Powered By Blogger

Dienstag, 19. April 2011

Wohin wir auch blicken


Die Mitarbeiter des "Weißen Kreuzes" helfen Menschen, die sexuell missbraucht worden sind. -

Wohin wir auch blicken, überall begegnet uns das Kreuz als Symbol für Rettung, Leben, Hoffnung und Heilung.

Am Kreuz hat Jesus mit seinem Leben gezahlt und die Strafe erduldet, die eigentlich wir für unser verkehrtes Leben verdient hätten. ER heilt die geplatzte Beziehung zwischen Gott und uns.

+++ Sein Kreuz bedeckt meine Schuld,
sein Blut macht hell mich und rein! +++


Donnerstag, 14. April 2011

Das "Blaue Kreuz"


Das "Blaue Kreuz" hilft Alkoholikern in ein sinnvolles Leben zurück und berät ihre Angehörigen.
In der BRD gibt es Reha-Kliniken des "Blauen Kreuzes", in denen die Alkoholsüchtigen Hilfe erfahren.
Nicht nur die Sucht des Alkoholismus kann ein Leben bestimmen. Wir Menschen sind erfüllt von Sucht - von Sehnsucht. Wer stillt unsere Sehnsucht nach Leben, nach wahrem Leben. Wo finden wir den inneren Frieden? - ER ist unser Friede! - Das ist die Aussage in Epheser 2, Vers 14. Jesus hat Frieden gemacht durch sein Kreuz...

Mittwoch, 13. April 2011

Hoffnung für Gefangene


Das Kreuz steht für vieles. Das "Schwarze Kreuz" bedeutet Hoffnung für Gefangene und steht für eine christliche Organisation, die sich um Strafgefangene und ihre Familien kümmern. In manchen Gemeinden leben Christen, die sich als Gruppe zusammentun und Leute im Gefängnis besuchen. Sie singen mit ihnen und halten eine Andacht. Das persönliche Gespräch kommt nicht zu kurz. Hier sind persönliche Zeugnisse gefragt, denn niemand macht alles richtig und hier kann man zu dem stehen, dass man auch als Christ etwas falsch machen kann und dennoch Gottes Liebe als Befreiung erfährt.

Durch seinen Kreuzestod hat Jesus Christus uns befreit von der Gefangenschaft der Schuld, Sünde und Tod, Fesseln fallen ab und Mauern brechen ein. Nichts kann uns scheiden von Seiner Liebe.


Durch seine Tat am Kreuz
hat er alles Neu gemacht!

Dienstag, 12. April 2011

Das Symbol


Das Rote Kreuz steht auf dem Notarztwagen für Lebensrettung. Die Menschen, die sich beim Roten Kreuz einsetzen, versuchen, Leben zu retten und geben Hilfeleistung.
Jesus Christus hat am Kreuz alles für unsere Rettung getan.
Gott hat ihm unsere Sünden auf die Rechnung gesetzt.
Und Jesus hat sich nicht dagegen gewehrt,
weil er uns liebt.

Das ist unsere Rettung!

Montag, 11. April 2011

Das Halskättchen




Wir haben uns schon an das Kreuz als Schmuckstück gewöhnt, dass man nur als Dekoration halten könnte. Aber es ist mehr. -

Am Kreuz hat Jesus Christus mit seinem Leben gezahlt und die Strafe erduldet, die eigentlich wir für unser verkehrtes Leben verdient hätten. Jesus schenkt uns durch seine Vergebung die Erlaubnis ein Kind Gottes zu sein. Wir brauchen ihn nur darum bitten.

Donnerstag, 31. März 2011

Leidenschaft


"Ich habe nur eine Passion (d. h. Leidenschaft) und die ist ER, nur ER"

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf

Mittwoch, 30. März 2011

Gebet

Wir bitten dich lieber Gott:
Wie das Kreuz des Südens
die Seefahrer
durch den nächtlichen Ozean
leitet,
so leite uns
Tag für Tag
das Kreuz Jesu Christi.


Freitag, 25. März 2011

Thermalbad


Aus meinem Traum
im warmen Wasser
bin ich erwacht und
in die Realität
zurückgekehrt.

Mittwoch, 9. März 2011

Geschenk-Idee


Es ist lange her, dass ich ein Thermalbad besucht habe. Ab morgen mache ich mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Ich werde einige male ein Thermalbad besuchen und genießen.

Montag, 7. März 2011

Himmelslachen


Wer Sonntags morgens WDR5 hört, weiß Bescheid

Ein Geistlicher rät: "Bevor du anfängst, wenn du nicht einschlafen kannst, die Schäfchen zu zählen, rede doch lieber gleich mit dem Hirten."

Donnerstag, 3. März 2011

Ein kleiner Theologenwitz


Examen in Kirchengeschichte: Der Kandidat wird hereingerufen.
"Sagen Sie uns was zum Datum 1517."
- Keine Antwort. -
"Sagen Sie uns was zum Datum 1055."
- Keine Antwort. -
"Martin Luther!"
Der Kandidat steht auf und geht zur Tür.
Prüfer:"Wieso gehen Sie jetzt weg?" -
Der Prüfling:
"Ich dachte, Sie haben den nächsten Kandidaten aufgerufen..."

Mittwoch, 2. März 2011

Hoffnung


Monatspruch für März 2011

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von IHM kommt meine

Hoffnung

Psalm 62,6

Dienstag, 1. März 2011

Rücktritt


Bundesverteidigungsminister

Karl-Theodor zu Guttenberg

ist zurückgetreten!



(wieder erfahre ich es durch Liliputz)

Montag, 28. Februar 2011

Du verlierst keine Zeit ...


Du verlierst keine Zeit,

wenn du auf Gott wartest.

Corrie ten Boom

Freitag, 25. Februar 2011

Zeit der Freude


Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit der Trauer
und eine Zeit
der dankbaren Erinnerungen.

Freitag, 11. Februar 2011

Zeit-Epoche


Ein Ausschnitt aus einem Artikel
von Klaus Sperr

Gott setzt niemanden zufällig in die Welt. Mit jedem Leben verbindet er etwas Einzigartiges.
Junge Hoffnungträger fragte ich neulich: Was ist das Besondere dieser Epoche?
Meine Antwort: Das Besondere ist nicht der technische Fortschritt oder was auch sonst - das Besondere, dass Gott dieser Zeit schenkt, seid ihr!

in WIR gemeinsam unterwegs

Donnerstag, 10. Februar 2011

Zeit der Reife

Man muss den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen - und
dann Gebären...

Reifen wie ein Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit...

Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

Rainer Maria Rilke

Mittwoch, 9. Februar 2011

Negativ und posetiv


Es ist interessant. Nach dem ich den letzten Blog-Eintrag gemacht hatte, behandelte das "philosopischen Radio" das Thema: "Wartezeit". Die Gedanken, die mir zu diesem Thema fehlten, bekam ich nun geliefert. Ehrlich gesagt, ich habe nicht ununterbrochen zugehört. Mitbekommen habe ich jedoch, dass der Studiogast die Wartezeit ziemlich negativ für den Menschen beurteilte.
Z. B. wenn jemand im Wartezimmer eines Arztes sitzt, ist die Wartezeit verständlicher Weise mit Spannung, ungemütlicher Erwartungshaltung, wenn nicht sogar Angst gefüllt. Man weiß nicht, was auf einen zukommt. Das ist mir ja nicht unbekannt.
Nun meldete sich ein Hörer brieflich zu Wort. Hier kamen nun posetive Gedanken zum Tragen. "Wartezeit ist erfüllt mit Spannung, froher Erwartungshaltung, Zukunftserwartung und Vorfreude.
Kann es sein, dass dieser Hörer Christ ist?

Christen warten mit Spannung,
froher Erwartungshaltung,
Hoffnung und Freude

"auf einen neuen Himmel und eine neue Erde."

Das ist unsere Zukunft!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Wartezeit



Das Warten der Gerechten wird Freude werden.

Sprüche 10 Vers 28
Die Bibel

Mittwoch, 2. Februar 2011

Zeit ist Gnade


Zeit ist Gnade

Gott hat die Zeit geschaffen, von Eile spricht er nicht.
Die haben nur wir Menschen und reden stolz von Pflicht.
Zeit ist Gnade, ist Gnade zum Leben.
Zeit ist Gnade zu rechtem Tun.
Zeit ist Gnade zum Dasein für andre.
Zeit ist Gnade, auch Gnade zum Ruhn.

Gott hat genug gegeben an Stunden, Tag und Nacht.
Einst fragt er dich: was hast du mit deiner Zeit gemacht?
Zeit ist Gnade, ist Gnade zum Leben.
Zeit ist Gnade, vor Gott zu stehn.
Zeit ist Gnade, auf ihn still zu hören.
Zeit ist Gnade zum Warten und Gehn.

Gott hat die Zeit in Händen, auch deine Lebenszeit.
Bist du am Zeitenende vor Gott zu stehn bereit?
Zeit ist Gnade, ist Gnade zur Umkehr,
Zeit ist Gnade zum Neubeginn.
Zeit ist Gnade zum Leben mit Jesus.
Zeit ist Gnade! Das ist ihr Sinn.

Aus Jahreslob 3 Evangelischer Sängerbund e. V.
Text und Musik: Margret Birkenfeld 1979
Verlag Schulte & Gerth, Asslar
Aus "Kommt, singt und preist den Herrn" Band 1

Samstag, 29. Januar 2011

getröstet




Tageslosung vom Freitag, 28.01.2011
der Herrnhuter-Brüdergemeine


mit einer Auslegung

Du gibst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen. Nehemia 9,20

Christus spricht: Wenn der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Johannes 15,26

Auslegung

Im Glauben getröstet zu sein, das ist ein großer Segen. Denn getröstet zu sein bedeutet, eine Grenze zu spüren, die schmerzt, und zugleich nicht aufzugeben oder alles wegzuwerfen. Getröstet zu sein ist deshalb eine Ermutigung zum Leben. Es ist ein Trotzdem. -

Allein sein und gestärkt werden, hinfallen und gehalten sein, verloren gehen und gefunden werden, Angst haben und neuen Mut finden, wanken und doch den Weg finden: es gibt Zeiten, in denen wir das nicht so spüren. Es gibt Zeiten, die uns den Verstand und den Trost rauben. Und doch ist Gott, der Tröster, gegenwärtig. Machen wir uns an ihm fest, auch wenn es scheint, als seinen wir von allen guten Geistern verlassen, auch wenn wir spüren, wie ohnmächtig wir sind, wie das Schwere mit Macht nach uns greift. Der Tröster ist schon da, die Kraft, die uns beisteht, die uns hält.

Der Trost ist wie ein Kreuzesbalken über einen Abgrund gelegt, über den ich mühsam balanciere.

Tröstend ist Gott uns zur Seite, so wie eine Mutter und ein Vater uns begleiten und ermutigen.-

So sagt es Jesus den Seinen zu. Sein Wort ist eine Trostrede für diejenigen, die nach seinem Tod zurückbleiben, und für alle Nachgeborenen heute. Trost im umfassenden Sinn kann allein Gott schenken.

Gott, halte uns bei dir und stärke uns,
geleite uns im Leben hier und bringe uns zu dir.

Dienstag, 25. Januar 2011

Zeitnot


Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr, ich rufe:
Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein,
ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit,
du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir

Text und Melodie Peter Strauch 1980

Montag, 24. Januar 2011

Zwischenzeit


Zwischen Himmel und Erde

Zwischen Himmel und Erde geschieht so vieles,
das unser Verstehen weit übersteigt
und immer unbegreiflich bleibt.

Zwischen Himmel und Erde geht uns immer wieder

ein Licht auf, das unsere blinden Flecken
heilsam entdeckt und wandelt.

Zwischen Himmel und Erde berührt uns
einer deiner Fingerzeige, lichtet unsere Trübsal
und weitet unseren oft so engen Horizont.

Zwischen Himmel und Erde trifft uns eines
deiner Worte, verheißt uns einen neuen Morgen
und schenkt uns einen Neuanfang.

Zwischen Himmel und Erde spannst du für uns
den Bogen deiner Treue aus, der uns mahnt
zu Versöhnung und Frieden.

Zwischen Himmel und Erde kommt und geht
die Zeit ,
die du uns schenkst, zum Wachsen
und zum Reifen.
Paul Weismantel
abgeschrieben aus einem Kalenderbuch

Gott spricht:

Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt;
der soll das Zeichen sein
zwischen mir und der Erde.
Aus 1. Mose

Donnerstag, 20. Januar 2011

Höchste Zeit


Es ist höchste Zeit, umzukehren.
Es ist höchste Zeit, stille zu werden.
Es ist höchste Zeit, zu hoffen.

Denn so spricht Gott, der Herr, der heilige Israels:
"Wenn ihr umkehrt und stille bleibt, so würde euch geholfen.
Durch Stillsein und Hoffen würdet ihr stark sein.
Aber ihr wollt nicht."
Jesaja 30,15

Mittwoch, 19. Januar 2011

Verlorene Zeit


Hier wurde eine Uhr verloren und jemand hat sie gefunden.

Ich glaube, verlorene Zeit ist dazu da,
Zeit zu finden, um Wichtiges zu tun, was man
sonst nicht tun würde.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Heldin des Lebens

Die Andacht heute morgen im Radio hat mir gut gefallen. Das kleine Erlebnis dazu fand ich sehr anschaulich. Die Pfarrerin, die die Andacht hielt, erzählte: Sie steht an der Kasse eines Einkaufscentrums in der Schlange. Vor ihr eine junge Mutter mit einem weinenden Kleinkind auf dem Arm. Das Kind hat sich den Kopf an einem Regal gestoßen. Die Mutter tröstet das Kind.
Das Kind beruhigt sich wieder und die Mutter setzt das Kind in den Einkaufswagen. Da macht sich das Handy dieser Frau bemerkbar. Sie geht dran und man hört: "Ich mach das, Papa, ich rufe da an. Bleib ruhig und mach dir keine Sorgen."
An ihrem Rucksack sieht die Pfarrerin, dass da ein Button befestigt ist. Darauf steht:

Dazu passt sehr gut ein Wort aus der Bibel:

"Herr, du bist die Kraft meines Lebens."
Psalm 27,1

Mittwoch, 12. Januar 2011

Kostbare Zeit


Du kannst dich entscheiden,
wie du diesen Tag leben willst.
Einen Auftrag erledigen.
Ein Gespräch führen.
Freunde einladen.
Zerstrittene versöhnen.
Jeder Tag ist ein Geschenk.
Kostbar, begrenzt, unwiederholbar.

Zeit ist Leben!

Dienstag, 11. Januar 2011

Wertvolle Zeit


Was ist das?
Wertvolle Zeit -

Seit ich hier am Ende des Jahres den letzten Beitrag geschrieben hatte, verbrachte ich meine Zeit im Bett. Eine Erkältung wollte auskuriert werden. Eine Erkältung braucht seine Zeit. Für mich war es eine wertvolle Zeit, denn ohne die wohltuende Ruhe und Wärme, wäre ja alles noch schlimmer geworden und die Erkältungserscheinungen hätten sich noch länger aufgehalten.

Momente der Ruhe reihen sich aneinander.

Momente der Gedanken haben Zeit.
Momente, die das Da-Sein spüren lassen.
Momente, in denen ich an andere denken kann.
Momente in denen ich danke.
Momente, in denen ich weiß, dass ich geliebt werde.
Momente, in denen ich Zuwendung erfahre.
Momente, in denen ich meine Grenzen anerkenne.
Momente, in denen ich das "Ja-Sagen" übe.

Momente sind wertvolle Zeit!!!

Montag, 10. Januar 2011

Ein neues Jahr


Des Jahres
erster Morgen
entstieg dem Strom der Zeit
und trug des alten Sorgen
ins Meer der Ewigkeit.

Jauchzt
diesem Tag entgegen,
der neues Leben bringt,
und nehmt
mit Dank den Segen,
mit dem er uns
umschlingt!

um 1850

Freitag, 31. Dezember 2010

Eine gesegnete frohe und gute Zeit im Jahr 2011

Ewigkeit

Formatierung für ausgewählten Text aufheben
Ewigkeit, in die Zeit
leuchte hell herrein,
dass uns werde klein das Kleine
und das Große groß erscheine,
selg´e Ewigkeit.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Zeit


Die Zeit bleibt stehen
Die Zeit vergeht
Die Zeit kommt nicht zurück

Meine Zeit steht in Deinen Händen

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Zeit


Zeit haben
Keine Zeit
Zeit verschenken
Zeit verschwenden
Zeit finden
Zeit suchen
Zeit gewinnen
Zeit verlieren
Zeit vergeht
Zeit festhalten
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit

aus dem Lied:
Sollt ich meinem Gott nicht singen
von Paul Gerhard

Dienstag, 28. Dezember 2010

Eiszapfen


Noch nie habe ich hier bei uns im Winter solche Eiszapfen gesehen. Sie sehen wirklich ganz bizarr aus, sehr schön. Hier sieht man das Dach meines Büros. Und durch´s Fenster sind Eiszapfen zu sehen, die an der Dachrinne vor sich hin tropfen.

Montag, 27. Dezember 2010

Auch zwischen den Jahren...


...nimmt das Schneeschieben kein Ende

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Gesegnete Weihnachten!


Jesus hat ein Herz
für unsere tiefste Not
und Licht für
unsere dunkelsten Stunden

23. Adventslicht


Sie haben keinen Platz für dich in dieser kalten Nacht.
Sie haben keinen Platz für dich, doch Gottes Auge wacht.

Am Himmel glänzt ein helles Licht aus seiner ewgen Pracht.

Sie haben keinen Platz für dich in dieser kalten Nacht.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

22. Adventslicht


Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes

Psalm 50, Vers 2

Dienstag, 21. Dezember 2010

21. Adventslicht


Christus ist geboren
"Eine Jungefrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären,
den wird sie heißen Immanuel"
Jesaja 7,14

Hier ist es Geschehnis geworden. In der Nacht wird Christus geboren, doch Grünewald macht die Nacht zum hellen Tag. Die Nacht ist in die Flucht geschlagen, die Sonne leuchtet über Maria und dem Kinde. Helles Licht fällt auf das göttliche Kind in Seiner Lieblichkeit - das zugleich in Seiner ganzen menschlichen Armseligkeit mit Windeln und mit Bettchen gezeigt wird. Maria aber betrachtet das Kind nicht nur als Mutter, sondern in bräutlicher Liebe als den ersehnten Herrn und Messias.
Jesus kann eine Menschenseele, das veranschaulicht uns dieses Bild, so vollkommen in Besitz nehmen, dass wir bekennen:
"Ich sah nichts mehr als Jesus allein"
Alle Genüge in Ihm zu haben - das ist das eigentliche Geheimnis, die Lebensquelle der Christenheit.
aus: "Jesus vor Augen gemalt"

Montag, 20. Dezember 2010

20. Adventslicht


Das Licht kommt in die Welt,
setzt neue Hoffnungszeichen.
Das Licht,
das die Liebe ist,
wird alle Welt erreichen.

Sonntag, 19. Dezember 2010

18. und 19. Adventslicht


O heilger Morgenstern,
wir preisen dich heute hoch mit frohen Weisen;
du leuchtest vielen nah und fern,
so leucht auch uns,
Herr Christ,
du Morgenstern!

Freitag, 17. Dezember 2010

17. Adventslicht


Der Morgenstern ist aufgedrungen,
er leucht´daher zu dieser Stunde
hoch über Berg und tiefe Tal,
vor Freud singt uns der lieben Engelschar.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

16. Adventslicht


In IHM war das Leben,
und das Leben war
das Licht der Menschen.

Und das Licht scheint in der Finsternis
und die Finsternis hat´s nicht ergriffen

Johannes 1, 4+5

Mittwoch, 15. Dezember 2010

15. Adventslicht


Bald wird das Heil der Sünder,
der wunderstarke Held,
den Gott aus Gnad allein
der Welt zum Licht und Leben
versprochen hat zu geben,
bei allen kehren ein.

Dienstag, 14. Dezember 2010

13. und 14. Adventslicht


Er ist die rechte Freudensonn,
bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott!

Montag, 13. Dezember 2010

11. und 12. Adventslicht


Jesus, das Licht
deiner Liebe
strahlt jetzt auf.
Leuchtet trotz
Dunkelheit
hell
bei uns auf.
Werde mein Licht!
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!