Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Montag, 14. Dezember 2009
Vers 3
Freitag, 11. Dezember 2009
Vers 2
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages Vers 1
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Der helle Schein
Dienstag, 8. Dezember 2009
Du sagst ja

Ich wurde nicht gefragt, keiner wurde gefragt, ob er überhaupt leben wollte, und wie.
Nur einer ist gefragt worden.
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Die Welt steht still, als die Frage in Raum und Zeit steht.
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Ja!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!
Montag, 7. Dezember 2009
Advent

Nun brennt schon die zweite Kerze am Adventkranz.
Mit jedem Licht wird es ein Stück heller.
Kerzen haben etwas Faszinierendes an sich.
Gerade in der trüben Zeit vermag schon eine einzige Kerze die Dunkelheit zu vertreiben und viele Lichter lassen den Raum wunderbar erstrahlen.
Und wie schön ist es, bei aller Betriebsamkeit dann inne zu halten;
Zeit haben zum Singen, Nachdenken und Erinnern, Erzählen oder Vorlesen.
Freitag, 4. Dezember 2009
Unerkannt

Komm, um zu heilen und zu retten
Kosmischer Christus, lebendiges Wort,
komm, um zu heilen und zu retten.
Komm aus den Tiefen der Ewigkeit
und zeig uns, wo Gottes Pläne sind.
Komm von dort, wo die Zeit ihren Anfang nahm,
als das Universum Gestalt annahm:
schöpferischer Ausdruck Gottes,
offenbartes Geheimnis.
Komm in deiner stillen, verborgenen Art,
um zu heilen und zu retten.
Unerkannt gehst du durch die Straßen,
nicht fassbar, dort, wo unser Bewusstsein
einen Riss hat, in verblassenden Erinnerungen,
in Wundern, die nur Kinder erleben,
in geheimen Tümpeln, in gebrochenen Herzen,
im Stall von Bethlehem, mit leiser Stimme,
Gottes Wort, mitten unter uns.
Iona Community
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Stern über Bethlehem
Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.
Stern über Bethlehem,
nun bleibst du steh´n.
Und lässt uns alle das Wunder hier seh´n,
das da geschehen ist,
was niemand gedacht.
Stern über Bethlehem
in dieser Nacht.
Stern über Bethlehem,
wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall
birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem,
wir bleiben hier.
Stern über Bethlehem,
kehr´n wir zurück,
steht doch dein heller Schein
in unserem Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem,
schein´auch zu Haus!
Als sie den Stern sahen, wurden sie sehr froh.
Die Bibel: Matthäus 2,1
zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.
Stern über Bethlehem,
nun bleibst du steh´n.
Und lässt uns alle das Wunder hier seh´n,
das da geschehen ist,
was niemand gedacht.
Stern über Bethlehem
in dieser Nacht.
Stern über Bethlehem,
wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall
birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem,
wir bleiben hier.
Stern über Bethlehem,
kehr´n wir zurück,
steht doch dein heller Schein
in unserem Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem,
schein´auch zu Haus!
Als sie den Stern sahen, wurden sie sehr froh.
Die Bibel: Matthäus 2,1
Aus einer Karte der Stiftung Marburger Medien
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die mit dem Stern gehen
Dienstag, 1. Dezember 2009
Hebt euch aus den Angeln
Montag, 30. November 2009
Montag, 23. November 2009
" Dresden "

1958
1965
Das hat mich doch zu tiefst beeindruckt. - Gestern abend sah ich noch das Ende des Films "Dresden". Obwohl ich ihn bereits schon einmal in ganzer Länge gesehen hatte, erschütterten mich die letzten Bilder von der verbrannten Frauenkirche und dahinter die Elb-Brücke, die nach Dresden-Neustadt führt. Hier hatte ich doch im Herbst gestanden und nicht unbedingt an das schlimme Inferno im Februar 1945 gedacht. So viele Menschen hat es betroffen - und nun ist alles so schön geworden. Wie dankbar können wir diese jetzige Zeit genießen!
Mittwoch, 18. November 2009
Stille vertreibt Sorgen

Stille vertreibt Sorgen
Stille vertreibt Sorgen.
Vor allem die Sorge, zu kurz zu kommen.
Keine Zeit zu haben ist das Glaubensbekenntnis des modernen Heidentums.
Es ist der Verlust der Ewigkeit,
der uns in Trab hält,
in diesem Leben bloß nichts zu verpassen.
Wer aber einen großen Gott hat,
der kann sich Ruhe leisten.
Ihm läuft nichts davon,
weil er schon alles hat.
Mit Gott wird alles gewonnen;
ohne ihn ist alles verloren
- auch die Zeit.
Die Stille ist das Atemholen der Seele,
die Kraftquelle zum Leben.
Für wen Gott sorgt, der hat ausgesorgt.
Stille vertreibt Sorgen.
Vor allem die Sorge, zu kurz zu kommen.
Keine Zeit zu haben ist das Glaubensbekenntnis des modernen Heidentums.
Es ist der Verlust der Ewigkeit,
der uns in Trab hält,
in diesem Leben bloß nichts zu verpassen.
Wer aber einen großen Gott hat,
der kann sich Ruhe leisten.
Ihm läuft nichts davon,
weil er schon alles hat.
Mit Gott wird alles gewonnen;
ohne ihn ist alles verloren
- auch die Zeit.
Die Stille ist das Atemholen der Seele,
die Kraftquelle zum Leben.
Für wen Gott sorgt, der hat ausgesorgt.
Dienstag, 17. November 2009
Stille weist Wege

Stille weist Wege
Ich darf Atem holen, ausruhen, rasten.
Ich werde neu aufgerichtet und ausgerichtet.
Abkehr von falschen Wegen.
Wo habe ich mich verrannt?
Woran orientiere ich mich?
Am Geflimmer der Tagesmeinungen
oder am Licht des Wortes Gottes?
Wer hat das Kommando?
Zeitgeist oder heiliger Geist?
Umkehr zu neuen Wegen. Es gibt ein Zurück.
Wir müssen zu Gott umkehren,
wenn wir weiterkommen wollen.
Ich darf Atem holen, ausruhen, rasten.
Ich werde neu aufgerichtet und ausgerichtet.
Abkehr von falschen Wegen.
Wo habe ich mich verrannt?
Woran orientiere ich mich?
Am Geflimmer der Tagesmeinungen
oder am Licht des Wortes Gottes?
Wer hat das Kommando?
Zeitgeist oder heiliger Geist?
Umkehr zu neuen Wegen. Es gibt ein Zurück.
Wir müssen zu Gott umkehren,
wenn wir weiterkommen wollen.
Montag, 16. November 2009
Stille schenkt Durchblick

Stille schenkt Durchblick
Der Einblick in den Willen Gottes gibt mir Ausblick auf meine Zukunft.
In den Wirren der Zeiten kommt Orientierung einzig aus der Stille vor Gott.
Ich durchschaue, dass die Forderungen der Welt
kein Recht an mir haben.
Denn das Eigentliche liegt nicht in der endlichen Welt,
sondern beim ewigen Herrn.
Erfüllt ist ein Leben dann, wenn Gott hineingeredet hat.
Entleertes Leben heißt:
Gott ist zu kurz gekommen,
er hat schweigen müssen.
Was in der Stille auf uns einwirkt,
das wirkt sich auch auf uns aus.
Und auf andere um uns herum.
Der Einblick in den Willen Gottes gibt mir Ausblick auf meine Zukunft.
In den Wirren der Zeiten kommt Orientierung einzig aus der Stille vor Gott.
Ich durchschaue, dass die Forderungen der Welt
kein Recht an mir haben.
Denn das Eigentliche liegt nicht in der endlichen Welt,
sondern beim ewigen Herrn.
Erfüllt ist ein Leben dann, wenn Gott hineingeredet hat.
Entleertes Leben heißt:
Gott ist zu kurz gekommen,
er hat schweigen müssen.
Was in der Stille auf uns einwirkt,
das wirkt sich auch auf uns aus.
Und auf andere um uns herum.
Freitag, 13. November 2009
Der Stille einen Raum geben

Der Stille einen Raum geben
Wir leben in einer lauten Welt.
Tempo und Lärm prägen unseren Alltag.
Hektik und Stress lasten auf unserem Tagesablauf.
Der Mensch hat Angst vor Pause.
Die Zeit wird verbraucht,
damit sie nicht mehr quält.
Der rastlose Mensch.
Auf der Flucht vor sich und seinen Lebensfragen.
Einkehr tut Not,
denn wer Ewigkeit hat,
der hat auch Zeit.
Pausenloser Einsatz ist gelebter Unglaube.
Stille ernährt, Lärm verzehrt.
Wir leben in einer lauten Welt.
Tempo und Lärm prägen unseren Alltag.
Hektik und Stress lasten auf unserem Tagesablauf.
Der Mensch hat Angst vor Pause.
Die Zeit wird verbraucht,
damit sie nicht mehr quält.
Der rastlose Mensch.
Auf der Flucht vor sich und seinen Lebensfragen.
Einkehr tut Not,
denn wer Ewigkeit hat,
der hat auch Zeit.
Pausenloser Einsatz ist gelebter Unglaube.
Stille ernährt, Lärm verzehrt.
Donnerstag, 12. November 2009
Stille

Stille
Ein Fremdwort unserer Tage.
Stille steht gegen den Trend.
Wettkampf der Lautstärke ist angesagt,
nicht die Botschaft der leisen Töne.
Und doch sehnen wir uns danach:
Endlich einmal zur Ruhe kommen.
Wir brauchen also Stille.
Denn in der Stille kommen wir zur Begegnung mit Gott
und damit zu uns selber.
Still werden - das ist keine Methode,
das ist eine Lebenseinstellung.
Peter Hahne
Ein Fremdwort unserer Tage.
Stille steht gegen den Trend.
Wettkampf der Lautstärke ist angesagt,
nicht die Botschaft der leisen Töne.
Und doch sehnen wir uns danach:
Endlich einmal zur Ruhe kommen.
Wir brauchen also Stille.
Denn in der Stille kommen wir zur Begegnung mit Gott
und damit zu uns selber.
Still werden - das ist keine Methode,
das ist eine Lebenseinstellung.
Peter Hahne
Mittwoch, 11. November 2009
St. Martins-Tag

Ich gehe mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben, da leuchten die Sterne,
und unten leuchten wir.
und meine Laterne mit mir.
Dort oben, da leuchten die Sterne,
und unten leuchten wir.







Mein Licht geht aus,
wir geh´n nach Haus
rabimmel, rabammel, rabum

wir geh´n nach Haus
rabimmel, rabammel, rabum

So haben wir es als Kinder gesungen. Diese Fotos der Laternenumzüge erinnerten mich einfach an die Kindheit. Damals haben wir das "Laterne gehen" gar nicht mit St. Martin verbunden. Damals kannten wir eingentlich nur Martin Luther und meinten, wir gehen zu Ehren seines Geburtstages "Laterne". Für Kinder ist das ja auch ein besonderen Erlebnis. Wenn wir dann mit kalten Händen wieder zu Hause ankamen, gab es meist eine süße Milchsuppe mit Mehlklunkern oder Grießbrei mit Himbeersaft. Was hat uns das gut geschmeckt. Heute würde ich so einen Laternenumzug der Kinder gern noch einmal sehen. Leider wohnen wir etwas abseits. Allerdings wurde von unserer Tagungsstätte aus einige male so ein bunter Umzug mit den Kindern veranstaltet. Das war schön! Leider gibt es diese Tagungsstätte nicht mehr.
Jedoch veranstaltete die Gemeinde am Reformationstag einen interessanten Nachmittag für Kinder und abends gab es mit den Eltern zusammen einen Fackelzug. Leider mußte ich wegen Erkältung das Bett hüten...
Jedoch veranstaltete die Gemeinde am Reformationstag einen interessanten Nachmittag für Kinder und abends gab es mit den Eltern zusammen einen Fackelzug. Leider mußte ich wegen Erkältung das Bett hüten...
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