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Montag, 11. Oktober 2010

Dank sei D I R




Erntedankfest
3. Oktober 2010

Der 3. Oktober war nicht nur der "Tag der deutschen Einheit", sondern auch das Erntedankfest der Christen.
Auch im vorigen Jahr habe ich hier meinen Erntedank
aufgeschrieben. Das soll nun wieder geschehen.

Der Predigttext für den Gottesdienst stand in 2. Kor. 9,8 und lautet:
"ER wird euch alles schenken, was ihr braucht, ja mehr als das. So werdet ihr nicht nur genug haben, sondern von eurem Überfluss weitergeben können."


Mein Ernte-Dank

* Danke für die überaus schönen Ferien in Königsfeld, für alles, was ich erleben und sehen durfte, für die wunderschöne Wohnung, für die Stille vor Gott, für den Sonnenschein, den ich genießen durfte.

* Danke für alle Schönheit und Freude
Gott hat diese Welt nicht irgendwie geschaffen, nicht nebenbei und schon gar nicht nachlässig. sondern mit aller Hingabe. Und ER hat sie schön gemacht. Die gewaltigen Berge, die donnernde See, die funkelnden Sterne, die zarten Blumen und die faszinierenden Kristalle und kleinsten Teilchen sind schön. Wir sind schön. Jeder Mensch ist eine Schönheit, ein Original aus der Schöpferhand Gottes.

* Danke für meine Familie, für das neu geschaffene Leben - meine jüngste Großnichte, die süße kleine schöne Zora.

* Danke für mein neues Leben durch die Liebe Gottes. ER hat mich angenommen. Danke für das neue Leben, dass ich nach meiner Erkrankung bekommen habe. Danke für die Gesundheit.

* Danke für alle Bewahrung bei den Busfahrten, oder wenn ich zu Fuß unterwegs war, dass ich trotz meines kranken Knies gehen konnte.

* Danke für die Hilfsbereitschaft fremder Menschen, die meinen Koffer in den Bus und Zug gehoben haben. Danke für alle Freundlichkeit, die mir Menschen entgegenbrachten.

* Danke, dass ich so vieles in kleinen Dingen sehen durfte. Z. B. wenn sich die Sonnenstrahlen in unzähligen Sternen auf den Wellen des Sees widerspiegelten.

* Danke für die kunstvoll errichteten Bauwerke, Dome und Münster und für die kleinen Kirchlein.

* Danke für die Musik

Mittwoch, 8. September 2010

Jederzeit




Lass jederzeit die Sonne in dein Herz

Dienstag, 7. September 2010

Meine Zeit


Meine Zeit steht in DEINEN Händen.
Psalm 32,16

Montag, 6. September 2010

ge * ge * ge




Das war gestern ein wunderschöner Tag in Peine.
Unter dem Thema

gerufen,
gegangen,
gesandt,

hörten wir ein ansprechendes Glaubenszeugnis eines langjährigen Predigers,
und erlebten lebendige Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern.
Beim Zuhören, Singen, Essen, persönlichen Begegnungen und Spielen
erlebten wir viel Entspannung.
Das wunderschöne frühherbstliche Wetter tat das seinige dazu.

Freitag, 3. September 2010

Ruhe


Was
Jesus ist,
nicht
was
wir tun,
gibt
unserer
Seele
Ruhe.

Charles Haddon Spurgeon

Donnerstag, 2. September 2010

Sein Gast


Ich bin SEIN Gast in SEINEM Haus,
mehr noch:
SEIN Freund und SEIN Kind.
Die Tür ist offen,
solange ich lebe.
Und wenn ich sterbe,
ist SEIN Haus für mich bereit.
(Jörg Zink, nach Psalm 23)

Fassungslos habe ich heute die Nachricht aufgenommen. Niemand hat damit gerechnet.
Drei Tage vor ihrem Geburtstag ist sie plötzlich heimgegangen. Wer soll das verstehen?
Ich bin sehr traurig.
Viel wird zum Trost geredet, aber es erreicht mich noch nicht.
Der Lernpozess: Nachruf zum Leben! sollte beginnen: Gutes voneinander denken und reden und es ihm sagen, den Nächsten mit Gottes Augen sehen, ihm helfend zur Seite stehen.
Das sage ich mir jetzt und das möchte ich lernen und praktizieren.

Mittwoch, 1. September 2010

Tiefe Ruh`


Das gibt der Lebensfahrt so tiefe Ruh`:
du bist im Schiff,
führst es dem Hafen zu.
Käte Walter

Montag, 30. August 2010

Zuversicht


Dankbarkeit für das
Vergangene schenkt Zuversicht
für das Kommende.


Bärbel Wilde

Mittwoch, 25. August 2010

Mitbringsel aus Dänemark


Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.
1. Mose 32,23

Gottes Segen

Gnade ist Segen
Liebe ist Segen
Freude ist Segen
Hilfe ist Segen
Leben ist Segen
Barmherzigkeit ist Segen
Vergebung ist Segen
Versöhnung ist Segen
Hoffnung ist Segen
Zukunft ist Segen
Trost ist Segen
Freiheit ist Segen
Erquickung ist Segen
Gemeinschaft ist Segen
Schutz ist Segen
Bewahrung ist Segen
Güte ist Segen
Die Schöpfung ist Segen
Treue ist Segen
Heil ist Segen
Friede ist Segen
Licht ist Segen
Rettung ist Segen
Gerechtigkeit ist Segen
Geborgenheit ist Segen
Gehaltenwerden ist Segen
Beten ist Segen
Danken ist Segen
Angenommen Sein ist Segen
Führung ist Segen
Befreiung ist Segen
Erfüllung ist Segen
Zuwendung ist Segen
Beschenktsein ist Segen
Sanftmut ist Segen
Wachstum und Gedeihen ist Segen

Odder
, 1. August 2010





Dienstag, 24. August 2010

"Die alte Stadt" in Ärhus

Die drei Süssen vor dem Bäckerladen

Mein Gefährt ist auch zu sehen...


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"Den Gamle By" - Die alte Stadt

Ja, diese alte Stadt mitten in Ärhaus haben wir besichtigt.
Es war sehr interessant
und das Wetter hat es sehr gut mit uns gemeint.


Ein Plausch mit einem "Einwohner"




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Der Marktplatz

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Der Pastor zückt den Zylinder

Montag, 23. August 2010

Den Gamle By


..."Die alte Stadt" (Ärhus)







Mittagessen



Opa mit Enkel


Die "Stadtkinder" spielen ein Spiel mit einem Seil

Da muss man schon sehr flink sein

Sie springen und jagen sich

Das sah lustig aus!




Was von dieser Famely übrig geblieben ist ...

der "Mittlere" fehlt in diesem Jahr

Er ist schon 15 ...






Diese Frau in Tracht suchte "ihre Kinder"

"Hast Du nicht meine Kinder gesehen?"



Weitere Eindrücke der Dänemarkfreizeit


Vom ersten Nachmittag in der näheren Umgebung von Odder



Am Saskild-Strand




Im Familien-Gottesdienst



Ohne Kommentar

Samstag, 21. August 2010

Freitag, 20. August 2010


Gott sei in dir
und weite dein Herz,
zu lieben und
für das Leben zu kämpfen.

Irischer Segenswunsch

Donnerstag, 19. August 2010

Fliegen


Wie ein Adler möchte ich fliegen
mich erheben über die Zeit.
Die Schwere will ich besiegen,
die Schatten der Vergangenheit.

Der Raum ist mir zu eng geworden,
ich möchte neue Horizonte sehen.
Will fliegen zu unbekannten Orten,
wo frische Winde mich umwehen.

Das alte Nest will ich verlasen,
mich lösen aus der Sicherheit.
Will fliegen, das Leben neu erfassen,
der Wind vertreibt die Müdigkeit.

Das Gestern kann heute nicht genügen,
der neue Morgen wartet, ist nicht weit.
Mein Herz, es lässt sich nicht betrügen,
es sucht den Raum der Ewigkeit.

Wie ein Adler möchte ich fliegen,
will glauben wie ein Kind.
Abgründe will ich besiegen,
getragen sein vom Wind.

Darum möchte ich mich ihm überlassen
und wenn mein Leben in die Tiefe fällt,
dann ist er da, der dieses Fallen
unendlich sanft in Händen hält.

Frieder Gutscher


Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!