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Sonntag, 2. Dezember 2012

Schwebebahnfahren

So ist Schwebebahnfahren kann ich leider hier nicht zeigen. Es wäre nett gewesen, "Hallo Wuppertal" zu präsentieren.

Ich sehe immer wieder, wieviele diesen Beitrag anklicken. Es tut mir leid, dass ich nichts hinzugefügt hatte. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, Schwebebahn zu fahren und das nach 40 Jahren! Es existieren zwar Fotos aber hier kann ich sie nicht zeigen. Schade.

Ach, geht doch ....
























 

Montag, 19. November 2012


Meinem Gott
gehört die Welt,
meinem Gott
das Himmelszelt,
ihm gehört der Raum,
die Zeit,
sein ist auch die Ewigkeit.

Arno Pötzsch 1934/1949

Wo ich bin,
hält Gott die Wacht,
führt und schirmt mich 
Tag und Nacht;
über Bitten und Verstehn
muß sein Wille mir geschehn.
Arno Pötzsch 1934 / 1949

Freitag, 16. November 2012


Ich danke dem,
der mich erschuf,
mir Augen gab zum Schaun,
ein Ohr,
zu hören seinen Ruf,
ein Herz,
ihm zu vertraun.

Friedrich Samuel Rothenberg und Georg Thrumair
um 1967 


Denn so spricht der Herr, der den Himmel
geschaffen hat - er ist Gott;
der die Erde bereitet und gemacht hat -
er hat sie gegründet;
er hat sie nicht geschaffen, dass sie leer sein soll,
sondern sie bereitet,
dass man auf ihr wohnen soll:
ICH bin der Herr, und sonst keiner mehr.

Jesaja 45,18

Donnerstag, 15. November 2012


ER wird Kraft uns geben,
Glanz und Licht wird sein,
in das dunkle Leben
leuchtet hell SEIN Schein.



Text: Dieter Hechtenberg 1968
Rechte: Christopherus-Verlag, Freiburg
aus "Jesus unsere Freude"

Himmel, Erde, Luft und Meer
zeugen von des Schöpfers Ehr;
meine Seele,
singe du,
bring auch jetzt dein Lob herzu.

Joachim Neander 1680

Dienstag, 13. November 2012


Erzählt, was ER tut,
besingt SEINE Macht:
Die Werke sind gut,
die ER sich erdacht; 
er ordnet sie weise,
sie sind ungezählt.
IHN lobe und Preise
mit uns SEINE Welt.

Günther Balders 1993 frei nach Psalm 104

Seht der Wasserwellen Lauf,
wie sie steigen ab und auf;
von der Quelle bis zum Meer
rauschen sie des Schöpfers Ehr. 

Joachim Neander 1680

Freitag, 9. November 2012

Beruhigend


Wirf Sorge und Schmerz
ins liebende Herz
des mächtig dir helfenden Jesus.

Donnerstag, 8. November 2012

Licht und Leben


Ja, Gott, der Herr,
ist die Sonne,
die uns Licht
und Leben gibt.

ER ist der Schild,
der uns beschützt.
ER schenkt uns SEINE Liebe.

Herr,
DU großer 
und mächtiger Gott,
wie gut hat es jeder,
der sich auf DICH verlässt!

                                                aus Psalm 84

Beweise SEINER Güte


Herr, für immer will ich singen
von den Beweisen DEINER Güte.

Mein Lied soll DEINE Treue verkünden
für alle kommenden Generationen.

Deine Güte hört niemals auf,
DEINE Treue steht fest wie der Himmel.

                                                                                                     aus Psalm 89

Freitag, 2. November 2012

Montag, 15. Oktober 2012

Montag, 8. Oktober 2012

Danke, Gott!

Danke, Gott,
DU meinst es gut!


Gott erfüllt alles, was lebt,
mit SEINEM Segen. 

Die Bibel: nach Psalm 145,16


"Danke, lieber Gott, DU meinst es gut mit mir!"
 








Donnerstag, 4. Oktober 2012

Danken in der Nacht

Da sitze ich nun und habe gerade Notizen, die ich Sonntag machen wollte und nicht geschafft habe, nachgeholt. und da fällt mir Ernte-Dank ein.

Danken finde ich gut

Dankbar nehme ich Dinge wahr, die ich oft nicht sehe. 
In der Natur entdecke ich viel mehr und freue mich daran, 
viel mehr, als wenn ich undankbar und gedankenlos durch den Alltag gehe. 
Und übrigens, dankbar zu sein in allen Dingen gibt mir Frieden ins Herz.

Danken erweitert den Horizont

Ich muss mich nicht immer um mich selbst drehen. 
Ich weiß um viele hungrige und traurige Menschen. 
Ich kann nicht die Welt retten - aber in der Gegenwart Gottes 
verwandelt sich kaltherzig in warmherzig. 
So wird Gottes Handeln in meinem Leben und in meinem Umfeld sichtbar.

Danken weckt Hoffnung

Die Erntedankgaben sind unsere Nahrung, 
die wir brauchen, um am Leben zu bleiben. -
Die Früchte des Kastanienbaumes fallen nun alle herunter. 
Bald wird der Baum leblos aussehen.
 Doch - wer sieht denn im Februar oder März eigentlich 
die unscheinbaren unendlich vielen Hoffnungsträger an diesen Bäumen? 
Und ich verpasse manchmal sogar 
die wunderschöne Blütenpracht am Kastanienbaum. 

Wie riesige aufgesteckte Kerzen sieht man sie an den Ästen. 
Und dann liegen schon bald wieder 
die schönen glänzenden braunen Kastanien am Boden. 
So hört Hoffen nie auf.
SEINE  Verheißung lautet: " Hoffnung und Zukunft!"



Montag, 1. Oktober 2012

Kinderwunder

 im Radio mitbekommen:

Julius kommt aus der Schule und trifft seinen Vater in der Küche. "Na, Julius, was habt ihr heute in der Schule gehabt?" "Religion!"`. "So, und über was habt ihr da gesprochen?" "Über Gott natürlich!" "Was hast Du denn über Gott erfahren?" Julius zögert ein wenig. "Hm, warte mal, wie heißt das noch mal? Das fällt mir jetzt gerade nicht ein. -  O, prima, es gibt Tomatensuppe!" "Ja, genau! Wir können auch gleich essen. Hol doch mal bitte den Schöpflöffel!"
"Ja, stimmt ja auch, jetzt habe ich es wieder: 
`Gott ist ein Schöpfer`!"

Donnerstag, 27. September 2012

Ein Brief an Josef

zu 1. Mose 37 - 41

Hallo, Josef!

Was du alles erlebt hast! Und stell dir vor: noch tausende Jahre später lesen wir es immer mal wieder in der Bibel. Denn was du mit GOTT erlebt hast, hat GOTT aufschreiben lassen. In deiner Lebensgeschichte steckt ganz viel Lebenshilfe für uns. Obwohl sich unsere Welt total geändert hat und wir heute in ganz anderen Situationen leben als du.
Heute sprach es mich an, welchen Namen du deinem zweiten Sohn gabst: Efraim, denn du sagtest: "GOTT hat mich wachsen lassen im Land meines Elends." Eine starke Aussage! Aber auch ich kann sie unterstreichen und selbst von ganzem Herzen unterschreiben. Ich habe es auch so erlebt, wenn auch ganz anders als du. Ich finde es faszinierend, wie GOTT dich veränderte - ohne Trauma-Therapie. Als junger Kerl warst du zwar der Lieblingssohn deines Vaters, standest aber mit deinen Mitmenschen, deinen Brüdern auf Kriegsfuß. So sehr, dass sie dich töten wollten.
Wie sah es wohl in deinem Herzen aus, als du in der Grube stecktest, dann verkauft wurdest und auf dem Weg nach Ägypten warst? Was hast du wohl alles  noch erlebt, was nicht aufgeschrieben wurde.
http://www.online-bibelkurs.de/bibelkurs/kinder/imgs/24img2.gifIm Haus Potifars ging es dir zunächst soweit gut, denn der HERR war mit dir und ließ dir all dein Tun gelingen. Hier war doch schon eine Veränderung an und in dir geschehen? ob du oft mit GOTT im Gespräch warst? Erzählt wird nichts davon.

Ja, und dann hatte die Frau deines Chefs ein Auge auf dich geworfen. Du bliebst fest und wolltest dich nicht auf sie einlassen. Wow! Doch als sie dein Gewand zu fassen bekam, witterte sie ihre Chance, dir eins auszuwischen, weil du ihr nicht zu Willen warst. http://www.catrin-baisch.de/tl_files/catrinswebsite/content/bibel/josef_und_potifars_frau.jpg 
So landetest du unschuldig im Gefängnis. Abstieg.

Doch auch hier war GOTT so mit dir, dass es den anderen nicht verborgen blieb. Du hast nicht geschmollt oder denen im Gefängnis das Leben schwer gemacht. Nein, du nahmst deinen Platz an und warst für die anderen da. Wie konntest du das? Es war ja nicht nur eine kurze Zeit. Ich denke, dass du es nur packen konntest, weil du GOTT ganz real an deiner Seite wusstest. Und ich vermute, dass es in dir viel mehr ab und auf ging, als uns in der Bibel erzählt wird. Denn ein Vergessener zu sein, tut sehr weh.
Endlich kam der Tag, an dem man sich wieder an dich erinnerte. Und deine Situation änderte sich schlagartig. Von ganz unten nach ganz oben erlebtest du einen rasanten Aufstieg zum zweiten Mann in Ägypten. Wie hast du das verkraftet? Wie konnte das gut gehen ohne dass du arrogant und ungenießbar wurdest. Sorry, dass ich so offen frage ...
Die Antwort ist genau die Textstelle, die mir heute wichtig wurde.
"GOTT hat dich wachsen lassen im Land deines Elends!"
Josef, das will ich nicht vergessen. Ich mag das Land des Elends nicht. Aber ich will nun nicht vergessen, dass GOTT mich gerade hier wachsen lässt. ER will uns nicht fertig machen. Nein, trotz all dem, was uns so schwer ist, lässt GOTT Gutes wachsen. Nur wir sehen das meinst erst viel später.
Was GOTT bei dir weiter wachsen ließ, ist auch eine spannende Geschichte.
Was ich mit GOTT erlebe, ist nicht so spektakulär, aber ich erlebe es auch, wie ER bei mir "dran" ist. Ganz "Ägypten" wird durch mich nicht gerettet, aber ich kann meine "kleinen Steinchen" zum Bau des Reiches Gottes beitragen. Und darüber freue ich mich.

Josef, so viel dazu von Deiner Bettina


Sr.Bettina Ernst
September 2012

Mittwoch, 26. September 2012

Fußballweisheiten

Qualität kommt von quälen. (Felix Magath)

Jeder kann sagen, was ich will. (Otto Rehhagel)

Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank! (Andreas Brehmer)
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!