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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Kastanien und Haribo


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Jedes Frühjahr warte ich auf die weißen Kerzen am Kastanienbaum. So schnell sie auf einmal da sind, sind sie auch schon wieder verschwunden - und ich merke es manchmal gar nicht. Schade, wenn man das Wachstum in der Natur nicht immer so mitkriegt. Oder bin ich blind? Ehe man sich versieht, sind dann schon die kleinen Knubbelchen dran und bald liegen die glänzenden braunen Früchte am Boden, wenn sie einem nicht direkt auf den Kopf fallen.

Jahrelang hatte ich immer eine Kastanie in der Jackentasche. Aus Potsdam brachte ich mir als Andenken eine Kastanie mit, weil ich dort nichts eingekauft hatte. Die habe ich auch jahrelang aufgehoben. Jetzt ist sie weg. Wahrscheinlich nach dem Umzug.

In diesem Jahr habe ich mich unter die jungen Familien mit Kindern gemischt und gesammelt.
Und zwar für unsere "Zwerge auf dem Berge". Bei Haribo kann man 10 kg Kastanien abgeben und dafür 1 kg Haribo Konfekt in Empfang nehmen. Es wäre doch toll, wenn unsere Kinder fünf Tüten Haribo bekommen würden.

Was soll man dazu noch sagen? "So ihr nicht werdet wie die Kinder"

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Außerdem habe ich beim Kastaniensammeln das schöne Herbstwetter genossen -
und - sehen diese glänzenden braunen Früchte nicht wunderschön aus?

Montag, 12. Oktober 2009

Ich staune


Erzählt von der Größe Gottes, unser´s Herrn.
Er ist vollkommen in allem was er tut.

Ein Gott ist ER, der Treue hält.
ER ist ganz ohne Falsch.
Gerecht und heilig ist ER.



Ich staune über Gott

dem vieltausendmaltausend Engel
im Himmel Ehre singen
dem dreihundertfünfundsechzig Tage
und vierundzwanzig Stunden
Jahr für Jahr um den Erdball
die Strahlen der Sonne Lob leuchten
dessen Name mächtiger ist
als alle Namen der Mächtigen
im Himmel und auf der Erden.

Und

Ich staune über Gott

der seine Macht für uns verläßt
Erniedrigte nicht verachtet
Gestürzte auf die Füße stellt
Gescheiterte aus dem Schmutz zieht
Verachtete mit Macht betraut
Zerlumpte zu Fürsten beruft und
Unglückliche in sein Haus führt.

Gelobt sei Jesus Christus
zu Psalm 113

Du bist mein Ziel, mein Gott,
du bist mein Halt, mein Gott,
du lässt mich keinen Tag allein.
Du gibst mir Kraft, mein Gott,
und ich vertraue dir.
Du willst, Herr, allezeit mein alles sein.

Ich bin dein Kind, mein Gott,
bin dein Geschöpf, mein Gott,
und bin vor dir unendlich klein.
Du machst mich groß, mein Gott,
und machst mein Leben reich.
Du willst, Herr, allezeit mein alles sein.

Ich preise dich, mein Gott.
Ich danke dir, mein Gott,
und stimme in das Loblied ein,
das alle Welt dir singt,
denn staunend fasse ich:
Du willst Herr allezeit mein alles sein.





Freitag, 9. Oktober 2009

Treue


Deine Treue, Herr Jesus, ist unfassbar groß.
Deine Liebe, mein Heiland, läßt mich nicht los.
Und Dein Erbarmen, Herr, ist täglich da.
Deine Geduld mit mir hält mich Dir nah.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Danke



Danke

Lobe den Herrn, meine Seele
Meine Seele, lobe den Herrn
Lobe den Herrn, meine Seele
Alles in mir
lobe den Herrn

Der dir all deine Schuld vergibt
Der dich trotz deinen Fehlern liebt
Der alle deine Krankheit heilt
Der alle deine Schmerzen teilt

Der dich errettet vor dem Tod
Und der dir beisteht in der Not
Der dich mit
Huld und Gnade krönt
Der dich mit seiner
Gunst verwöhnt

Er macht dein Leben wieder neu
Und wie ein Adler fliegst du frei

Er handelt nicht nach unsrer Schuld
Denn er ist gnädig, hat Geduld
Wir, die ihn fürchten, sind gewiss
Dass er uns kennt und nicht vergisst.

Er macht dein
Leben wieder neu

nach Psalm 103

Dienstag, 6. Oktober 2009

Mein Ernte-Dank


Ein großer Anlass zum Dank ist: Gestern war ich nach einem Jahr wieder zur Kontrolluntersuchung wegen der akuten lymphatischen Leukämie, die ich gehabt habe. Blutwerte und der Bauch sind o. k.




Mein Ernte-Dank


DER HERR SORGT FÜR MICH.

WARUM SOLL ICH MIR SORGEN MACHEN?

WAS EIN HIRTE IST FÜR SEIN TIER,

IST FÜR MICH GOTT, MEIN HERR.

IN EINER REICHEN AUE IST MEINE WEIDE.

FRISCHES WASSER QUILLT FÜR MICH,

WO IMMER ER MICH HINFÜHRT,

LEBENSFÜLLE GIBT ER UND KRAFT.

ER SCHMÜCKT MICH FESTLICH.

DER BECHER, DEN ICH TRINKE,

FLIESST ÜBER.

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JÖRG ZINK
NACH PSALM 23



Montag, 5. Oktober 2009

Sr. Hannas Ernte-Dank












Schwester Hanna vergleicht ihr Glaubensleben und ihren Weg mit Gott zunächst mit
einer Weintraube.
Im Johannesevangelium heißt es von Jesus Christus: "Ich bin der Weinstock und Ihr seid die Reben." Für Sr. Hanna ist die Weintraube ein Bild für die Gemeinschaft mit Jesus Christus und mit allen Gläubigen.

Nun zur Kartoffel.
Die Kartoffel enthält Stärke. Ein Sinnbild, dass Sr. Hanna in schwierigen Situationen Kraft und Geistesstärke von Jesus verliehen bekommt.

Die Bananen sind lecker.

Sie enthalten Magnesium. Magnesium nehmen wir zu uns, wenn wir nächtliche Wadenkrämpfe bekommen. Das hilft zur Entkrampfung. Sr. Hanna möchte keinen "Glaubens-Krampf" empfinden, sondern mit Gottes Wort ihr Glaubensleben entkrampft leben.

Die Zitronen sind ganz schön sauer, wenn man einfach so hineinbeißt.
Aber sie ist ein wertvoller Vitamin-Spender und beugt Erkältungkrankheiten vor. Selbst bei Erkältung stellt das Vitamin C die Immunstärke wieder her. Das Wort Gottes, die Bibel, ist wie ein Vitamin-Spender. Es macht mich immun gegen das Böse und erhält einen gesunden Glauben an das Wort der Bibel, welches ist Jesus Christus.

Die gepellte Zwiebel treibt die Tränen in die Augen.

Auch das kommt im Leben vor. Es wird geweint, wenn das Leben zu hart erscheint, wenn Streit da ist, wenn ich unter Ungerechtigkeit leide usw. Manchmal weine ich aber auch über mich selber, wenn meine Sünde so groß ist und ich will sie nicht bekennen. Doch es gibt EINEN, der Sünde vergibt und Tränen trocknet. Jesus Christus sagt: "Alle eure Tränen will ich euch abwischen." (Aus der Offenbarung, die Bibel)

Dienstag, 29. September 2009

Schutz


Gott ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schutz und meine Zuflucht. 2.Samuel 22,3

Vier Wände oder noch mehr, eine feste Tür,
ein Dach, das Wind und Wetter abhält,
ein Ofen oder eine Heizung, die die kalte Luft erwärmen -
das gibt Sicherheit und Schutz für den Leib.
Dazu brauche ich Schutz und Sicherheit für die Seele.
Denn auch sie ist vielen Angriffen ausgeliefert,
von innen und von außen.
Auf Dich will ich dabei vertrauen, lebendiger Gott.
Halte Deine Hand wie ein Dach über mich.
Umgib mich wie die starken Wände eines Hauses.
Trage mich wie der feste Grund,
auf dem ein Haus sicher steht.
Amen.

Montag, 28. September 2009

Was ist Glück?


Was ist Glück? Wer kann diese Frage befriedigend beantworten?
Bin ich glücklich, wenn die Sonne scheint?
Oder bringt uns nicht auch der Regen Glück,
weil ohne ihn nichts wachsen und gedeihen kann?
Kann Musik Glücksgefühle hervorrufen -
aber welche Musik muss es sein?
Oder ist es ein Stück Schokolade, das mich glücklich machen kann?
Jeder Mensch wird Glück anders beschreiben.
Der Beter des 16. Psalms braucht keine materiellen Dinge,
um glücklich sein zu können,
auch nicht Sonne, Regen oder die Musik.
Er findet sein Glück in Gott,
weil er glauben kann, dass Gott ihn schützt,
ihm nahe ist,
seinem Leben Sinn gibt.
Das allein reicht ihm aus,
um glücklich zu sein.

Schütze mich Gott! Ich vertraue Dir.
Mein Glück finde ich allein bei Dir!
Psalm 16, 1-2

Mittwoch, 16. September 2009

Abstecher nach Dresden


Hier ist das himmelblau echt. In Dresden war strahlend blauer Himmel!!!



Dienstag, 15. September 2009

Eine schöne Woche in Zittau

Gut erholt steige ich abends um halb 6 Uhr aus dem klimatisierten Regionalzug aus. Ich hatte eine Bummel-Zug-Fahrt durch die wunderschöne Oberlausitz. Total erholsam! Mich erwarten über 30 Grad Hitze, die ich den ganzen Tag nicht zu sprüren bekommen habe.
Auf der Bahnhofstraße bewundere ich bereits die schönen alten Bauten. Und schon bald zücke ich meinen Fotoaparat, als am immer noch blauen Himmel die ersten Türme zu sehen sind.
Links das Polizeigebäude und vor mir das Johanneum, deren Turmuhr ich bereits schon oft durch das Telefon habe läuten hören.
Den Wetterhahn habe ich wohl nicht erwischt - also wird gleich noch einmal geschossen ...

Der nächste Morgen
Viele schöne Brunnen - hier mit dem Schwan - gibt es in Zittau / Im Hintergrund der Turm der Klosterkirchhe der ev. luth. Kirchengemeinde



Fleischerbastei


Herkules mit der Keule



So fand ich das in einer Straße in Zittau


Das Rathaus mit Marktplatz


Bei Regenwetter







Eingang vom Rathaus



Es gibt viele schöne restaurierte Häuser mit Stuck-Arbeiten




Beim Schleifermännchen / Im Hintergrund die Kirche in der das große Fastentuch ausgestellt wird





Umgebindehaus im Kurort Bad Jonsdorf in der wunderschönen Oberlausitz


Im Zittauer Gebirge Der Nonnen-Felsen am "Gondel-See"

Freitag, 11. September 2009

Donnerstag, 10. September 2009

Licht dieser Welt


Licht dieser Welt,
du strahlst in unserer Nacht auf,
leuchtest den Weg,
lässt mich sehn.

Herr, deine Schönheit lässt mich anbeten.
Ewig werd ich vor dir stehn.

Herr aller Zeiten,
du bist hocherhaben,
herrlich im Himmel erhöht.

Doch voller Demut
kamst du auf die Erde,
zeigst, worin Liebe besteht.

Ich will dich anbeten,
will mich vor dir beugen,
will dir sagen,
du nur bist mein Gott.
Denn du allein bist herrlich,
du allein bist würdig,
du nur bist vollkommen gut zu mir.


Herr, nie begreife ich die Last,
die du am Kreuz getragen hast.
Ich will dich anbeten...
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!