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Mittwoch, 26. Mai 2010

"Da wurde es ganz stille"


Matthäus 8,Vers 46

Die Geschichte von der Sturmstillung, die im Matthäus-Evangelium der Bibel erzählt wird, passt zum Jahr der Stille. Matthäus berichtet, dass die Jünger, die schon so manchen Sturm erlebt haben dürften, bei diesem Orkan in Panik gerieten.
Sie weckten Jesus, rechneten aber offensichtlich nicht damit, dass ER in dieser Situation irgendetwas Hilfreiches tun könnte. Jesus fragt sie nach ihrem Glauben - und sie zucken mit den Achseln.

Nachdem Jesus für Ruhe gesorgt hat, tritt nicht nur eine große Stille ein, sondern ein erstauntes Fragen: Wer ist dieser Mann? Wieso hat sein Wort Macht über die Naturgewalten?

Wir wissen nicht, welche Stürme uns in diesem Jahr treffen werden. Vielleicht gleitet das Lebensschiff ruhig und zielsicher dahin, vielleicht gehen die Wellen hoch und und wir fürchten uns vor dem Untergang...

Wo Jesus ist, wird Stille mitten im Trubel möglich.
Stille, die zum Staunen führt.
Wir dürfen darauf vertrauen, dass ER auch im Sturm unseres Lebens da ist.

Dienstag, 25. Mai 2010

An Ole


Hallo, Ole,
das war schön, Dich, Deine Mama und Deinen Papa einmal wiedergesehen zu haben. Hat es Dir auch bei uns gefallen? Ich hoffe, dass die Rückfahrt gut war und Ihr alle wieder heil zu Hause angekommen seid.
Viele Grüße, auch in der Stadtmission
von Sr. Anita

Freitag, 21. Mai 2010

Neue Räume entdecken


Schenke mir Geborgenheit,
wie ein Haus,
in das ich jederzeit kommen kann.
Psalm 71,3

Mittwoch, 19. Mai 2010

In der Stille Atem holen




Laut und lärmend umgibt uns die Welt.
Unruhig gehen wir von Tag zu Tag.
Die Stille aber will uns herausführen.
Unaufdringlich wartet sie,
befreit uns zu neuer Klarheit und erfrischt.
Sie lädt ein, Gott selbst zu begegnen.
In SEINER Gegenwart schöpfen wir neue Kraft.
Er öffnet unseren Blick.
Und mit seinem Segen gehen wir erneut ins Leben.

Dienstag, 18. Mai 2010

Montag, 17. Mai 2010

ER war schon dort


ER war schon dort-
ganz egal, wo du hingehst-
ER war schon dort.
Hat alles vorbereitet -
kennt Namen, Zeit und auch Ort.
Seine Hand, sie führt dich
bis ans Ende der Zeit
und SEINE Liebe bleibt -
In Ewigkeit

Udo David Zimmermann

Freitag, 14. Mai 2010

Vollwertkost


Dein Wort ward meine Speise, sooft ich´s empfing,
und dein Wort ist meines Herzens
Freude und Trost;
denn ich bin ja nach deinem Namen genannt,
Herr, Gott Zebaoth.
Jeremia 15,16

Manchmal entdecke ich erst nach langem "Kauen" wie Gottes Wort nährt und stärkt - das einzig Wahre, gute Speise, echte Vollwertkost.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Hoffen


Hoffen heißt:
die Möglichkeit des Guten erwarten.

sagt Sören Kierkegaard

Donnerstag, 6. Mai 2010

gigantisch...


Ich finde, diese Bäume sind gigantisch.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Heile du mich


Heile du mich, Herr,
so werde ich heil,
hilf du mir, so ist mir geholfen.
Jeremia 17,14

Dieses Losungswort der Herrnhuter Brüdergemeine von heute ist mein Konfirmationsspruch, den ich mir damals nicht selbst ausgesucht hatte. Wahrscheinlich machte das jeweils der Pastor.
Mit 14 Jahren konnte ich mit einem Bibelvers nichts anfangen. Allerdings hatte ich ein Erlebnis mit dem zweiten Teil dieses Gotteswortes, das ja auch ziemlich praktisch klingt. Ich meine, ich hätte vor einer Raumlehre-Arbeit um gutes Gelingen gebetet. Es wurde eine sehr gute Arbeit. Vielleicht hilft beten ja doch, war damals meine Überlegung.
Wieso ich heil gemacht werden musste, wusste ich damals auch nicht. Ich konnte mir vorstellen, dass ich vielleicht einmal krank werde und von Gott geheilt werden würde. Nicht dass dieser Gedanke wie ein Omen auf mir lag. Jedoch, als sich der Bandscheibenvorfall einstellte, tippte ich auf eine Heilung von Gott, was sich nicht so wirklich herausstellte.
Bei der letzten schweren Erkrankung bin ich davon überzeugt, dass Gott mich geheilt hat.

Doch nicht das ist das Wichtigste. Heilung von Gott meint immer den ganzen Menschen mit Leib, Seele und Geist. Auch das habe ich erfahren. Es gibt immer wieder Wunden, die schmerzen und manchmal nicht heilen wollen. Gott kennt die Schmerzen und heilt die Wunden, wenn wir sie ihm hinhalten. "Durch Seine Wunden sind wir geheilt", heißt es in der Bibel.
ER heilt das zerbrochene Herz, kaputte Typen richtet ER wieder auf. Das haben schon viele Menschen erfahren. Auch ich. Wenn ich mich gekränkt fühle, weiß ich, an wen ich mich zu wenden habe.
Habe ich nicht einen tollen Konfirmationsspruch?!


Freitag, 30. April 2010

Plauderstündchen...


...in der Mittagszeit

Mittwoch, 28. April 2010

"Schaffern seiner Weide"


Dirk (Name geändert), 9 Jahre alt, sollte Psalm 100 auswendig aufschreiben. Zu lesen war:
"Er hat uns gemacht und nicht wir selbst
zu seinem Volk und zu Schaffern seiner Weide!"

Richtig heißt es in Psalm 100, Vers 3

Erkennet, dass der Herr Gott ist!
Er hat uns gemacht und nicht wir selbst
zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.

Montag, 26. April 2010

Alles rosa


Und schon ist wieder alles in rosa gekleidet.

Donnerstag, 22. April 2010

Für Kranke


Gute Besserung

Von allen Seiten umgibst du mich
und
hältst deine Hand
über mir.
Die Bibel: Psalm 139,5

Krankheit hat mein Leben verändert.
Vieles von dem, was bisher selbstverständlich war,
ist aufeinmal nicht mehr selbstverständlich.
Ich stoße an Grenzen
und komme ins Grübeln:
Wird alles wieder gut?
Werde ich anderen zur Last?
Wie wird es weitergehen?
Der Beter des Psalm 139 weiß:
Gott
läßt mich auch in Grenzerfahrungen
nicht allein.
Er ist mir jetzt so nahe
wie die Luft,
die mich umgibt.
Darum will ich zu ihm beten:


"Herr, sei vor mir
und leite mich.
Sei unter mir
und trage mich.
Sei über mir
und segne mich!"



Mittwoch, 21. April 2010

Wenn man krank ist ...


In der vorigen Woche gab es Tage, die mir nicht so gut gefielen. Das Bett hüten zu müssen, ist nicht so toll. Gefreut habe ich mich über Blumengrüße und Spruchkärtchen. So ernst war es zwar nicht, wie die folgenden Ausführungen es beschreiben, aber doch kraftraubend. Hier sei aus einem Kärtchen der Text wiedergegeben.

Wenn Enttäuschungen uns niederdrücken
und wenn uns Unglück trifft,
steht Gott uns zur Seite,
um uns auch in den
Dunkelheiten unseres Lebens zu sagen,
dass er uns liebt und nicht vergessen hat.

Wenn wir vom Leid heimgesucht werden
und wenn uns Krankheit die Kraft raubt,
können wir den Trost Gottes erfahren,
der uns hilft, den Schmerz zu bewältigen
und die Hoffnung nicht zu verlieren.

Gebet:
"Herr
, sei mir nahe in meiner Einsamkeit.
Gib mir immer wieder ein Licht in meiner Dunkelheit.

Lass mich spüren, dass du mir nahe bist,
damit ich nicht in der Traurigkeit versinke
und immer wieder ein Licht leuchtet."


Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich
und gibst meiner Seele große Kraft.
Psalm 138, Vers 3

Dienstag, 20. April 2010

Die Birke


Ja, so sieht sie fast aus, die Birke, die vor meinem Fenster steht. Jetzt in einem frischen Grün. Besonders, wenn die Sonne ins Blattwerk scheint. Sie hat riesige Ausmaße, in die Höhe und in die Breite. Sie wird meinem Zimmer in den heißen Sonnentagen wohltuenden Schatten spenden.
Sie ist wunderschön!

Donnerstag, 8. April 2010

Es grünt...


Ja, nun werden die Kastanienbäume schon grün.
Das sind wohl die ersten der Bäume,
die Blätter bekommen.

Mittwoch, 7. April 2010

Was ich glaube


Vor 36 bis 38 Jahren habe ich etwas über den Glauben gelernt. Das haben wir im Unterricht in Heilslehre durchgenommen:

AT emmet = fester Baugrund
Auf seine Person (Gott) und Lauterkeit kann ich bauen

NT pistes = fester Weg (griechisch)
Ich kann jederzeit bei Jesus landen

Ist das nicht toll!? Heute kann ich bei Jesus landen. In jeder Situation kann ich bei Jesus landen.
Jeden Tag, jede Stunde und Minute kann ich bei Jesus landen, in jeder Woche und in jedem Jahr.
Immer kann ich bei Jesus landen. Das glaube ich.

Donnerstag, 1. April 2010

Gesegnetes Osterfest!


Jesus Christus spricht:
Ich lebe,
und ihr sollt auch leben.

Johannes 14,19
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!