Powered By Blogger

Montag, 5. Mai 2008

Gemeindefreizeit in Hohenböken



Ja, dieses Ereignis der Gemeindefreizeit war für mich wirklich sehr bereichernd. 57 Christen erlebten Gemeinschaft mit Jesus, seinem Wort und mit den Vorstellungen des Paulus. Dieses alles in die heutige Zeit umzusetzen ist nun unsere Aufgabe.
Nette Gemeinschaft gab es auch beim Essen, Spielen und Singen und am Lagerfeuer und mit den Kindern, ebenso bei den verschiedenen Angeboten der Ausflüge. Es waren super gute Tage!!!

Ja und einen Hauch von Chritival haben wir auf dem Rathausplatz in Bremen auch mitbekommen. Na ja, Hauch ist wohl untertrieben, es war ganz schön laut und viel Betrieb.

War in Bremen ...










Dienstag, 29. April 2008

Wie ein Stück vom Himmel

Gestern veröffentlichte Lydia Holmer, dass keine Krebszellen mehr vorhanden sind. Gott tut gewaltige Dinge, im Himmel wie auf Erden.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie sich über dieses neu geschenkte Leben freut.

Nun sorgen wir uns noch um Christiane, die auch bereits die Therapie beendet hat. Aber für sie wird es auch wie ein Stück Himmel sein, dass sie wieder in ihrer Familie sein kann und bereits kocht.

Mag sie geborgen sein unter dem Schatten seiner
Flügel.

Mittwoch, 23. April 2008

Sternstunden

Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan.

HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!

Verse aus Psalm 8

Donnerstag, 17. April 2008

Mittwoch, 16. April 2008

Montag, 31. März 2008

Das Band der Vollkommenheit

Die einzelnen Christen sind wie die Seiten eines Buches. Keiner ist das Ganze. Alle werden durch den Einband zusammen gehalten. Loseblattsammlungen haben keinen Bestand.Die Seiten sind verschieden bedruckt, ergänzen aber einander und bilden das Ganze. Manche Bibeln bzw. deren Seiten haben einen Goldschnitt. Bei einer einzelnen Seite ist dieser kaum zu sehen. Wenn die Seiten aber alle zusammenliegen, verbreitet er einen schönen Glanz. Allein wirken wir blass und winzig. Zusammen haben wir eine starke Ausstrahlungskraft, wenn wir so eingebunden sind in das Band der Vollkommenheit, das "Liebe" heißt. (Axel Kühner)

Freitag, 28. März 2008

In den Nudeln

Dieses lustige Foto fand ich in einem Blog. Wenn jemand von uns down war, sagten wir früher: ich bin inne Bohnen. Ab jetzt heißt es: ich bin in den Nudeln!

Mittwoch, 26. März 2008

Wintereinbruch

Trotz der Frühlingssehnsucht - man blicke auf die linke Seite - ist der Winter beim Frühling eingebrochen. Es schneit unaufhörlich. Aber die Frühlingsboten lassen sich nicht verscheuchen.

Montag, 24. März 2008

Ostern

O S tern

befreit - beflügelt - begeistert

"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!"

Auferstehungskraft mitten im Tag - mitten im Leben - das wünsche ich mir.



Donnerstag, 20. März 2008

Der Osterhase gibt bekannt:


Die Ostereier brauchen in diesem Jahr nicht gefärbt zu werden, damit das Suchen nicht so leicht fällt.

Mittwoch, 19. März 2008

Pretty Women

Weil es auf den Tag genau fünf Jahre waren, dass ich für längere Zeit ins Krankenhaus ging, habe ich mich am Montag belohnt. Nun war es inzwischen das 21. Mal, das ich diesen Film sah. Es war wieder toll.

Aber heute vor fünf Jahren begann der Irak-Krieg. Ich kann mich noch an die Bilder im Fernsehen erinnern. Ich hatte vorher noch eine kleine Einleitung für die Gebetsstunde am 18.03.03 aufgeschrieben und wir wollten auch für bleibenden Frieden beten. Das geschah sicher auch in meiner Abwesenheit. Meine vorbereitete Einleitung wurde in der Gebetsstunde vorgelesen. ProChrist lief auch schon an. Dafür wollten wir auch beten.

Eisvogel

Gerade sah ich zum ersten Mal einen Eisvogel.
Er saß auf dem Zweig der Birke, der über dem Teich hängt.
Das war ein besonderes Erlebnis für mich!!!

Dienstag, 18. März 2008

Psalm 61,4

Du bist meine Zuversicht und ein starker Turm.

In Gottes Gegenwart sind wir
in einem absolut
sicheren Schutzraum.

Psalm 61


Führe du mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist, denn deine Hand ist stark.

So nimm denn meine Hände und führe mich ...


In Gottes Ohr


Psalm 61

Höre, Gott, meinen Hilfeschrei und leihe mir ein offenes Ohr, denn bei dir darf ich die Alarmglocke läuten. Mein Gebet bleibt nicht in deinem Ohr, denn es erreicht dein Herz.
Der Herr ist nur ein Gebet weit enfernt.


"Ich habe eine große Familie. Früher, als die Kinder noch zu Hause waren, kam es vor, dass aus dem schönen Miteinander ein Nebeneinander und dann ein Hintereinander und dann ein Gegeneinander wurde. Bauklötze flogen um den Wandspruch: Siehe, wie fein und lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen. Wenn aber die Meute über den Jüngsten und Schwächsten herfiel, zog er seine stärkste Waffe und rief: Ich sags dem Vater! Nichts war so wirksam, und Frieden schaffend ohne Waffen, wie dies: Ich sags dem Vater! (Pfarrer Konrad Eißler)

Wenn dein Tag vom Gebet umsäumt wird, wird es nicht so leicht ausfransen.


Sonntag, 9. März 2008

aber doch

Aus Matthäus 15

"Aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die von des Herren Tische fallen"

Gegen alle Sorgen
Gegen alle Hilflosigkeit
Gegen alles Versagen
Gegen alles zu Kurz kommen
Gegen jede Enttäuschung
Gegen jede Verkennung
Gegen alle Verachtung
Gegen alle Ungerechtigkeit
Gegen Diskriminierung
Gegen alle Feindschaft
Gegen alles Ungeliebtsein
Gegen alles Verstoßen sein
Gegen alles Erduldenmüssen
Gegen Nichtgewolltsein
Gegen Erniedrigung
Gegen alle Gewalt
Gegen Ungeborgenheit
Gegen Treuebruch
Gegen Lieblosigkeit
Gegen Leid und Not
Gegen Schmerz und Trauer
Gegen alle Hoffnungslosigkeit
Gegen Zukunftängste

"Aber doch"

O Weib, dein Glaube ist groß!

Gewiss, Herr

"Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde"
(Matth. 15,26)
"Gewiss, Herr!" antwortet die ausländische Frau.
Das Brot steht ihr nicht zu, aber sie hat das Vertrauen, dass dieser Jesus, von dem sie gehört hat, auch für sie etwas bereit hat.

Gewiss, Herr, ich habe es nicht verdient.

Nun, was du, Herr, erduldet,
ist alles meine Last;
ich hab es selbst verschuldet,
was du getragen hast.
Schau her, hier steh ich Armer,
der Zorn verdienet hat.
Gib mir, o mein Erbarmer,
den Anblick deiner Gnad!
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!