der Gottesdienst-Teilnehmer fanden eine Antwort auf diese Frage,
"Weißt du wo der Himmel ist?"
Erwachsene, so wie auch Kinder kamen zur Sprache. Das war schön, wie sie es weitergaben.

Weiß ich, wo der Himmel ist - wo ist für mich der Himmel? Nicht nur für die Zukunft - sondern hier und heute. Den Himmel auf Erden wird man ja nicht finden. Wo Jesus gegenwärtig ist, da ist der Himmel!

Dienstag, 7. Juni 2011

Zukunftsmusik


Einer der reichsten Männer der Welt war der Filmproduzent und Flugzeugbauer Howard Hughes, der 1976 starb. So reich er war, so sonderlich wurde er mit der Zeit. Die letzten Jahre seines Lebens lebte er völlig verborgen, voll panischer Angst vor Bakterien, ließ niemanden sein Angesicht sehen und verkehrte nur noch mit ganz wenigen Vertrauten. Es gab schon lange vor seinem Tod Spekulationen, er sei verstorben: ein Mensch, der allmählich abhanden kommt, schon bei Lebzeiten verschwindet.

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Viele Menschen stellen sich Christi Himmelfahrt als ungeklärtes Ende vor. Plötzlich ist Jesus weg - und seine Jünger versuchen, das irgendwie zu erklären. Gott sei Dank ist es anders. Wir feiern mit der Himmelfahrt den Beginn der Endzeit. Jesus ist nicht abhanden gekommen, sondern ist Gottes Hoffnungsträger geworden. Und er wird wiederkommen - schon heute genug Grund, ihn zu feiern.

Aus einem Kalenderbuch

Mittwoch, 1. Juni 2011

Ich danke dir


Herr, ich danke dir,
weil es schön ist,
im Abend des Lebens zu stehen.
Ich freue mich,
dass viele Wege hinter mir liegen
und ich sie nicht noch einmal gehen muß.
Ich bin glücklich und zufrieden mit dem,
was ich ich in meinem Leben
mit deiner Hilfe erreicht habe.
Ich danke dir für die Fülle des Erlebten,
für die Erfahrungen, die ich gesammelt habe,
und für den Schatz meiner Erinnerungen.
Ich weiß um die Kostbarkeit der Zeit
und lebe heute klarer, bewusster und
dankbarer als in meinen früheren Jahren,
wo vieles an mir nur so vorbeigerauscht ist.
Ich danke dir vor allem,
dass ich deine Stimme
deutlicher zu hören beginne
und gewiss werde, dass du mich führst.
Herr, lass deine Sonne
über meinem Tag leuchten
und schenke ihm noch manche warmen
Strahlen und funkelnden Höhenpunkte,
bis er sich leise neigt
und nach deinem Willen zur Ruhe geht.

Detlev Block
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!