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Mittwoch, 18. Juli 2012

Wie eine seltsame Weise ...

Das Glück ist wie eine seltsame Weise.

Es kommt wann es will und ist doch nie ewig.
Behalten können wir es nicht.
Nur leben können wir es.
Vielleicht auch nur augenblicksweise.

Das ist viel.

Das ist genug.

Spielmannsau



selbstgebackenem Kuchen.

Tagesmotto: "Du hast gesehen, dass dich der Herr, dein Gott getragen hat auf dem ganzen Wege, den ihr gewandert seid." 











Breitachklamm




















Eine ereignisreiche Ferien-Erlebnis-Woche geht zu Ende.

Auf dem Nachhauseweg


Aber zunächst erleben wir noch das Musical "Daniel", das von einem Kirchenchor in Sonthofen in der ev. Kirche in Oberstdorf vorgetragen wird. Die Texte von Johannes Jordan, d. h. viele Psalmworte und die Vertonung von Klaus Heizmann sind sehr eindrucksstark und hat tiefen Eindruck auf mich gemacht. Das war ein Gottesdienst!!!

Montag, 16. Juli 2012

Ferienerlebnis auf der Kanzelwand

Sonntag
Wir feiern den letzten Tag unserer Gut-Karte und entschließen uns, bei dem schönen Wetter auf die Kanzelwand zu gehen und anschließend in die Breitachklamm.










Mein Tagesmotto: "SAMUEL heißt: "Von Gott erbeten"

Ich hatte ein wenig in das Buch von Samuel Koch, der den schweren Unfall bei "Wetten dass...?" hatte, hineingeschaut. Da schreibt  Samuel das über seinen Namen. Samuel ist ein wahrer Zeuge unseres Gottes!

Samstag, 14. Juli 2012

Brot und Wein

Eine Abendmahlsfeier mit selbstgebackenem Brot

Auf Tour

Wie bereits erwähnt, war ich am zweiten Tag nicht auf dem Nebelhorn, sondern war allein auf Tour.
Weil mir der Höhenunterschied nicht gut bekommen ist, mache ich mich auf zur Kanzelwand - natürlich mit dem Bus nach Riezlern und mit der Berg-Bahn.
Etwa eine Stunde halte ich mich auf dem Berg auf. Dann nimmt mich der Bus mit zur Söllereck-Bahn-Station. Von dort aus wandere ich zum Freibergsee. Dieser Weg ist  eigentlich sehr eben und bequem. Aber obwohl ich sehr geruhsam gehe, oder weil ich gerade so langsam gehe, komme ich ewig nicht am Freibergsee an. Allerdings begleiten mich die die Bergwiesen voller Trollblumen.
Die Trollblumen auf den Wiesen
Als ich dann endlich am Freibergsee ankomme, hat der "Seeblick" wegen Renovierung geschlossen - und ich wollte es mir hier so richtig gut gehen lassen und die Aussicht auf den Freibergsee genießen. Gefrustet wähle ich doch den steilen Abstieg, der mir aber nicht mehr so steil vorkommt wie vor Jahren. Den weiten Umweg scheue ich. Zunächst verbringe ich aber mindestens eine halbe Stunde auf einer Bank und verzehre meine Butterborte und das Getränk. Nun wartet ja noch der schöne Wiesenweg vor Oberstdorf auf mich. Um 18.00 Uhr gelangte ich am Oberstdorfer Haus des Gastes an. Um 18.30 Uhr erreiche ich endlich unsere Wohnung und und bringe ein leckeres Eis am Stiel mit. Ruth war auch erst um 17.30 Uhr vom Nebelhorn zurückgekehrt.......

Donnerstag, 5. Juli 2012

Nebelhorn

Mein Motto des Tages lautet: "ICH bin dein Gott"

Als wir uns an diesem Morgen nach dem Aufstehen treffen, ist Ruth bereits angezogen. Das Wetter ist klarer wie am Vortag. Sie möchte noch einmal auf´s Nebelhorn um noch schönere Fotos zu schießen und um die Tandemflieger zu fotografieren. Am gestrigen Tag war die Batterie des Fotoaparates gerade leer geworden, als wir den Tandemfliegern begegneten.









 Eine Urlaubsbekantschaft





 Also, auch von diesem Tag existieren Fotos, obwohl ich nicht dabei war. Aber Ruth stellte mir auch diese zur Verfügung.
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!