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Montag, 23. Mai 2011

Generationsprobleme?


Zu Mark Twain kam eines Tages ein Sechzehnjähriger und sagte:
"Ich verstehe mich mit meinem Vater nicht mehr. Jeden Tag gibt es Streit. Er ist so rückständig. Was soll ich bloß tun?"

Mark Twain überlegte kurz und sagte dann:
"Mein Freund, ich kann dich gut verstehen. Als ich 16 Jahre alt war, war mein Vater genauso ungebildet.Aber man muss etwas Geduld mit ihm haben. Nach zehn Jahren, als ich 26 war, hatte er so viel dazugelernt, dass man sich schon ziemlich vernünftig mit ihm unterhalten konnte. Und, ob du´s glaubst oder nicht - heute frage ich meinen Vater sogar, wenn ich keinen Rat weiß. So hat er sich geändert."

Montag, 16. Mai 2011

Wenn du noch eine Mutter hast ...


Friedrich von Bodelschwingh erzählt aus seiner Kindheit:

Als im Herbst das Obst reif an den Bäumen hing, hatte uns der Vater verboten, auf die Bäume zu klettern. Dabei ging es weniger um die Früchte, als vielmehr um uns und die Gefahr, im morschen Geäst abzustrürzen. Wir sollten nur von den heruntergefallenen Äpfeln und Birnen essen. Aber einmal hatte ich das Verbot doch übertreten nd war heimlich auf einen Baum geklettert. Dabei zerriss ich mir meine Hose. Unglücklich und mit einem schlechten Gewissen schlich ich nach Hause. Dabei drehte ich mich immer so geschickt, dass keiner den Schaden entdecken konnte. Nach dem Abendessen ging ich in mein Zimmer, besah dort in aller Ruhe und voller Entsetzen den Schaden, denn der Riss war lang und erschien mir riesig. Ängstlich legte ich die zerrissene Hose ganz unten auf den Stuhl und schichtete alle anderen Kleidungsstücke vorsichtig darüber. Dann sprach ich mein Abengebet: "Lieber Gott, ich bin heute ungehorsam gewesen. Vergib es mir doch und mach, dass morgen früh meine Hose wieder heil ist!" -
In diesem Augenblick ging wohl meine Mutter an der Kinderzimmertür vorbei, blieb einen Augenblick stehen und hörte mein Gebet. Dann ging sie leise weiter. Dem Vater sagte sie nichts. Sie wollte eine Handlangerin Gottes sein. Als ich fest eingeschlafen war, nahm sie die zerrissene Hose und machte sie wieder heil. Dann legte sie die Hose so hin, wie sie unter dem Berg von Kleidern gelegen hatte. -
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war mein erster Griff nach der Hose. Welch ein Wunder, die war wieder in Ordnung! -
Ich weiß noch wie heute, dass dieses Erlebnis, bei dem meine Mutter ein Engel gewesen war, meinen Kinderglauben mächtig stärkte.

Samstag, 14. Mai 2011

Scherzwort


Drei Jungen toben auf einem Spielplatz. Als sie müde sind vom Spiel, hocken sie auf einer Bank und unterhalten sich.
"Mein Onkel ist Pfarrer. Wenn der durch das Dorf geht, ziehen die Leute den Hut und sagen:Hochwürden!"
Der andere Junge antwortet: "Ich habe einen Onkel, der ist Kardinal. Wenn der über die Straße geht, nehmen die Leute die Hände aus den Taschen und sagen: Eminenz!"
Der dritte Junge wirft ein: "Ich habe einen Onkel. Der ist so dick, wenn der unterwegs ist, drehen sich die Leute um und rufen: "Allmächtiger!"

Freitag, 6. Mai 2011

Fingerabdrücke


Die ganze Schöpfung
trägt die Fingerabdrücke Gottes!

Peter Hahne

Mittwoch, 4. Mai 2011

Ein neues Gesicht


Wer danken kann,
für den bekommt die Welt
ein neues Gesicht.

Peter Hahne

Montag, 2. Mai 2011

Meine Frage


Das sei alle meine Tage
meine Sorge, meine Frage,
ob Du, Herr, in mir regierst,
ob ich in der Gnade stehe,
ob zum rechten Ziel ich gehe,
ob ich folge, wie Du führst?

Johann Kaspar Lavater

Zu Hause ist es auch schön





Königsfeld im März 2011



Einen Hahn hatte ich lange Jahre nicht mehr gesehen. Nun ist mir mal einer begegnet......
Ist er nicht schön!!!


Donnerstag, 28. April 2011

An einem schönen Märztag in Tübingen




Die Trauerweiden mit ihrem frischen Grün hatten es mir doch sehr angetan,
aber auch die ganze Umgebung am Neckar,
diesmal die große Neckarbrücke
und den Hölderlin-Turm von der anderen Seite.
Und dann die Abiturienten,
die ihr ABI feierten
und sich mit ihren Bierflaschen
am Neckar-Ufer niederliessen!


Ach, es war ein schöner Tag!


Mittwoch, 27. April 2011

Dienstag, 26. April 2011

Ich darf leben!




ER gibt Leben, nicht nur für heut -
ich darf leben in Ewigkeit!

Mittwoch, 20. April 2011

festmachen



Dieses Emblem ist das Sinnbild einer Jungschargruppe in unseren deutschen Landen. Die Jugendlichen sagen von sich, sie möchten gern Jesus kennenlernen und mit IHM leben. Was kann es schöneres geben, als dass sich junge Menschen an Jesus verankern und in Jesus festmachen!

Dienstag, 19. April 2011

Wohin wir auch blicken


Die Mitarbeiter des "Weißen Kreuzes" helfen Menschen, die sexuell missbraucht worden sind. -

Wohin wir auch blicken, überall begegnet uns das Kreuz als Symbol für Rettung, Leben, Hoffnung und Heilung.

Am Kreuz hat Jesus mit seinem Leben gezahlt und die Strafe erduldet, die eigentlich wir für unser verkehrtes Leben verdient hätten. ER heilt die geplatzte Beziehung zwischen Gott und uns.

+++ Sein Kreuz bedeckt meine Schuld,
sein Blut macht hell mich und rein! +++


Donnerstag, 14. April 2011

Das "Blaue Kreuz"


Das "Blaue Kreuz" hilft Alkoholikern in ein sinnvolles Leben zurück und berät ihre Angehörigen.
In der BRD gibt es Reha-Kliniken des "Blauen Kreuzes", in denen die Alkoholsüchtigen Hilfe erfahren.
Nicht nur die Sucht des Alkoholismus kann ein Leben bestimmen. Wir Menschen sind erfüllt von Sucht - von Sehnsucht. Wer stillt unsere Sehnsucht nach Leben, nach wahrem Leben. Wo finden wir den inneren Frieden? - ER ist unser Friede! - Das ist die Aussage in Epheser 2, Vers 14. Jesus hat Frieden gemacht durch sein Kreuz...

Mittwoch, 13. April 2011

Hoffnung für Gefangene


Das Kreuz steht für vieles. Das "Schwarze Kreuz" bedeutet Hoffnung für Gefangene und steht für eine christliche Organisation, die sich um Strafgefangene und ihre Familien kümmern. In manchen Gemeinden leben Christen, die sich als Gruppe zusammentun und Leute im Gefängnis besuchen. Sie singen mit ihnen und halten eine Andacht. Das persönliche Gespräch kommt nicht zu kurz. Hier sind persönliche Zeugnisse gefragt, denn niemand macht alles richtig und hier kann man zu dem stehen, dass man auch als Christ etwas falsch machen kann und dennoch Gottes Liebe als Befreiung erfährt.

Durch seinen Kreuzestod hat Jesus Christus uns befreit von der Gefangenschaft der Schuld, Sünde und Tod, Fesseln fallen ab und Mauern brechen ein. Nichts kann uns scheiden von Seiner Liebe.


Durch seine Tat am Kreuz
hat er alles Neu gemacht!

Dienstag, 12. April 2011

Das Symbol


Das Rote Kreuz steht auf dem Notarztwagen für Lebensrettung. Die Menschen, die sich beim Roten Kreuz einsetzen, versuchen, Leben zu retten und geben Hilfeleistung.
Jesus Christus hat am Kreuz alles für unsere Rettung getan.
Gott hat ihm unsere Sünden auf die Rechnung gesetzt.
Und Jesus hat sich nicht dagegen gewehrt,
weil er uns liebt.

Das ist unsere Rettung!

Montag, 11. April 2011

Das Halskättchen




Wir haben uns schon an das Kreuz als Schmuckstück gewöhnt, dass man nur als Dekoration halten könnte. Aber es ist mehr. -

Am Kreuz hat Jesus Christus mit seinem Leben gezahlt und die Strafe erduldet, die eigentlich wir für unser verkehrtes Leben verdient hätten. Jesus schenkt uns durch seine Vergebung die Erlaubnis ein Kind Gottes zu sein. Wir brauchen ihn nur darum bitten.

Donnerstag, 31. März 2011

Leidenschaft


"Ich habe nur eine Passion (d. h. Leidenschaft) und die ist ER, nur ER"

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!