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Donnerstag, 21. Oktober 2010

Dämemark ist eine Reise wert


























Du bist mir alles, Herr


Du bist die Hand, die mich leitet,
das Licht, das mir scheint,
das Wort, das mich trägt
und mich meint.

Meines Herzens Glück
und im Finsteren Trost,
Herr in jedem Geschick,
der mich kennt und erlöst.

Meiner Zukunft Garant
und im Wagnis mein Mut,
im Zerbruch festes Land;
tiefster Sinn, höchstes Gut.

Meinen Fehlern nicht Feind
und in Ängsten mein Hort,
noch dem Sünder ein Freund
und ein bergender Ort.

Stehst im Dunkel mir bei
und lässt Zweifel verwehn.
Deine Gnade macht frei,
deine Herrlichkeit schön.
Wolfgang Vorländer

Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. (Offb. 3,5)

Ausflug nach Dänemark





Mittwoch, 20. Oktober 2010

Sprung nach Dänemark







Marion Gräfin Dönhoff

Zur Zeit lese ich ein Buch von Marion Gräfin Dönhoff, die im Jahr 2003 verstorben ist.
Es heißt: Kindheit in Ostpreußen

Fazit

Wie im vorherigen Beitrag erwähnt, habe ich zwei Filme in den Ferien verbraucht. Leider werde ich durch ein Versehen die Fotos des ersten Filmes hier nicht zeigen. Es fehlte ein Kreuzchen auf der Tüte... So schöne Fotos ...

Landesgartenschau in Schwenningen

Mittwoch, 22. September, ich warte auf den Monteur, der in der Wohnung etwas reparieren soll. Ab 9.00 Uhr erwarte ich ihn. Hoffentlich kommt er nicht so spät. Draußen ist strahlendblauer Himmel und auch heute möchte ich wieder unterwegs sein. 9.15 Uhr wage ich es in der Firma anzurufen. Das fruchtet. Der Monteur ist angeblich unterwegs und tatsächlich trifft er um 9.30 Uhr ein. Die Reparatur dauert 1/2 Stunde. Der Tag ist gerettet. Ich fahre mit dem Bus nach Villingen-Schwenningen, steige am Riet-Tor aus, um einen neuen Film zu kaufen, denn ich vermute, dass es viel zu fotografieren gibt. Ich gehe durch den schönen alten Stadtkern von Villingen zum Bahnhof und schon bald kommt der Bus, der mich zur Landesgartenschau bringt.

Und dann denke ich, bin ich im falschen Film. Ich bin doch in Schwenningen und nicht in Zittau. In Zittau war ich im August vorigen Jahres. Die Fotos von dort sind auch hier im Blog zu finden.

Und ich erkenne manches wieder: Das Rathaus von Zittau, das Fastentuch und es ist unschwer zu erkennen, dass hier die Blumenuhr von Zittau nachgebildet ist. Und dann erfahre ich es auch: Villingen-Schwenningen und Zittau sind Partner-Städte. Die Blumenuhr ist auch im Wall am Stadtrand des historischen Stadtkerns von Villingen zu sehen.
Auch hier ist an ein Partner-Land erinnert







In der großen Halle, in der man Musik hört, befinden sich Anpflanzungen,
an denen man die Kontinente erkennt.




Es gibt auch eine kleine hölzerne Kirche, ohne Wände, nur mit einem zeltartigen Holzdach, aber geschmackvoll gestalltet. Daneben befinden sich zwei große Wasserbrunnen, auf denen man leuchtende Schwimmkerzen setzen kann. Es sieht romantisch aus.


Eine Uhrenstraße ist auch nachgebildet auf der Landesgartenschau

Langsam geht es auf 18.00 Uhr zu und ich müsste bald mal das Gelände verlassen, damit ich nicht wieder so spät in meinem Urlaubs-Quartier ankomme. Aber das Wetter ist noch so schön! Und immer wieder finde ich interessante Objekte zum Fotografieren.

Ein kleiner Überblick vom Gelände, das direkt am Bahnhof von Schwenningen liegt und erst im Mai 2010 bepflanzt wurde. Zuvor war es stillgelegte Bahnstrecke, die wie Kraut und Rüben überwuchert war. Dafür sieht jetzt alles super aus!
Hier soll "roter" "Grünkohl" wachsen





Dienstag, 19. Oktober 2010

Mein Hut


Das Wochenende war ziemlich verregnet. Freitag vormittag ging ich noch kurzärmelig zum Bus. Ich fuhr noch einmal die landschaftlich wunderschöne Strecke von St. Georgen nach Trieberg, um weiter nach Furtwangen zu fahren. Dort wollte ich das Uhrenmuseum besuchen. Auch die Busfahrt von Trieberg nach Furtwangen habe ich genossen, merkte ich dann auch irgendwann, dass außer dem Busfahrer und mir niemand weiter im Bus ist. Die Landschaft hat mir wieder gut gefallen. Mittags in Furtwagen angekommen, fing es an zu regnen. Ich fand noch ein kleines türkische Lokal, wo ich nicht so viel Geld ausgeben musste, wie in den tollen Hotels. Ich bestellte mit Pommes Frittes und Kaffee. Beim Verlassen des Lokals regnete es immer noch. Irgendwie wurde ich sehr müde und hatte keine Lust mehr, in das Uhrenmuseum zu gehen. Gerade, als ich an der Bushaltestelle stehe, um mich nach einer Weiterfahrt zu erkundigen, kommt ein Bus, der mich zurück nach Trieberg fährt. Irgendwie war es mir auch nicht ganz wohl zu mute. Dennoch bemerkte ich plötzlich, dass mein Hut nicht mehr da ist. Es gab nur zwei Möglichkeiten, wo ich ihn hätte liegen lassen können. Aber nun saß ich ja im Bus und hatte augenblicklich keine Gelegenheit zur Umkehr. Auch zog es mich in meine schöne ruhige Wohnung. Aber den restlichen Nachmittag und den Abend überlegte ich, wo der Hut sein könnte. Da das Wochenende ja sowieso verregnet sein würde, entschloss ich mich, am Samstag diese Busfahrt zu wiederholen. Es würde schon möglich sein, trotz Regen die schöne Landschaft zu bewundern.
Ich fuhr also meinem Hut hinterher - wie am Vortag von St. Georgen nach Trieberg, diesmal aber nur bis zum Bahnhof. Von dort aus nach Furtwangen, denn es könnte ja sein... Nun fragte ich bei dem türkischen Ehepaar:"Habe ich gestern meinen Hut hier liegen gelassen?" Die beiden sahen sich an. Dann schwenkte der Mann den Hut und meinte:"Beinahe hätte ich ihn verkauft."
Na, ich war glücklich, meinem Hut hinterhergefahren zu sein. Es schloss sich eine Weiterfahrt nach Vöhrenbach an, so dass ich eine richtige Rundreise gemacht habe. So kam ich über Villingen-Schwenningen wieder "wohlbehütet" und trotz des Regenwetters trocken wieder in Königsfeld glücklich mit meinem Hut an.


Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!