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Dienstag, 18. Oktober 2011

Koblenz im Regen

Trotz des vielen Regens sind die Fotos doch noch was geworden


Weinleese


Zum Abschied

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Kein Mangel


Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln !

Psalm 23

Du sorgst für mich in Treue,
o, HERR, Du guter Hirt,
an jedem Tag aufs neue,
dass mir nichts mangeln wird.

So weit ich rückwärts schaue,
hast Du mir Gutes getan;
O Hirte, Dir vertraue
ich mich auch weiter an !

Ich preise Deine Güte,
die sich mein Leben lang
so freundlich um mich mühte
auf meinem Erdengang.

Du wirst mich ferner weiden,
o HERR, du guter Hirt,
bis mich Dein treues Leiten
zu Himmelsauen führt !
D. Waltersbacher

Mein Blick




Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.

Seh´ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt -

mir ist´s genug-

mein HERR geht selber mit!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Waldspaziergang


Suchaktion


Wenn die liebe Frau, die mit mir im Bus sass, diesen Blog besucht, möchte sie sich doch zu erkennen geben, auch wenn es anonym ist.
Viele liebe Grüße
von
Sr. Anita

Freitag, 7. Oktober 2011

Geh`


Geh` in Gottes Frieden.
Geh`an Seiner Hand
und mit Seinem Segen
in ein neues Land.
Geh´von Seiner Liebe wunderbar umhüllt
und mit Mut und Hoffnung neu erfüllt.

Donnerstag, 15. September 2011

Rück-Blick


VERGISS ES NICHT!

Gedanken zu Psalm 103,2

Seinen geliebten Kindern Gutes zu tun,
das macht unserem HERRN Freude!
Erinnere ich mich, dass ER mir so viel Gutes tut
- immer wieder?
Staune ich jeden Tag neu
über die Geschenke meines HERRN,
die so liebevoll, kreativ und persönlich sind?

Sein größtes Geschenk an uns ist JESUS,
der uns mit Seinem Leben und Sterben
Gottes Liebe und Vergebung nahe bringt.

So wie unser GOTT Freude daran hat,
uns Gutes zu tun,
wünsche ich uns Freude daran,
an all das Gute zu denken und IHN zu loben!

Ja, lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht, dass ER dich nicht vergessen hat!
Sr. Bettina Ernst

Unser Chor-Ausflug

Mit zwei Bussen waren wir angereist und wurden herzlich willkommen geheißen!


Die Chorprobe ...



...Und dann hat es auch gut geklappt ...

Danach waren wir durstig.

Die Kinder werden zum Kinder-Gottesdienst versammelt.


Gut versorgt wurden wir auch.

Dann begann der Fußmarsch zum Anlegeplatz

Seht selbst...





Es war ein ereignisreicher Tag. Aber wir hätten vielleicht hinterher nicht so viel zu erzählen gehabt, wenn es nicht so gegossen hätte, wie an diesem Sonntag Nachmittag. Einige Fotos von diesem verregneten Sonntag werden noch folgen. Dennoch hatten wir viel Freude, obwohl wir alle pudelnass geworden waren.

Montag, 12. September 2011

Entdeckungen in Jesaja 43


Wertvoll bist du! Kostbar bist du!

Geliebt bist du!
Vielleicht meinen das nicht alle Menschen,
die dich kennen.
Vielleicht meinst auch du selbst es nicht.
Aber ER sagt es, der dich geschaffen hat.
ER sagt es, der für dich SEIN Leben gab,
damit du frei sein kannst.

Unser GOTT, der spricht:
Fürchte dich nicht!
Unser GOTT, der bei dir ist
und dich schützt,
auch wenn das Leben
wie ein reißender Strom ist,
auch wenn es manchmal
heiß ist wie Feuer.
Unser GOTT, der dich beim Namen ruft
und zu dem du gehörst.

ER öffnet dir die Tür in die Zukunft.
ER selbst schafft einen Weg für dich
in ein neues Land.
Hast du es schon gemerkt?
Sr. B.E.


Mittwoch, 7. September 2011

Aufgerichtet leben


zu Lukas 13,11-13

So lange krank, so lange gekrümmt.
Alle haben sich daran gewöhnt.
Sieht denn noch jemand das Leid,
das sie durchmacht oder die Last,
die ihr den Rücken krümmt?

Ja, Einer sieht sie wirklich.
Jesus sieht sie wirklich!

Und als ER sie sah, rief ER sie zu sich,
sprach das erlösende Wort zu ihr
und legte ihr die Hände auf.

So wurde sie aufgerichtet,
dass sie plötzlich aufrecht vor ihrem
Retter stehen konnte und GOTT lobte.

Und ich?
Bin ich gebeugt - vielleicht unsichtbar?
Sieht jemand meine Last,
die mir den Rücken krümmt?

Ich will vertrauen,
dass Jesus auch mich sieht
und ein befreiendes Wort für mich hat.
Ein Wort,
das mich von einer Last befreit
oder von der Angst,
dass ich es nicht länger schaffe,
eine Situation auszuhalten.

Ich will Eine sein,
die von JESUS aufgerichtet wurde
und nun ihren Retter und GOTT lobt!

Sr. B. E.

Donnerstag, 1. September 2011

Meine Freude



Sandwich-Man

Ich hörte einmal von einem Mann, der auf den Straßen von Philadelphia auf und ab flanierte. Über die Schultern hatte er sich zwei große Schilder aus Karton gehängt.

Auf dem Schild, das der Mann über dem Bauch trug, war zu lesen: "Ich bin ein Narr für Christus." Die Leute, die ihm auf der Straße entgegenkamen, hatten ein mitleidig-herablassendes Lächeln im Gesicht.

Doch der Spott verging ihnen in der Regel recht schnell. Nachdem sie an ihm vorbeigegangen waren, drehten sich die meisten um. Dann sahen sie das zweite Schild, das er auf dem Rücken trug.

Darauf stand: "Wessen Narr bist du?"

Nach Tony Campolo

Mittwoch, 31. August 2011

Am kostbarsten


... sind die Dinge,
die keinen Preis haben.

Dienstag, 30. August 2011

In guten Händen


Danke
dass ich leben darf.
Danke, dass du mich kennst
und verstehst.
Danke, dass du mich liebst
und mir gnädig bist.
Danke, dass du mich hörst,
wenn ich zu dir bete.
Danke, dass mein Leben bei
dir in guten Händen ist.


Durch Gottes Güte sind wir noch am Leben.
Seine Liebe hört niemals auf.
An jedem Morgen ist sie neu für uns da,
und seine Treue ist groß.
Die Bibel: Klagelieder 3, Verse 22 bis 23

Montag, 29. August 2011

Dienstag, 23. August 2011

Sie war verkrümmt

Beim Lesen des Bibelabschnittes über die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat vertiefe ich mich in die Worte, Wendungen und Sätze diese Geschichte. Etliche Punkte fallen mir auf. Ich schreibe sie auf und staune. Die Worte haben in mir gewirkt. Es entsteht ein Klang - und Wortraum in dem die Facetten des Textes in ihrer Vielseitigkeit zu glitzern beginnen - wie beim Betrachten eines Edelsteins.

*Jesu herrliche Taten werden lebendig, auch in meinem Leben!*
*Die gekrümmte Frau hat ein neues Leben bekommen, so wie ich!*

Weitere Facetten

*Verkrümmt - aufgerichtet
*Jesus macht frei
*DU legst die Hände auf mich
*Ich richte mich auf, um DICH zu preisen.
*Durch mein Preisen und Loben wird Gott geehrt.
*Heilung bei innerer Verkrümmung.
*DU kennst meine Krankheit
*Du siehst mich!
*Du rufst mich!
*Nichts ist DIR zu schwer (18 Jahre krank)
*Kein Ding ist DIR unmöglich!
*Kein böser Geist regiert mein Leben, sondern DEIN heiliger Geist!
*Bei Dir finde ich Heilungskräfte
*Was mich krank macht, das weißt DU!
*DU rufst mich zu Dir!
*Ich darf zu DIR kommen!
*In DEINER Nähe werde ich gesund!
*Du sprichst mich an!
*Ich bin Abrahams Tochter - ich gehöre zu DEINEM Volk!
*Ich bin DEIN Kind!
*DU löst mir die Fesseln!
*DU befreist mich von meinen Fesseln!
*Jeder kann es sehen!
*Ich freue mich über DEINE herrlichen Taten!
*Es ist durch DICH geschehen!
*Sie war verkrümmt - nun aber aufgerichtet!
*Die verkrümmte Frau hat ein neues Leben bekommen, so wie ich!
*Die innere Verbogenheit wandelst DU. So kann ich aufrecht durch´s Leben gehen.
*Du machst mein Leben lebenswert!

Lies dazu Lukas 13, 10-17


Montag, 22. August 2011

Aus der Humor-Ecke



Ein Vater guckt gemeinsam mit seinem Sohn Fernsehen. Plötzlich geht der Fernseher kaputt. Der Vater schaut seinen Sohn an und sagt ganz erstaunt: "Kind, bist du groß geworden!"

Mittwoch, 17. August 2011

HEUTE


So bleibt mir noch ein Tag in der Woche übrig: HEUTE! Jeder gläubige Christ kann den Kampf des heutigen Tages gewinnen, die Sorge dieses Tages tragen, der Versuchung widerstehen, die gerade heute an ihn herantritt.
Gott ist es, der uns die Lasten, Leiden und Freuden eines Tages zumißt.

"Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch."

Nur wenn wir uns zu der Bürde des heutigen Tages auch noch die Lasten von gestern und morgen auferlegen, dann brechen wir zusammen. Es sind ja nicht die Erfahrungen dieses Tages, die uns zermürben, es ist die Gewissensnot über das, was gestern war, und die Furcht, was morgen werden kann. Aber Gestern und Morgen sind Tage, die Gott gehören. ÜBERLASS SIE IHM!

GESTERN ... ist vorbei. MORGEN ... ist noch nicht da. HEUTE ... hilft der Herr!



Dienstag, 16. August 2011

MORGEN


Der andere Tag, um den ich mich nicht sorgen muß, heißt MORGEN. Das Morgen mit all seinen Möglichkeiten und Lasten, seinen großen Verheißungen und kleinen Erfüllungen, liegt ebenso jenseits der Grenzen meiner Macht wie seine Schwester Gestern. Es ist ein Tag des Herrn. Seine Sonne wird aufgehen in strahlendem Glanz oder hinter einem Wolkenschleier. Aber sie wird aufgehen! Alles ist für mich noch verhüllt -

aber die Gnade Gottes wird mit mir sein,
so wie sie heute mit mir ist.

Montag, 15. August 2011

GESTERN


Zwei Tage gibt es in der Woche, die mir keine Sorgen machen. Einer dieser Tage heißt GESTERN. Er liegt mit all seinen Sorgen und Aufregungen, seiner Mühe und seinen Fehlschlägen jenseits meiner Möglichkeiten. Ich kann keine Tat ungeschehen machen und kein gesprochenes Wort zurückholen. Was gestern mein Leben ausmachte an Irrtum, Sorge und Leid, liegt nun in den Händen der allmächtigen Liebe, einer Liebe, die auch die verkehrtesten Dinge wieder zurechtbringen kann.

GESTERN war mein - und ist nun GOTTES

Mittwoch, 10. August 2011

Alltag


Der Alltag erscheint uns trist, gewöhnlich und langweilig - jeder Tag verläuft im gleichen Rythmus.
Jeden Morgen früh aufstehen und zur Arbeit gehen... Und doch ist jeder Tag anders. Der Mittwoch ist z. B. die Mitte der Woche. Wer keinen gewöhnlichen Alltag mehr hat, z. B. ein Kranker, der Rentner oder Arbeitslose sehnt sich geradezu nach einem gewöhnlichen Alltag. Eine schwerkranke Mutter würde so gerne noch einmal das Frühstück für ihre Töchter richten und sie auf den Weg zur Schule schicken. Aber es ist nicht möglich. Der Rentner oder der Arbeitslose packt wohlmöglich seine Tasche und verlässt zur gewohnten Zeit die Wohnung. Es gibt Situationen, in denen wir uns nach dem Alltag sehnen - so schwierig er uns auch vorkommen mag.

Jeder Tag trägt seine Last - Der morgige Tag wird für das seine sorgen.

Und doch gibt es einen Unterschied im Ablauf der Wochentage. Der Sonntag ist ein heiliger Tag. Gott hat diesen Tag geheiligt. Gott ruhte am 7. Tag. Der Sonntag ist uns geschenkt zum Ruhen und Entspannen - soweit jemand nicht in der Schichtarbeit steht, da wird man in der Woche einen Ruhetag finden.

Siehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis an das Ende der Welt!

Dienstag, 9. August 2011

Ein Tag


Es blitzt ein Tropfen
Morgentau im Strahl
des Sonnenlichts,
ein Tag kann eine
Perle sein und
ein Jahrhundert nichts.

Gottfried Keller

Donnerstag, 4. August 2011

Hoffnung

Hoffnung -
das Vertrauen, dass noch etwas kommt,
fast gegen die Vernunft und sämtliche Erfahrung.
Hoffnung -
das Vertrauen, dass Gott handeln wird
und uns nicht aufgibt,
nicht einmal im Augenblick des Todes.
Wenn es einen Grund gibt,
fröhlich jeden Tag zu leben
- leichten oder schweren Tag, gleichviel -,
dann diese Hoffnung.
Eine andere kenne ich nicht.
(Hannelore Frank)

Mittwoch, 3. August 2011

Das alte Lesebuch

Es erstaunt mich, dass hin und wieder ein Beitrag "Aus meinem alten Lesebuch" aufgerufen wird.
Und es freut mich auch.

Hier mal wieder ein Gebet aus meinem alten Lesebuch "Das weite Tor"

Herr, gib uns helle Augen,
die Schönheit der Welt zu sehn!

Herr gib uns feine Ohren,
dein Rufen zu verstehen,

und weiche, linde Hände
für unserer Brüder Leid
und klingende Glockenworte
für unsere wirre Zeit!
Herr, gib uns rasche Füße
zu unserer Arbeitsstatt -
und eine stille Seele,
die deinen Frieden hat!
Frieda Jung

Dienstag, 2. August 2011

Aus der Humorecke

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In einem fast leeren Bus steigt eine ältere Dame und setzt sich direkt hinter den Fahrer. Nach einiger Zeit
be
ugt sie sich vor und fragt den Busfahrer: "Entschuldigen Sie, möchten Sie eine Nuss?" Der Busfahrer bejaht die Frage und die ältere Dame steckt dem Busfahrer eine Nuss in den Mund. Wiederum nach einiger Zeit wiederholt sich die Frage und der Busfahrer isst noch einige Nüsse mehr. An der letzten Station angekommen, will die Dame aussteigen und der Busfahrer fragt, warum sie ihm die Nüsse immer einzeln angeboten hat. Da antwortet die ältere Dame: "Ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber die Nüsse sind mir einfach zu hart!"
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Donnerstag, 21. Juli 2011

Klangfarben




Wenn es etwas Heilendes gibt,
dann ist es der dankbare Lobgesang,
der hier auf dieser Erde beginnt,
wo immer einem Menschen
ein Klang von himmlischer Musik gelungen ist,
ein Ton der Liebe, der Geduld,
der Hoffnung
oder der Güte.

(Jörg Zink)

Dienstag, 19. Juli 2011

Schon bald



So ist in unserem Glauben ein Drängen und Ziehen nach vorne. Wir stehen vor Türen, die sich noch auftun werden. Wie albern ist darum die Frage, ob "man" noch Christ sein könne, oder die andere, ob denn das alte Buch den heutigen Menschen "noch" etwas sage. Die Menschen der Bibel sind nie solche zurückblickenden Menschen, sie sind vielmehr an der Zukunft orientiert, an dem, was auf sie "zukommt". Sie haben die Hand an den Pflug gelegt und blicken auf einen Horizont, an dem das Ende der Dämmerung sich ankündigt und die Morgenröte aufschimmert. Deshalb heißt es angesichts von Terror, Verfolgung und Kathastrophen auch nicht: "Duckt euch, geht in Deckung!" Sondern hier wird das schwingentragende Wort gesprochen: "Erhebt eure Häupter darum, dass sich eure Erlösung naht." Je dunkler es wird, umso näher ist der Tag, umso dichter ist Gott mit seinen Überraschungen bei euch.

Helmut Thielecke

Montag, 18. Juli 2011

Aus der Humor-Ecke


"Bevor unser erstes Kind zur Welt kam, habe ich einige Tage Krach mit meiner Frau gehabt. Sie wollte unbedingt ihren Kopf durchsetzen und das Kind Dagmar taufen. Ich blieb aber eisern, für mich kam nur Susanne in Frage!" - "Und wie habt ihr das Baby jetzt genannt?" "Herbert!"

Donnerstag, 14. Juli 2011

"Wasser des Lebens"

Wer durstig ist, der soll kommen.
Jedem, der es haben möchte,
wird Gott das
Wasser
des Lebens schenken.
(Die Bibel:
Offenbarung 22, Vers 17)


Reihe:
Lebenelixier Wasser

Donnerstag, 7. Juli 2011

Einladung

Aus Jesaja 55

I
hr habt Durst? kommt her, hier gibt es Wasser. Auch wer kein Geld hat, kann kommen. Nehmt euch Brot und esst! hier gibt es Wein und Milch. Bedient euch, es kostet nichts.
Warum gebt ihr euer sauer verdientes Geld aus für Brot, das nicht sättigt? Hört doch auf mich, und tut, was ich sage, dann bekommt ihr genug, Ihr dürft euch satt essen. Hört mir zu und kommt.

Reihe: "Lebenselxier Wasser"

Mittwoch, 6. Juli 2011

Ein fröhliches Herz...

Das darf nicht wahr sein, wie lange es dauert, bis ein älterer Mensch es begreift, dem PC die entsprechenden Befehle zu geben. Bei mir hat es lange gedauert. Der Mut war dahin.

Erstaunlich ist in solchen Situationen, dass man dann ein heilendes Wort in der Bibel findet.


Hier ist es:

Ein fröhliches Herz macht das Leben gesund!

zu finden in Sprüche 17, Vers 22a

Montag, 4. Juli 2011

"Wie Wasserbäche"


Der Herr lenkt die Herzen der Menschen wie Wasserbäche.

siehe
Psalm 33,15
und
Sprüche 21,1

Reihe: Lebenselixier Wasser
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!