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Montag, 26. Januar 2009

Schöne Erinnerungen






















Einer sorgt für den Kaffee



















Mittwoch, 21. Januar 2009

Gebet eines Juden für die Kinder von Gaza

Von Bradley Burston

Am Sonntag, 18.01.09 wurde im WDR 5 dieses Gebet verlesen. Es hat mich sehr bewegt, ich habe es mitgebetet. Hat Gott es gehört? Im Laufe des Tages hörte ich im Radio, dass die Waffen im Gaza vorerst schweigen.

Wenn es jemals eine Zeit zum Gebet gegeben hat, dann ist es jetzt.
Wenn es jemals einen vergessenen Ort gegeben hat, dann ist es Gaza.

Herr, Schöpfer aller Menschenkinder,
erhöre unser Gebet an diesem verfluchten Tag.
Gott, den wir den Gesegneten nennen,
wende Dein Antlitz ihnen zu, den Kindern von Gaza,
dass sie deinen Segen erfahren und Schutz.
Dort, wo jetzt nur Dunkelheit und Rauch herrscht,
und eine Kälte, die in die Haut schneidet.

Allmächtiger, der du Ausnahmen machst, die wir Wunder nennen:
Mache auch eine Ausnahme mit den Kindern von Gaza.
Bewahre sie vor uns und vor den ihrigen.
Verschone sie. Heile sie. Lass sie in Sicherheit leben.
Erlöse sie von Hunger und Grauen, von Wut und Trauer.
Erlöse sie von uns und von den ihrigen.
Gib ihnen ihre gestohlene Kindheit zurück,
ihr Geburtsrecht -
als einen Vorgeschmack auf den Himmel.

Erinnere uns, o Herr, an das Kind Ismael,
den Vater aller Kinder von Gaza.
Wie das Kind Ismael ohne Wasser in der4 Wüste bei Beerscheba
zum Sterben zurückgelassen war.
Aller Hoffnungen beraubt,
dass seine eigene Mutter es nicht ertragen konnte,
sein Leben vergehen zu sehen.
Sei der Herr, der Gott unseres Verwandten Ismael,
der seinen Schrei hörte und seinen Engel schickte,
die Mutter Hagar zu trösten.
Sei der Herr, der an dem Tag bei Ismael war,
und an allen Tagen danach.
Sei der Gott, der Barmherzige, der Hagar die Augen auftat,
und ihr den Brunnen zeigte,
damit sie ihrem Jugen zu trinken gebe und sein Leben rette.

Allah, den wir Elohim nennen,
der Leben schenkt,
der den Wert und die Zerbrechlichkeit eines jeden Lebens kennt,
schicke diesen Kindern deine Engel.
Rette sie, die Kinder von Gaza,
der schönsten und zugleich verdammten Stadt.

In diesen Tagen rufen wir Dich an.
In Tagen,
in denen die Erschütterung, der Zorn und die Trauer,
die Krieg genannt werden,
unsere Herzen ergriffen und mit Narben bedeckt haben.
Rufen wir Dich an, den Gott, dessen Name Frieden ist:

Segne diese Kinder und halte Schaden von ihnen fern.
Wende ihnen dein Antlitz zu, o Herr.
Zeige ihnen, als wäre es das erste Mal,
Licht und Freundlichkeit und überwältigende Gnade.
Sieh auf zu ihnen, o Herr. Lass sie dein Gesicht schauen.

Und gewähre ihnen Frieden
- als wäre es das erste Mal.

Mit Dank an Rabbi Levi Weinmann-Kelman von Kol HaNeshama, Jerusalem

Aus: Haaretz

Übersetzung: Wolfgang Rössing / Berlin


Dienstag, 20. Januar 2009

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich


Die Bibel: Lukas 18, Vers 27

In Kanada stellt der Boss ein neues Team von Holzfällern zusammen. Als er die kräftigen Männer mit ihren langen Äxten mustert, fällt sein Blick auf ein Männlein mit einer winzigen Axt. "Was willst du denn hier?" fährt er ihn an. "Bäume fällen", erwidert keck der Kleine. Als das Lachen verebbt ist, zeigt der Boss auf einen Baum: "Na, dann zeig mal, was du kannst!" Der Mann setzt seine Axt an, und eins, zwei, drei fällt der Baum um. "Sagenhaft!", staunt der Boss, "nimm mal den da" und zeigt auf einen dickeren Baum. Aber auch der fällt ruck zuck nach wenigen Minuten um. Der Boss ist platt. Mit belegter Stimme fragt er: "Und wie steht es damit?" Da steht eine mächtige Zeder. Der Kleine spuckt in die Hände, legt los und verschwindet fast in einem Nebel von Holzspänen. Schon neigt sich der mächtige Wipfel, dann fährt der Baum krachend zu Boden. "Mann", fragt der Boss, "wo hast du denn das gelernt?" "In der Sahara", erwidert das Männlein. "Was? Da gibt es doch gar keine Bäume!" ruft der Boss, und der Kleine erwidert: "Nein, jetzt nicht mehr."


Eine nette Geschichte - aber hier sind Zweifel wirklich angebracht. Menschen können zwar Unglaubliches leisten, dennoch stoßen sie an Grenzen, die sie von sich aus niemals überwinden können. Das ist schon bei ganz alltäglichen Dingen so, und auch beim Glauben stoßen wir an Grenzen, die nicht so einfach zu überwinden sind. Ohne Gottes Hilfe ist Glauben ein Ding der Unmöglichkeit. Wir können uns höchstens danach sehnen und ein bisschen wollen. Aber dass wir dann auch wirklich glauben können, kommt von Gott.

Vielen Christen fehlt die Freude und tiefe Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein. Ja, ein bisschen christlich sein, gelegentlich zum Gottesdienst gehen und eine Kirchezeitung abonnieren, das ist zu schaffen. Gutes tun ist auch nicht schlecht. Wer glaubt, dass er dadurch in den Himmel kommt, dem widerspricht die Bibel. Kein noch so gutes Leben reicht dafür. Jesus Christus nennt den einzigen Weg: Wir müssen von Neuem geboren werden und glauben. Bringt sich etwa ein Mensch selbst zur Welt? Nein, wir werden geboren. Tun also wir das Entscheidende, wenn es um den Beginn des Glaubens geht? Natürlich nicht, sondern Gott.

Das habe ich erlebt. Ich bin nicht in erster Linie deshalb Christ, weil ich etwas getan habe, sondern weil mit mir etwas passiert ist. Ich wurde von Gott geliebt, gerufen, gesucht und eingeladen. Ich wurde gerettet, weil Jesus am Kreuz mein Retter geworden ist. Gott hat mir Glauben geschenkt. Mit meiner Hinwendung zu ihm habe ich mein Leben nur noch weit für Jesus geöffnet. Ich habe ihm die dunklen Dinge in meinem Leben bekannt, an die ich mich erinnern konnte. Da hat er mir alle Süden vergeben. So hat mein neues Leben als Christ angefangen. Da wurde Jesus mein Herr, und für diesen Machtwechsel werde ich ihm immer dankbar sein. Ich klopfe dafür also nicht mir auf die Schulter, sondern danke ihm dafür. Für mich wäre das unmöglich gewesen, denn ichbin nur ein Mensch. Gott aber hat das Unmögliche vollbracht.

Jörg Swoboda

aus einem Kalender der Marburger Medien

Sonntag, 18. Januar 2009

Schwere des Lebens

Nach 2. Korinther 4, Vers 17

"Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit."

Ohne Schwere würde der Anker das Boot nicht halten.
Ohne Widerstand würde der Muskel nicht wachsen.
Ohne Spannung würde der Bogen keinen Pfeil schießen.
Ohne Belastung wüssten wir nicht die Grenze der Belastbarkeit.
Ohne Gewicht bliebe der Same nicht in der Erde.
Ohne Ballast wäre der Ballon nicht zu dirigieren.
Ohne Schwere würde ich davonfliegen, weder Halt haben noch geben, und ohne Verständnis sein für die Schwere der Welt.

Ein unbekannter Zeitgenosse

Eine Schere zum Vorigen Artikel? Gewiss! Doch hebt das eine das andere nicht auf, weil die Mitte unseres Lebens, Jesus Christus, die Balance hält.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Unbeschwertes Leben

Man muß wie Pilger wandeln,
frei, bloß und wahrlich leer;
viel sammeln, halten, handeln
macht euren Gang nur schwer.
Wer will, der trag sich tot:
wir reisen abgeschieden,
mit wenigen zufrieden;
wir brauchen`s nur zur Not.

aus dem Lied: "Kommt, Kinder lasßt uns gehen" von Gerhard Tersteegen 1697-1769

Dienstag, 13. Januar 2009

Getragen

Der HERR erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her.
Jesaja 63,9

Wenn er das verlorene Schaf gefunden hat, so legt er sich`s auf die Schulter voller Freude.
Lukas 15,5











Ja, ich will euch tragen bis zum Alter hin.
Und ihr sollt einst sagen, dass ich gnädig bin.
Lasst nun euer Fragen, Hilfe ist genug.
Ja, ich will euch tragen, wie ich immer trug.

Jochen Klepper

Klirrende Kälte

Bei klirrender Kälte bekomme ich einen Schweißausbruch - wenn ich an die Heizöl-Rechnung denke.

So verlautet in der Tageszeitung

Nur gut, dass es jetzt vorbei ist. Bei 7 Grad plus ist mir immer noch kalt.

Dienstag, 6. Januar 2009

Freitag, 2. Januar 2009

Sieh die Vögel unterm Himmel



Sieh die Vögel unterm Himmel,
sie sind unbeschwert und frei!
Ob sie auch nicht sä´n und ernten,
Gott versorgt sie alle treu.

Refr.: Und du willst dich noch sorgen
für heute und für morgen?
Der Vater sorgt für sein Kind!
So wie er es wird fügen,
lass es dir genügen
und vertrau ihm blind!


Sieh die Lilien auf dem Felde!
Unser Gott kennt ihren Ort.
Jede pflegt er und umhegt er,
so verspricht es uns sein Wort.

Lege alle deine Kümmernisse ganz in seine Hand.
Was dich quält und was dir mangelt,
das ist ihm doch längst bekannt.


Du brauchst dich nicht zu sorgen
für heute und für morgen.
Der Vater sorgt für sein Kind!
So wie er es wird fügen,
lass es dir genügen
und vertrau ihm blind.



Lied zum neuen Jahr

Der du die Zeit in Händen hast,
Herr, nimm auch dieses Jahres Last
und wandle sie in Segen.
Nun von dir selbst in Jesus Christ
die Mitte fest gewiesen ist,
führ uns dem Ziel entgegen.

Der du allein der Ewge heißt
und Anfang, Ziel und Mitte weißt
im Fluge unserer Zeiten:
Bleib du uns gnädig zugewandt
und führe uns an deiner Hand,
damit wir sicher schreiten.

Jochen Klepper 1938

Gottvertrauen

Mein Gott, wie bist du so verborgen,
wie ist dein Rat so wunderbar!
Was helfen alle meine Sorgen?
Du hast gesorget, eh´ich war.
Mein Vater, führ´mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Kein Mensch kann, Herr, dein Antlitz sehen.
Wir blicken dir nur hinten nach;
was du bestimmst, das muß geschehen
bei unserm Glück und Ungemach.
Mein Vater, führ´ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Herr, wer kann deinen Rat ergründen?
Dir bleibt allein der Weisheit Preis;
du kannst viel tausend Wege finden,
wo die Vernunft nicht einen weiss.
Mein Vater, führ´ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Gott, deine heiligen Gedanken
sind himmelweit von Menschenwahn;
drum leite mich in deinen Schranken
und führe mich auf rechter Bahn.
Mein Vater, führ´ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Dir will ich mich ganz überlassen
mit allem, was ich hab und bin;
Ich werfe, was ich nicht kann fassen,
auf deine Macht und Weisheit hin.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Hilf, dass ich nie von dir mich kehre
in Glück und Unglück, Freud und Leid.
Schick alles, Herr, zu deiner Ehre
und meiner Seele Seligkeit.
Ja, Vater, führ´ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.

Salomo Franck 1711

Melodie "Wer nur den lieben Gott lässt walten"


Dienstag, 30. Dezember 2008

Montag, 29. Dezember 2008

Licht der Hoffnung


Dem "Licht der Hoffnung" lass´freien Lauf,
es wird Dich wärmen, doch halt es nicht auf.
Gib es weiter; dann kehrt es zu Dir zurück
und bringt Dir Hoffnung, Freude und Glück!

Freitag, 19. Dezember 2008

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Ich schenk dir eine Kerze!


Zünde sie an, damit sie dir Licht spendet, wenn dich die Dunkelheit umgibt.
Zünde sie an, damit sie dich wärmt, wenn es dir kalt ist.
Zünde sie an, damit sie dich daran erinnert,
dass jemand gern an dich denkt.

Licht, Trost, Geborgenheit.
Das ist es, was Jesus Christus uns schenken möchte:
Licht für die Dunkelheiten des Lebens,
Trost und Geborgenheit,
wenn wir verzweifelt sind
und die Erfahrung seiner Nähe, wenn wir zu ihm beten.

Jesus Christus sagt:
Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren,
sondern folgt dem Licht,
das ihn zum Leben führt.

Die Bibel: Johannes 8, Vers 12

Fazination Eisvogel


Und wieder sass ein Eisvogel soeben über unserem Teich - wunderschön: Die Brust rot-braun und der Rücken leuchtete blau. Sehr lange hielt er sich hier auf.

Dienstag, 16. Dezember 2008

... wenn das Lied erklingt



Ja, da bekomme ich von meinem Chef ein E-Mail mit dem Thema ... wenn das Lied erklingt.
"Na nu, auf welchem poetischen Trip ist er denn nun?", denke ich.
Dann mache ich das E-Mail auf und was verlautet es mir? Es geht um das alljährliche Singen
zur Weihnachtszeit unserer Schüler auf dem Gelände. Sie gehen von Haus zu Haus und singen uns (oder sich selbst) zur Freude. Da müssen wir natürlich einen Augenblick unsere Arbeit liegen lassen und entweder zuhören oder mitsingen.
Ja, wenn das Lied erklingt ...

Montag, 15. Dezember 2008

"Hier bin ich, hier bin ich!"


Wir suchen dich nicht,
wir finden dich nicht.
Du suchst und du findest uns,
Ewiges Licht.

Zu meinem Volk, das mich nicht sucht, sage ich: hier bin ich, hier bin ich!
aus Jesaja


Da kann man nur staunen, staunen:
Wir sind nicht allein,
Gott will bei uns Menschen sein!
Da kann man nur staunen, staunen:
Gott zeigt sein Gesicht
und Dunkelheit verwandelt sich in Licht!




Donnerstag, 11. Dezember 2008

Bewegt


..."Obwohl keine Wind geht, bewegt sich die Brücke..."

Das ist wie in meinem Leben, ich werde bewegt von Dingen, Ereignissen, von Menschen und ihren Äußerungen.

..."Auch wenn du hin und her bewegt wirst, es besteht kein Grund zur Sorge. Du wirst festgehalten!"

aus einem Lied

Die Brücke


Herr, ich weiss, dass ich einem Ziel zugehe;
dass der Markttag dieser Erde ein Ende hat
und dass ich zuletzt eine Brücke brauche,
die mich über den großen Strom trägt
an ein anderes Ufer, an dem Du mich empfängst.

Nichts, Herr, werde ich hinübertragen.
Hilf, dass ich mich frei mache von allem Ballast, dass ich mein Herz an nichts hänge,
was ich doch nicht behalten kann,
und nichts sammle, was ich nicht brauche,
damit ich den letzten Schritt
mit freiem Herzen tun kann.
Jörg Zink

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Weg nach vorne

Jesus nimmt dich ernst
du bist es wert
dass er dir begegnet
es ist gut
dass du wahrhaftig
nach ihm suchst

Jesus hat eine Zukunft
du bist gewürdigt
ein Mensch des Vertrauens
zu sein
dass du im Abenteuer des Glaubens
ihn findest

Jesus ist größer
du bist eingeladen
dass du noch mehr entdeckst
als bisher
dein Weg ist offen
nach vorne ausgerichtet

Gebet

Du legst die Hand mir auf die Schulter.
Du strahlst mich an mit deinem Licht.
Du sprichst, und alles kommt zur Ruhe.
Du bist mein Gott, ich weiche nicht.

Du hüllst mich ganz in dein Erbarmen.
Du lädst mich ein, dein Freund zu sein.
Du sendest mich in deinem Namen.
Du bist die Tür, ich trete ein.

Du zeigst den Weg
mir für mein Leben.
Du legst dein Wort
in meinen Mund.
Du sagst mir: Alles
ist vergeben!
Du bist der Arzt,
ich werd gesund

Roland Werner

Mosaik in Skalholt, dem alten isländischen Bischofssitz

Anker im Meer der Zeit


dein Herz braucht
einen Anker
an dem es fest machen kann
in stürmischen Tagen
und mitten
im Sonnenschein

dein Herz hat
einen Anker
an dem es sich festhalten kann
im Kreuz deines Herrn
und mitten
in deiner Seele

dein Herz trägt
einen Anker
der sich nie mehr lösen kann
in ruhelosen Tagen
und mitten
im Meer der Zeit

Hermann Traub

Hebräer 6,19-20: "Wir haben einen sicheren und festen Anker unserer Seele: Jesus"

(die Kirche in Paaimiut trägt am Altarbogen das Symbol zu Hebräer 6)

angedacht


auf den ersten Blick
meinen wir
dass nichts so kalt und erstarrt ist
wie das Eis
dem wir begegnen

auf den zweiten Blick
sehen wir
dass nichts so voller Leben ist
wie das Eis
das wir bestaunen

auf den dritten Blick
erfahren wir
dass nichts festgefügt bleibt
sondern schmilzt
zu lebendigem Wasser

wage nicht nur den ersten Blick
staune über das Leben
freue dich
über jede Veränderung
die der Schöpfer
auch mit dir beginnt.

Hermann Traub

Montag, 1. Dezember 2008

Schöne Adventszeit


Um die schöne Adventszeit nicht aus dem Blick zu verlieren - hier zu Anfang des Blogs wieder etwas adventliches.

Still & Stark

Gestern am späten nachmittag wurde ich eingeladen, mir Carlos Martinez und Andreas Malessa life in "Still & Stark" anzusehen. Das war schon eine besondere Darbietung. Wer sich für dieses Programm interessiert, sollte mal im Internet nachschauen und die beiden mal zu einer Vorstellung einladen.

Freitag, 28. November 2008

Licht leuchtet auf ...

Es gibt ein Licht in unseren Herzen,
das durch die Finsternis führt.
Es gibt einen Weg, auch wenn wir ihn noch nicht sehen.
Es gibt Frieden mitten in der Angst des Lebens.
Es gibt Hoffnung trotz der Ratlosigkeit ungelöster Probleme.

Die Kerzen im Advent erinnern daran,
dass Gott nicht abwesend, sondern ganz nahe ist.
Durch Jesus Christus hat Gott in dieser Welt
ein Licht angezündet, das durch nichts mehr
zum Verlöschen gebracht werden kann.

Auch in unserem Leben soll dieses Licht leuchten.
Es wird hell, wo ein Mensch Jesus Christus vertraut
und beginnt, sein Leben mit ihm zu teilen.

Ich bin als das Licht in die Welt gekommen, damit niemand, der an mich glaubt, länger in der Dunkelheit leben muss.

Jesus Christus

Montag, 24. November 2008

Die neue Wirklichkeit



Nun haben wir einen Grund mehr,
uns auf den Himmel zu freuen!

Ein wertvoller Mensch lebt nun in der neuen ewigen Wirklichkeit

Wir werden sein
wie die Träumenden,
die noch nicht fassen
was sie seh`n.
Wir werden lachen
und glücklich sein,
wenn wir vor Jesus stehn.

Samstag, 22. November 2008

Schöpfung


unendlich sinnvoll
Gottes Schöpfung
geschaffen
aus dem Nichts
Tag um Tag
in gute Ordnung gebracht

unglaublich wertvoll
du und ich
gewollt
als Gegenüber
Tag um Tag
in Verantwortung gestellt

unsagbar liebevoll
Gott selber
ihm ins Angesicht geschrieben
seine Idee
Tag um Tag
in Beziehung gestellt

Herbst

Mittwoch, 19. November 2008

Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!