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Montag, 5. Oktober 2009

Sr. Hannas Ernte-Dank












Schwester Hanna vergleicht ihr Glaubensleben und ihren Weg mit Gott zunächst mit
einer Weintraube.
Im Johannesevangelium heißt es von Jesus Christus: "Ich bin der Weinstock und Ihr seid die Reben." Für Sr. Hanna ist die Weintraube ein Bild für die Gemeinschaft mit Jesus Christus und mit allen Gläubigen.

Nun zur Kartoffel.
Die Kartoffel enthält Stärke. Ein Sinnbild, dass Sr. Hanna in schwierigen Situationen Kraft und Geistesstärke von Jesus verliehen bekommt.

Die Bananen sind lecker.

Sie enthalten Magnesium. Magnesium nehmen wir zu uns, wenn wir nächtliche Wadenkrämpfe bekommen. Das hilft zur Entkrampfung. Sr. Hanna möchte keinen "Glaubens-Krampf" empfinden, sondern mit Gottes Wort ihr Glaubensleben entkrampft leben.

Die Zitronen sind ganz schön sauer, wenn man einfach so hineinbeißt.
Aber sie ist ein wertvoller Vitamin-Spender und beugt Erkältungkrankheiten vor. Selbst bei Erkältung stellt das Vitamin C die Immunstärke wieder her. Das Wort Gottes, die Bibel, ist wie ein Vitamin-Spender. Es macht mich immun gegen das Böse und erhält einen gesunden Glauben an das Wort der Bibel, welches ist Jesus Christus.

Die gepellte Zwiebel treibt die Tränen in die Augen.

Auch das kommt im Leben vor. Es wird geweint, wenn das Leben zu hart erscheint, wenn Streit da ist, wenn ich unter Ungerechtigkeit leide usw. Manchmal weine ich aber auch über mich selber, wenn meine Sünde so groß ist und ich will sie nicht bekennen. Doch es gibt EINEN, der Sünde vergibt und Tränen trocknet. Jesus Christus sagt: "Alle eure Tränen will ich euch abwischen." (Aus der Offenbarung, die Bibel)

Dienstag, 29. September 2009

Schutz


Gott ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schutz und meine Zuflucht. 2.Samuel 22,3

Vier Wände oder noch mehr, eine feste Tür,
ein Dach, das Wind und Wetter abhält,
ein Ofen oder eine Heizung, die die kalte Luft erwärmen -
das gibt Sicherheit und Schutz für den Leib.
Dazu brauche ich Schutz und Sicherheit für die Seele.
Denn auch sie ist vielen Angriffen ausgeliefert,
von innen und von außen.
Auf Dich will ich dabei vertrauen, lebendiger Gott.
Halte Deine Hand wie ein Dach über mich.
Umgib mich wie die starken Wände eines Hauses.
Trage mich wie der feste Grund,
auf dem ein Haus sicher steht.
Amen.

Montag, 28. September 2009

Was ist Glück?


Was ist Glück? Wer kann diese Frage befriedigend beantworten?
Bin ich glücklich, wenn die Sonne scheint?
Oder bringt uns nicht auch der Regen Glück,
weil ohne ihn nichts wachsen und gedeihen kann?
Kann Musik Glücksgefühle hervorrufen -
aber welche Musik muss es sein?
Oder ist es ein Stück Schokolade, das mich glücklich machen kann?
Jeder Mensch wird Glück anders beschreiben.
Der Beter des 16. Psalms braucht keine materiellen Dinge,
um glücklich sein zu können,
auch nicht Sonne, Regen oder die Musik.
Er findet sein Glück in Gott,
weil er glauben kann, dass Gott ihn schützt,
ihm nahe ist,
seinem Leben Sinn gibt.
Das allein reicht ihm aus,
um glücklich zu sein.

Schütze mich Gott! Ich vertraue Dir.
Mein Glück finde ich allein bei Dir!
Psalm 16, 1-2

Mittwoch, 16. September 2009

Abstecher nach Dresden


Hier ist das himmelblau echt. In Dresden war strahlend blauer Himmel!!!



Dienstag, 15. September 2009

Eine schöne Woche in Zittau

Gut erholt steige ich abends um halb 6 Uhr aus dem klimatisierten Regionalzug aus. Ich hatte eine Bummel-Zug-Fahrt durch die wunderschöne Oberlausitz. Total erholsam! Mich erwarten über 30 Grad Hitze, die ich den ganzen Tag nicht zu sprüren bekommen habe.
Auf der Bahnhofstraße bewundere ich bereits die schönen alten Bauten. Und schon bald zücke ich meinen Fotoaparat, als am immer noch blauen Himmel die ersten Türme zu sehen sind.
Links das Polizeigebäude und vor mir das Johanneum, deren Turmuhr ich bereits schon oft durch das Telefon habe läuten hören.
Den Wetterhahn habe ich wohl nicht erwischt - also wird gleich noch einmal geschossen ...

Der nächste Morgen
Viele schöne Brunnen - hier mit dem Schwan - gibt es in Zittau / Im Hintergrund der Turm der Klosterkirchhe der ev. luth. Kirchengemeinde



Fleischerbastei


Herkules mit der Keule



So fand ich das in einer Straße in Zittau


Das Rathaus mit Marktplatz


Bei Regenwetter







Eingang vom Rathaus



Es gibt viele schöne restaurierte Häuser mit Stuck-Arbeiten




Beim Schleifermännchen / Im Hintergrund die Kirche in der das große Fastentuch ausgestellt wird





Umgebindehaus im Kurort Bad Jonsdorf in der wunderschönen Oberlausitz


Im Zittauer Gebirge Der Nonnen-Felsen am "Gondel-See"

Freitag, 11. September 2009

Donnerstag, 10. September 2009

Licht dieser Welt


Licht dieser Welt,
du strahlst in unserer Nacht auf,
leuchtest den Weg,
lässt mich sehn.

Herr, deine Schönheit lässt mich anbeten.
Ewig werd ich vor dir stehn.

Herr aller Zeiten,
du bist hocherhaben,
herrlich im Himmel erhöht.

Doch voller Demut
kamst du auf die Erde,
zeigst, worin Liebe besteht.

Ich will dich anbeten,
will mich vor dir beugen,
will dir sagen,
du nur bist mein Gott.
Denn du allein bist herrlich,
du allein bist würdig,
du nur bist vollkommen gut zu mir.


Herr, nie begreife ich die Last,
die du am Kreuz getragen hast.
Ich will dich anbeten...

Mittwoch, 19. August 2009

Bis ans andere Ende von Deutschland

... und morgen geht es ab nach Zittau ...

Dienstag, 18. August 2009

Psalm 39,5

Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden.

Montag, 17. August 2009

Psalm 90,1+3

Unser Leben ist keine Irrfahrt, es ist ein Heimweg.





Donnerstag, 13. August 2009

Reich und doch arm - Arm und doch reich



Reich und doch arm

Einer hatte große Pläne, wollte viel und immer mehr,
und schuftete und investierte er.
Spekulierte an der Börse, kaufte Aktien, Häuser Gold,
kam im Porsche bei den Banken angerollt.
Endlich war er kurz vor seinem Ziel,
plante gierig den ganz großen Deale -
Doch dann starb er.
Plötzlich war es sonnenklar,
welch ein armer Kerl der reiche Manndoch war.


Refr.:
Reich und doch so arm,
den falschen Traum geträumt,
gerafft, gegiert, gegeizt,
das Wichtigste versäumt.




Einer hatte gute Karten, er war jung und hatte Geld,
doch er spürte,
dass ihm trotzdem etwas fehlte.
Darum ging er hin zu Jesus, fragte "Herr, wie fang ich´s an,
ich will wissen, wie ich wirklich leben kann!"
Auf die Antwort war er nicht gefasst:
"Geh, verkaufe alles, was du hast.
Gib´s den Armen, dann gewinnst du hundertfach.
Und dann komm", sagt Jesus, "komm und folge mir nach!"

Ein Song von Christoph Zehendner
abgeschrieben aus dem Freundesbrief des Wendepunkt e. V. August 2009 "Unterwegs"

Mittwoch, 12. August 2009

Die Weltbühne



Die Weltbühne

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
leichter noch bei solchen Taten tun sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft`s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden.
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht."

Dieser Text aus dem Jahr 1930, nach der ersten Großen Weltwirtschaftskrise, stammt von
Kurt Tucholsky.
So aktuell, als wäre er in diesem Jahr entstanden.

aus "Unterwegs" - Freundesbrief des Wendepunktes e. V. August 2009


Dienstag, 11. August 2009

A B F



Weiß jemand, was A B F bedeutet?

Ich wäre nicht darauf gekommen. Im Radio wurde heute ausführlich darüber gesprochen:

Aller beste Freundin



Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!