Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Samstag, 21. August 2010
Donnerstag, 19. August 2010
Fliegen

Wie ein Adler möchte ich fliegen
mich erheben über die Zeit.
Die Schwere will ich besiegen,
die Schatten der Vergangenheit.
Der Raum ist mir zu eng geworden,
ich möchte neue Horizonte sehen.
Will fliegen zu unbekannten Orten,
wo frische Winde mich umwehen.
Das alte Nest will ich verlasen,
mich lösen aus der Sicherheit.
Will fliegen, das Leben neu erfassen,
der Wind vertreibt die Müdigkeit.
Das Gestern kann heute nicht genügen,
der neue Morgen wartet, ist nicht weit.
Mein Herz, es lässt sich nicht betrügen,
es sucht den Raum der Ewigkeit.
Wie ein Adler möchte ich fliegen,
will glauben wie ein Kind.
Abgründe will ich besiegen,
getragen sein vom Wind.
Darum möchte ich mich ihm überlassen
und wenn mein Leben in die Tiefe fällt,
dann ist er da, der dieses Fallen
unendlich sanft in Händen hält.
Frieder Gutscher
Mittwoch, 18. August 2010
LAND DER STILLE

Kennst du das LAND DER STILLE?
Im Atlas und auf dem Globus
findest du es nicht.
Das LAND DER STILLE gibt es nur
für jeden ganz persönlich.
Für jeden, der Sehnsucht
danach hat und es sich dahin holt,
wo sein Lieblingsplatz ist.
Das LAND DER STILLE entdeckt nur,
wer sich Zeit dafür nimmt
und damit rechnet, dass die Stille
etwas sehr Lebendiges ist.
Ich habe und liebe
mein LAND DER STILLE.
Meine Oase in der
Wüste des Alltags,
wo die Sandstürme der Unruhe
und Hektik ein Ende haben.
Wo ich an der Quelle
lebendiges Wasser trinke
und am gedeckten Tisch
meines HERRN beschenkt werde.
Im LAND DER STILLE
bin ich einfach da,
um GOTTES Liebe und Nähe
bewusst zu erleben.
Ich wünsche dir,
dass du neugierig geworden bist
und dich auf die Suche machst -
nach DEINEM LAND DER STILLE!
Sr. Bettina Ernst
Wüste des Alltags,
wo die Sandstürme der Unruhe
und Hektik ein Ende haben.
Wo ich an der Quelle
lebendiges Wasser trinke
und am gedeckten Tisch
meines HERRN beschenkt werde.
Im LAND DER STILLE
bin ich einfach da,
um GOTTES Liebe und Nähe
bewusst zu erleben.
Ich wünsche dir,
dass du neugierig geworden bist
und dich auf die Suche machst -
nach DEINEM LAND DER STILLE!
Sr. Bettina Ernst
Freitag, 13. August 2010
Ein Gebet nach Johannes 15, 9-17

ICH BLEIBE
Ich bleibe in Deiner Liebe.
Ich bleibe und halte mich fest.
Deine Freude bleibt.
Deine Freude sei in mir vollkommen.
Die Liebe untereinander sei das Gebot,
weil Du liebst.
Keiner ist wie Du, weil Du Dein Leben lässt.
Ich höre die harmonischen Klänge,
wenn Du den Takt angibst und richte mich danach.
Freundschaft zwischen mir und Dir
und dem Nächsten ist mein Glück. -
Du schenkst mir befreiendes Lebenin Blüte und Frucht.
Aus Deiner Schöpferkraft nehme ich
die Frucht der Liebe.
Ich will sie verschenken.
Gib mir Deine Liebe und Deine Kraft.
von Sr. Anita


Donnerstag, 12. August 2010
"Mein Psalm 84"

Wo Du wohnst, Herr, ist der beste Platz, den es gibt.
Wie sehr sehne ich mich danach, dort zu sein,
dass ich mich von Herzen über Dich freue
und über Dich staune.
mein König und mein Gott!
dass ich mich von Herzen über Dich freue
und über Dich staune.
Wie Vögel in ihrem Nest zu Hause sind,
will ich in Deiner Nähe sein,mein König und mein Gott!
Wer bei Dir zu Hause ist,
ist glücklich und betet Dich an.
ist glücklich und betet Dich an.
Glücklich sind die, die von Deiner Kraft leben
und von Herzen mit Dir gehen.
und von Herzen mit Dir gehen.
Selbst im Tal der Tränen sprudelt Deine Quelle für sie,
Dein Segen ist wie erfrischender Regen.
Dein Segen ist wie erfrischender Regen.
Ja, Du hast immer neue Kraft für sie bereit
in der Begegnung mit Dir.
in der Begegnung mit Dir.
Du, Herr, mein Gott, erhöre mich,
wenn ich mit Dir rede.
wenn ich mit Dir rede.
Dein Auge ruht auf Deinem Auserwählten.
Lass ihn Deine Gnade und Deine Barmherzigkeit erleben.
Lass ihn Deine Gnade und Deine Barmherzigkeit erleben.
Ich möchte meinen Platz bei Dir haben.
Ein Tag in Deiner Nähe ist besser als eine lange Zeit
bei Menschen, die Dich nicht kennen.
Ein Tag in Deiner Nähe ist besser als eine lange Zeit
bei Menschen, die Dich nicht kennen.
Denn Du schützt uns und gibst uns Licht und Wärme zum Leben.
Gnade und Ehre sind Deine Geschenke für uns.
Alles Gute bekommen wir von Dir die, die auf Deinen Wegen gehen.
Gnade und Ehre sind Deine Geschenke für uns.
Alles Gute bekommen wir von Dir die, die auf Deinen Wegen gehen.
Wer auf Dich, Herrn, vertraut, ist glücklich.
Juli 2006, B.E.
Mittwoch, 11. August 2010
Psalm 23
Ich habe erkannt, dass Gott mein Herr ist,
weil ER mir seine große Liebe und zärtliche
Sorgfalt deutlich macht.
ER kennt meine Bedürfnisse und macht sich
viel Mühe um mich,
genauso wie ein Hirte um seine Schafe.
Ich vertraue IHM, weil ich seine einzige Sorge bin.
ER gibt mir mehr als ich brauche,
mehr als ein Vater seinem Kind geben kann.
ER ist mein Hirte.
Ich bin sein Eigentum.
Es ist mein Glück, dass seine Wirklichkeit
für mich
wie eine süße fette Weide ist,

eine gute Nahrung für meine Seele,
so wie das zarte Gras für die Schafe.
All das kann ich in seinem guten Wort erfahren.
Bei IHM finde ich das Ziel
all meines Lebensdurstes und meiner Sehnsucht.
ER führt mich
zum frischen Wasser,
und ich bin wieder zufrieden.
Das erfrischt mich und erhält meine Leben.
Durch sein Vorbild leitet er mich
auf richtigen Wegen.
Ich setzte meinen Wanderschritt an seiner Hand fort,
auch wenn es dunkel wird.
Ruhig und gelassen
kann ich meinen Weg fortsetzen.
Das dunkle Tal ist der Ort der Stille,
nur die Bergeshöhen sind rau und kahl.
Ich fühle mich völlig sicher,
weil sein sanfter Hirtenstab über mir waltet.
Sein guter Geist ist wie ein helles Licht.
Nichts kann mich scheiden von der Liebe Gottes,
was auch an mich herankommen wird.
Sein Hirtenstab wird verhindern,
dass ich mich an irgendetwas verletzte.
Seine Liebe ist unvergleichlich.
ER wird mich stärken und begleiten
und mich bis ans Ziel bringen.
Zusammengestellt nach einer Auslegung von C. H. Spurgen von Sr. Anita
Dienstag, 10. August 2010
Sonntag, 8. August 2010
Die schönen Ferien sind vorbei
Donnerstag, 22. Juli 2010
Ferien!
Montag, 19. Juli 2010
Zu Hause

Vater, ich komme jetzt zu dir,
als dein Kind lauf´ich in deine Arme.
Ich bin geborgen,
du stehst zu mir,
lieber Vater
Refr.:
Vater, bei dir bin ich zu Hause,
Vater, bei dir berge ich mich.
Vater bei dir finde ich Ruhe,
oh mein Vater,
ich liebe dich.
Vater, du gibst mir, was ich brauch,
du empfängst mich mit offenen Armen.
Du füllst all meine Sehnsucht aus,
lieber Vater.
Refr.:
Vater, bei dir bin ich zu Hause,
Vater bei dir berge ich mich.
Vater bei dir finde ich Ruhe,
oh mein Vater,
ich liebe dich.
als dein Kind lauf´ich in deine Arme.
Ich bin geborgen,
du stehst zu mir,
lieber Vater
Refr.:
Vater, bei dir bin ich zu Hause,
Vater, bei dir berge ich mich.
Vater bei dir finde ich Ruhe,
oh mein Vater,
ich liebe dich.
Vater, du gibst mir, was ich brauch,
du empfängst mich mit offenen Armen.
Du füllst all meine Sehnsucht aus,
lieber Vater.
Refr.:
Vater, bei dir bin ich zu Hause,
Vater bei dir berge ich mich.
Vater bei dir finde ich Ruhe,
oh mein Vater,
ich liebe dich.
Freitag, 16. Juli 2010
Montag, 12. Juli 2010
Freitag, 9. Juli 2010
Dienstag, 6. Juli 2010
Gottes Segen * Freude * Liebe
Donnerstag, 1. Juli 2010
Heimfahrt

14. Tag 15. 07. 1966
Um 6 Uhr werden wir aus den Betten geworfen. Eine Stunde später versammeln wir uns im Eßraum, um das Frühstück einzunehmen. Dabei wird der restliche Käse, der eigentlich für zu Haus bestimmt war, aus ganz bestimmten Gründen verzehrt. Schon um 1/2 8 Uhr sitzen wir im Bus und verlassen die Stadt Reims, um ein paar Flohstiche reicher. Wir schätzen die Ankunftszeit im Heimatort. Einige sagen 11, 10 - 12, 1/2 1 Uhr. Die Straßenverhältnisse werden natürlich maßgebend für die Fahrtzeit sein.
Vorbei geht es an einigen Soldatenfriedhöfen und wir erreichen Verdan. Gegen Mittag passieren wir die Grenze bei Saarbrücken. (einige mit schlechtem Gewissen). In der Stadt suchen wir eine VW-Werkstatt auf, um die Wagen inspirieren zu lassen.
Weiter geht die Fahrt auf der Autobahn nach Mannheim. Hier passieren wir den Rhein. Die meisten "verpennen" ihn. Unsere VW`s laufen und laufen und laufen ..........
Um 3 Uhr machen wir an einer Schnellraststätte halt und nehmen etwas Warmes zu uns.
Wir reisen zügig weiter. Abends halten wir an einer Raststätte bei Kassel. Um 1/2 10 Uhr verlassen wir die Autobahn bei Grasdorf und erreichen gesund und wohl behalten unseren Heimatort um 10 Uhr.
verfaßt von Reinhard
Schlösser - Flöhe und Reims

13. Tag 14. 07. 1966
Nachdem wir um 7 Uhr sanft geweckt worden waren, stellten wir fest, daß wir in der Nacht unsanft von Flöhen gebissen worden waren. Nach der morgendlichen Säuberung und Stärkung nahmen wir Abschied von den Flöhen.In dem Schloß Chambord, das wir besichtigten, gab es eine Wendeltreppe, in der zwei hochgehen konnten ohne sich zu begegnen aber sich trotzdem sehen konnten.
Die Fahrt hatte viele Pausen, in denen man die Verpflegung besorgte, oder sie aufaß.
Sonst sah man nur, wenn man nicht gerade schlief, Bäume zur linken und rechten Seite, ab und zu auch ein Wäldchen. Es kam auch manchmal vor, daß wir durch ein Dorf fuhren. Reims war erreicht. Wir machten vorerst einen Stadtbummel und besichtigten auch gleich die Kathedrale, bevor wir uns in der Jugenherberge einquartierten.
verfaßt von Manfred

Kälte - im Tal der Loire und ein mürrischer Herbergsvater


12. Tag 13. 7. 1966
In der Mittagshitze war es in den Zelten unerträglich heiß, in der Nacht aber sehr kalt. Viele hatten von den angebotenen Decken zu wenig Gebrauch gemacht und besonders die Mädchen froren schrecklich, mußten sogar aufstehen und sich alles was sie besaßen, wieder anziehen. Der neue Tag aber wärmte ale wieder durch. Nach dem selbstbereiteten Frühstück verließen wir Meschers in Richtung Blois. Wir fuhren noch ein wenig an der Küste entlang, durchquerten auch den modernen und eleganten Badeort Royan, und mußten dann zusehen, wie wir die Kilometer, die auf dem Tagesplan standen, abwickelten.
Die Fahrt führte uns über Rittiers in Richtung Paris
auf das Tal der Loire zu. Mittagsrast hielten wir in dem Städtchen Loches, dessen Schloßruinen vongewaltigen Ausmaßen beinahe so groß wie das ganze Städtchen waren. Hier konnte sich jeder während der 2 Stunden Mittagspause selbst etwas zu essen kaufen.
Am frühen Nachmittag erreichen wir das Ziel unserer Tagesetappe, Blois. Hier konnten noch Einkäufe erledigt werden, denn am folgenden letzten Tag in Frankreich würden alle Geschäfte wegen des Nationalfeiertags geschlossen sein. So wurden noch eifrig Mitbringsel eingekauft, jedoch auch nicht ohne Schwierigkeiten, denn die Banken hatten bereits Feiertag gemacht und nur nach langem Suchen gelang es, bei einem Hotelportier die letzten Reiseschecks und das Letzte deutsche Geld zu wechseln.
Am Abend besichtigten wir das berühmte Schloß in Blois und machten auch eine Führung mit, in der uns viel von blutigen Morden und Geheimfächern erzählt wurde.
Die Jugendherberge mit dem unfreundlichen und mürrischen Herbergsvater lag 4 km außerhalb in einem kleinen sauberen Dörfchen. Wir verbrachten die letzten Stunden des Tages dort und gingen früh zu Bett.
vefaßt vom Pastor
Segenswort für den Monat Juli 2010
Mittwoch, 30. Juni 2010
Die Fahrt von La Force nach Meschers
11. Tag 12. 7. 1966
Am Dienstag, den 12. 7. mußten wir etwas erher aufstehen, was an den anderen Tagen nicht der Fall war, da wir am Morgen abfahren sollten und einige mußten noch ihre Koffer packen. Nach dem Frühstück wie an jedem Morgen kam der Abschied. Es war sehr herzlich und wir gaben den Pflegern, die gerade da waren noch die Hand. Dann fuhren wir, es war kurz nach 9 Uhr, ab. Wir hatten eine ungefähr 180 km lange Strecke vor uns. Die Fahrt verlief ereignislos. Doch als viele von uns zum 1. Male den Atlantik sahen, staunten sie doch. Mittags um 1 Uhr waren wir in Meschers. Wir wären schon etwas eher dagewesen, wenn unterwegs nicht einem von uns schlecht geworden wäre.
Wir freuten uns schon auf das erfrischende Bad im Atlantik, als wir an der Jugenherberge ankamen. Die Freude wurde allerdings durch die Unterkunft, in der wir nachts schlafen sollten, getrübt. Es waren 2 größere Zelte mit schmuddeligen Schlafstellen aus Feldbetten. Aber das Baden im Meer ließ uns auch diese Unzugänglichkeit Meschers vergessen. Zu erwähnen wäre auch noch, daß es in der Nacht sehr kalt wurde und alle gefroren haben.
vefaßt von Olaf
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