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Mittwoch, 17. August 2011

HEUTE


So bleibt mir noch ein Tag in der Woche übrig: HEUTE! Jeder gläubige Christ kann den Kampf des heutigen Tages gewinnen, die Sorge dieses Tages tragen, der Versuchung widerstehen, die gerade heute an ihn herantritt.
Gott ist es, der uns die Lasten, Leiden und Freuden eines Tages zumißt.

"Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch."

Nur wenn wir uns zu der Bürde des heutigen Tages auch noch die Lasten von gestern und morgen auferlegen, dann brechen wir zusammen. Es sind ja nicht die Erfahrungen dieses Tages, die uns zermürben, es ist die Gewissensnot über das, was gestern war, und die Furcht, was morgen werden kann. Aber Gestern und Morgen sind Tage, die Gott gehören. ÜBERLASS SIE IHM!

GESTERN ... ist vorbei. MORGEN ... ist noch nicht da. HEUTE ... hilft der Herr!



Dienstag, 16. August 2011

MORGEN


Der andere Tag, um den ich mich nicht sorgen muß, heißt MORGEN. Das Morgen mit all seinen Möglichkeiten und Lasten, seinen großen Verheißungen und kleinen Erfüllungen, liegt ebenso jenseits der Grenzen meiner Macht wie seine Schwester Gestern. Es ist ein Tag des Herrn. Seine Sonne wird aufgehen in strahlendem Glanz oder hinter einem Wolkenschleier. Aber sie wird aufgehen! Alles ist für mich noch verhüllt -

aber die Gnade Gottes wird mit mir sein,
so wie sie heute mit mir ist.

Montag, 15. August 2011

GESTERN


Zwei Tage gibt es in der Woche, die mir keine Sorgen machen. Einer dieser Tage heißt GESTERN. Er liegt mit all seinen Sorgen und Aufregungen, seiner Mühe und seinen Fehlschlägen jenseits meiner Möglichkeiten. Ich kann keine Tat ungeschehen machen und kein gesprochenes Wort zurückholen. Was gestern mein Leben ausmachte an Irrtum, Sorge und Leid, liegt nun in den Händen der allmächtigen Liebe, einer Liebe, die auch die verkehrtesten Dinge wieder zurechtbringen kann.

GESTERN war mein - und ist nun GOTTES

Mittwoch, 10. August 2011

Alltag


Der Alltag erscheint uns trist, gewöhnlich und langweilig - jeder Tag verläuft im gleichen Rythmus.
Jeden Morgen früh aufstehen und zur Arbeit gehen... Und doch ist jeder Tag anders. Der Mittwoch ist z. B. die Mitte der Woche. Wer keinen gewöhnlichen Alltag mehr hat, z. B. ein Kranker, der Rentner oder Arbeitslose sehnt sich geradezu nach einem gewöhnlichen Alltag. Eine schwerkranke Mutter würde so gerne noch einmal das Frühstück für ihre Töchter richten und sie auf den Weg zur Schule schicken. Aber es ist nicht möglich. Der Rentner oder der Arbeitslose packt wohlmöglich seine Tasche und verlässt zur gewohnten Zeit die Wohnung. Es gibt Situationen, in denen wir uns nach dem Alltag sehnen - so schwierig er uns auch vorkommen mag.

Jeder Tag trägt seine Last - Der morgige Tag wird für das seine sorgen.

Und doch gibt es einen Unterschied im Ablauf der Wochentage. Der Sonntag ist ein heiliger Tag. Gott hat diesen Tag geheiligt. Gott ruhte am 7. Tag. Der Sonntag ist uns geschenkt zum Ruhen und Entspannen - soweit jemand nicht in der Schichtarbeit steht, da wird man in der Woche einen Ruhetag finden.

Siehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis an das Ende der Welt!

Dienstag, 9. August 2011

Ein Tag


Es blitzt ein Tropfen
Morgentau im Strahl
des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine
Perle sein und
ein Jahrhundert nichts.

Gottfried Keller

Donnerstag, 4. August 2011

Hoffnung

Hoffnung -
das Vertrauen, dass noch etwas kommt,
fast gegen die Vernunft und sämtliche Erfahrung.
Hoffnung -
das Vertrauen, dass Gott handeln wird
und uns nicht aufgibt,
nicht einmal im Augenblick des Todes.
Wenn es einen Grund gibt,
fröhlich jeden Tag zu leben
- leichten oder schweren Tag, gleichviel -,
dann diese Hoffnung.
Eine andere kenne ich nicht.
(Hannelore Frank)

Mittwoch, 3. August 2011

Das alte Lesebuch

Es erstaunt mich, dass hin und wieder ein Beitrag "Aus meinem alten Lesebuch" aufgerufen wird.
Und es freut mich auch.

Hier mal wieder ein Gebet aus meinem alten Lesebuch "Das weite Tor"

Herr, gib uns helle Augen,
die Schönheit der Welt zu sehn!

Herr gib uns feine Ohren,
dein Rufen zu verstehen,

und weiche, linde Hände
für unserer Brüder Leid
und klingende Glockenworte
für unsere wirre Zeit!
Herr, gib uns rasche Füße
zu unserer Arbeitsstatt -
und eine stille Seele,
die deinen Frieden hat!
Frieda Jung

Dienstag, 2. August 2011

Aus der Humorecke

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In einem fast leeren Bus steigt eine ältere Dame und setzt sich direkt hinter den Fahrer. Nach einiger Zeit
be
ugt sie sich vor und fragt den Busfahrer: "Entschuldigen Sie, möchten Sie eine Nuss?" Der Busfahrer bejaht die Frage und die ältere Dame steckt dem Busfahrer eine Nuss in den Mund. Wiederum nach einiger Zeit wiederholt sich die Frage und der Busfahrer isst noch einige Nüsse mehr. An der letzten Station angekommen, will die Dame aussteigen und der Busfahrer fragt, warum sie ihm die Nüsse immer einzeln angeboten hat. Da antwortet die ältere Dame: "Ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber die Nüsse sind mir einfach zu hart!"
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Donnerstag, 21. Juli 2011

Klangfarben




Wenn es etwas Heilendes gibt,
dann ist es der dankbare Lobgesang,
der hier auf dieser Erde beginnt,
wo immer einem Menschen
ein Klang von himmlischer Musik gelungen ist,
ein Ton der Liebe, der Geduld,
der Hoffnung
oder der Güte.

(Jörg Zink)

Dienstag, 19. Juli 2011

Schon bald



So ist in unserem Glauben ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden. Wie albern ist darum die Frage, ob "man" noch Christ sein könne, oder die andere, ob denn das alte Buch den heutigen Menschen "noch" etwas sage. Die Menschen der Bibel sind nie solche zurückblickenden Menschen, sie sind vielmehr an der Zukunft orientiert, an dem, was auf sie "zukommt". Sie haben die Hand an den Pflug gelegt und blicken auf einen Horizont, an dem das Ende der Dämmerung sich ankündigt und die Morgenröte aufschimmert. Deshalb heißt es angesichts von Terror, Verfolgung und Kathastrophen auch nicht: "Duckt euch, geht in Deckung!" Sondern hier wird das schwingentragende Wort gesprochen: "Erhebt eure Häupter darum, dass sich eure Erlösung naht." Je dunkler es wird, umso näher ist der Tag, umso dichter ist Gott mit seinen Überraschungen bei euch.

Helmut Thielecke

Montag, 18. Juli 2011

Aus der Humor-Ecke


"Bevor unser erstes Kind zur Welt kam, habe ich einige Tage Krach mit meiner Frau gehabt. Sie wollte unbedingt ihren Kopf durchsetzen und das Kind Dagmar taufen. Ich blieb aber eisern, für mich kam nur Susanne in Frage!" - "Und wie habt ihr das Baby jetzt genannt?" "Herbert!"

Donnerstag, 14. Juli 2011

"Wasser des Lebens"

Wer durstig ist, der soll kommen.
Jedem, der es haben möchte,
wird Gott das
Wasser
des Lebens schenken.
(Die Bibel:
Offenbarung 22, Vers 17)


Reihe:
Lebenelixier Wasser

Donnerstag, 7. Juli 2011

Einladung

Aus Jesaja 55

I
hr habt Durst? kommt her, hier gibt es Wasser. Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts.
Warum gebt ihr euer sauer verdientes Geld aus für Brot, das nicht sättigt? Hört doch auf mich, und tut, was ich sage, dann bekommt ihr genug, Ihr dürft euch satt essen. Hört mir zu und kommt.

Reihe: "Lebenselxier Wasser"

Mittwoch, 6. Juli 2011

Ein fröhliches Herz...

Das darf nicht wahr sein, wie lange es dauert, bis ein älterer Mensch es begreift, dem PC die entsprechenden Befehle zu geben. Bei mir hat es lange gedauert. Der Mut war dahin.

Erstaunlich ist in solchen Situationen, dass man dann ein heilendes Wort in der Bibel findet.


Hier ist es:

Ein fröhliches Herz macht das Leben gesund!

zu finden in Sprüche 17, Vers 22a

Montag, 4. Juli 2011

"Wie Wasserbäche"


Der Herr lenkt die Herzen der Menschen wie Wasserbäche.

siehe
Psalm 33,15
und
Sprüche 21,1

Reihe: Lebenselixier Wasser

Mittwoch, 29. Juni 2011

Frische Wasserquellen


Er weidet mich auf saftigen Wiesen
und führt mich zu frischen Wasserquellen.
(Psalm 23, Vers 2)

Reihe: Lebenelixier "Wasser"

Dienstag, 28. Juni 2011

Taufe

... neues Leben in Gott
Mit reinem Wasser wasche ich
eure Schuld von euch ab.

( Hesekiel 36, Vers 25 )

Reihe: "Lebenselixier Wasser"

Montag, 27. Juni 2011

Wasser schöpfen


Seine Hilfe gleicht einer sprudelnden Quelle.
Voller Freude
werdet ihr Wasser daraus schöpfen.
(Jesaja 12, Vers 3)

Reihe: Lebenselixier WASSER

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wie ein Hirsch ...


Wie ein Hirsch nach frischem Wasser lechzt,

so sehne ich mich nach dir, o Gott! (Psalm 42, Vers 2)

Reihe: "Lebenselixier Wasser"


Dienstag, 21. Juni 2011

Wasser in Fülle



"WER AN MICH GLAUBT, AUS DESSEN INNEREN WERDEN STRÖME
LEBENDIGEN WASSERS FLIESSEN; WIE ES IN DER SCHRIFT HEISST."

Johannes 7,38

Jesus weiß, dass wir durstig sind, verlangend nach Trost und Halt, begierig nach Antworten und Wegweisung, ausgetrocknet durch das Mitleid mit einer zerrissenen Welt.

Halten wir ihm doch unsere leeren Schalen hin. Er will sie füllen, mehr als nur bis zum Rand.

Denn wer von Jesus empfängt,
der wird zum Segensträger, egal wo er hingeht.


Reihe: "Lebenselixier Wasser"
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!