Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Mittwoch, 30. März 2011
Freitag, 25. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Geschenk-Idee
Montag, 7. März 2011
Himmelslachen
Donnerstag, 3. März 2011
Ein kleiner Theologenwitz

Examen in Kirchengeschichte: Der Kandidat wird hereingerufen.
"Sagen Sie uns was zum Datum 1517."
- Keine Antwort. -
"Sagen Sie uns was zum Datum 1055."
- Keine Antwort. -
"Martin Luther!"
Der Kandidat steht auf und geht zur Tür.
Prüfer:"Wieso gehen Sie jetzt weg?" -
Der Prüfling:
"Ich dachte, Sie haben den nächsten Kandidaten aufgerufen..."
"Sagen Sie uns was zum Datum 1517."
- Keine Antwort. -
"Sagen Sie uns was zum Datum 1055."
- Keine Antwort. -
"Martin Luther!"
Der Kandidat steht auf und geht zur Tür.
Prüfer:"Wieso gehen Sie jetzt weg?" -
Der Prüfling:
"Ich dachte, Sie haben den nächsten Kandidaten aufgerufen..."
Mittwoch, 2. März 2011
Hoffnung
Dienstag, 1. März 2011
Rücktritt
Montag, 28. Februar 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Zeit der Freude
Freitag, 11. Februar 2011
Zeit-Epoche

Ein Ausschnitt aus einem Artikel
von Klaus Sperr
von Klaus Sperr
Gott setzt niemanden zufällig in die Welt. Mit jedem Leben verbindet er etwas Einzigartiges.
Junge Hoffnungträger fragte ich neulich: Was ist das Besondere dieser Epoche?
Meine Antwort: Das Besondere ist nicht der technische Fortschritt oder was auch sonst - das Besondere, dass Gott dieser Zeit schenkt, seid ihr!
Junge Hoffnungträger fragte ich neulich: Was ist das Besondere dieser Epoche?
Meine Antwort: Das Besondere ist nicht der technische Fortschritt oder was auch sonst - das Besondere, dass Gott dieser Zeit schenkt, seid ihr!
in WIR gemeinsam unterwegs
Donnerstag, 10. Februar 2011
Zeit der Reife
Man muss den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen - und
dann Gebären...
Reifen wie ein Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit...
Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.
Rainer Maria Rilke
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen - und
dann Gebären...
Reifen wie ein Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit...
Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.
Rainer Maria Rilke
Mittwoch, 9. Februar 2011
Negativ und posetiv

Es ist interessant. Nach dem ich den letzten Blog-Eintrag gemacht hatte, behandelte das "philosopischen Radio" das Thema: "Wartezeit". Die Gedanken, die mir zu diesem Thema fehlten, bekam ich nun geliefert. Ehrlich gesagt, ich habe nicht ununterbrochen zugehört. Mitbekommen habe ich jedoch, dass der Studiogast die Wartezeit ziemlich negativ für den Menschen beurteilte.
Z. B. wenn jemand im Wartezimmer eines Arztes sitzt, ist die Wartezeit verständlicher Weise mit Spannung, ungemütlicher Erwartungshaltung, wenn nicht sogar Angst gefüllt. Man weiß nicht, was auf einen zukommt. Das ist mir ja nicht unbekannt.
Nun meldete sich ein Hörer brieflich zu Wort. Hier kamen nun posetive Gedanken zum Tragen. "Wartezeit ist erfüllt mit Spannung, froher Erwartungshaltung, Zukunftserwartung und Vorfreude.
Kann es sein, dass dieser Hörer Christ ist?
Christen warten mit Spannung,
froher Erwartungshaltung,
Hoffnung und Freude
"auf einen neuen Himmel und eine neue Erde."
Das ist unsere Zukunft!
froher Erwartungshaltung,
Hoffnung und Freude
"auf einen neuen Himmel und eine neue Erde."
Das ist unsere Zukunft!
Donnerstag, 3. Februar 2011
Mittwoch, 2. Februar 2011
Zeit ist Gnade

Zeit ist Gnade
Gott hat die Zeit geschaffen, von Eile spricht er nicht.
Die haben nur wir Menschen und reden stolz von Pflicht.
Zeit ist Gnade, ist Gnade zum Leben.
Zeit ist Gnade zu rechtem Tun.
Zeit ist Gnade zum Dasein für andre.
Zeit ist Gnade, auch Gnade zum Ruhn.
Zeit ist Gnade zu rechtem Tun.
Zeit ist Gnade zum Dasein für andre.
Zeit ist Gnade, auch Gnade zum Ruhn.
Gott hat genug gegeben an Stunden, Tag und Nacht.
Einst fragt er dich: was hast du mit deiner Zeit gemacht?
Einst fragt er dich: was hast du mit deiner Zeit gemacht?
Zeit ist Gnade, ist Gnade zum Leben.
Zeit ist Gnade, vor Gott zu stehn.
Zeit ist Gnade, auf ihn still zu hören.
Zeit ist Gnade zum Warten und Gehn.
Zeit ist Gnade, auf ihn still zu hören.
Zeit ist Gnade zum Warten und Gehn.
Gott hat die Zeit in Händen, auch deine Lebenszeit.
Bist du am Zeitenende vor Gott zu stehn bereit?
Bist du am Zeitenende vor Gott zu stehn bereit?
Zeit ist Gnade, ist Gnade zur Umkehr,
Zeit ist Gnade zum Neubeginn.
Zeit ist Gnade zum Leben mit Jesus.
Zeit ist Gnade! Das ist ihr Sinn.
Zeit ist Gnade zum Neubeginn.
Zeit ist Gnade zum Leben mit Jesus.
Zeit ist Gnade! Das ist ihr Sinn.
Aus Jahreslob 3 Evangelischer Sängerbund e. V.
Text und Musik: Margret Birkenfeld 1979
Verlag Schulte & Gerth, Asslar
Aus "Kommt, singt und preist den Herrn" Band 1
Text und Musik: Margret Birkenfeld 1979
Verlag Schulte & Gerth, Asslar
Aus "Kommt, singt und preist den Herrn" Band 1
Samstag, 29. Januar 2011
getröstet

Tageslosung vom Freitag, 28.01.2011
der Herrnhuter-Brüdergemeine
mit einer Auslegung
der Herrnhuter-Brüdergemeine
Du gibst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen. Nehemia 9,20
Christus spricht: Wenn der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Johannes 15,26
Christus spricht: Wenn der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Johannes 15,26
Auslegung
Im Glauben getröstet zu sein, das ist ein großer Segen. Denn getröstet zu sein bedeutet, eine Grenze zu spüren, die schmerzt, und zugleich nicht aufzugeben oder alles wegzuwerfen. Getröstet zu sein ist deshalb eine Ermutigung zum Leben. Es ist ein Trotzdem. -
Allein sein und gestärkt werden, hinfallen und gehalten sein, verloren gehen und gefunden werden, Angst haben und neuen Mut finden, wanken und doch den Weg finden: es gibt Zeiten, in denen wir das nicht so spüren. Es gibt Zeiten, die uns den Verstand und den Trost rauben. Und doch ist Gott, der Tröster, gegenwärtig. Machen wir uns an ihm fest, auch wenn es scheint, als seinen wir von allen guten Geistern verlassen, auch wenn wir spüren, wie ohnmächtig wir sind, wie das Schwere mit Macht nach uns greift. Der Tröster ist schon da, die Kraft, die uns beisteht, die uns hält.
Der Trost ist wie ein Kreuzesbalken über einen Abgrund gelegt, über den ich mühsam balanciere.
Tröstend ist Gott uns zur Seite, so wie eine Mutter und ein Vater uns begleiten und ermutigen.-
So sagt es Jesus den Seinen zu. Sein Wort ist eine Trostrede für diejenigen, die nach seinem Tod zurückbleiben, und für alle Nachgeborenen heute. Trost im umfassenden Sinn kann allein Gott schenken.
Im Glauben getröstet zu sein, das ist ein großer Segen. Denn getröstet zu sein bedeutet, eine Grenze zu spüren, die schmerzt, und zugleich nicht aufzugeben oder alles wegzuwerfen. Getröstet zu sein ist deshalb eine Ermutigung zum Leben. Es ist ein Trotzdem. -
Allein sein und gestärkt werden, hinfallen und gehalten sein, verloren gehen und gefunden werden, Angst haben und neuen Mut finden, wanken und doch den Weg finden: es gibt Zeiten, in denen wir das nicht so spüren. Es gibt Zeiten, die uns den Verstand und den Trost rauben. Und doch ist Gott, der Tröster, gegenwärtig. Machen wir uns an ihm fest, auch wenn es scheint, als seinen wir von allen guten Geistern verlassen, auch wenn wir spüren, wie ohnmächtig wir sind, wie das Schwere mit Macht nach uns greift. Der Tröster ist schon da, die Kraft, die uns beisteht, die uns hält.
Der Trost ist wie ein Kreuzesbalken über einen Abgrund gelegt, über den ich mühsam balanciere.
Tröstend ist Gott uns zur Seite, so wie eine Mutter und ein Vater uns begleiten und ermutigen.-
So sagt es Jesus den Seinen zu. Sein Wort ist eine Trostrede für diejenigen, die nach seinem Tod zurückbleiben, und für alle Nachgeborenen heute. Trost im umfassenden Sinn kann allein Gott schenken.
Gott, halte uns bei dir und stärke uns,
geleite uns im Leben hier und bringe uns zu dir.
geleite uns im Leben hier und bringe uns zu dir.
Dienstag, 25. Januar 2011
Zeitnot

Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr, ich rufe:
Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein,
ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit,
du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir
Text und Melodie Peter Strauch 1980
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr, ich rufe:
Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein,
ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit,
du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir
Text und Melodie Peter Strauch 1980
Montag, 24. Januar 2011
Zwischenzeit

Zwischen Himmel und Erde
Zwischen Himmel und Erde geschieht so vieles,
das unser Verstehen weit übersteigt
und immer unbegreiflich bleibt.
Zwischen Himmel und Erde geht uns immer wieder
ein Licht auf, das unsere blinden Flecken
heilsam entdeckt und wandelt.
Zwischen Himmel und Erde berührt uns
einer deiner Fingerzeige, lichtet unsere Trübsal
und weitet unseren oft so engen Horizont.
Zwischen Himmel und Erde trifft uns eines
deiner Worte, verheißt uns einen neuen Morgen
und schenkt uns einen Neuanfang.
Zwischen Himmel und Erde spannst du für uns
den Bogen deiner Treue aus, der uns mahnt
zu Versöhnung und Frieden.
Zwischen Himmel und Erde kommt und geht
die Zeit , die du uns schenkst, zum Wachsen
und zum Reifen.
Zwischen Himmel und Erde geschieht so vieles,
das unser Verstehen weit übersteigt
und immer unbegreiflich bleibt.
Zwischen Himmel und Erde geht uns immer wieder
ein Licht auf, das unsere blinden Flecken
heilsam entdeckt und wandelt.
Zwischen Himmel und Erde berührt uns
einer deiner Fingerzeige, lichtet unsere Trübsal
und weitet unseren oft so engen Horizont.
Zwischen Himmel und Erde trifft uns eines
deiner Worte, verheißt uns einen neuen Morgen
und schenkt uns einen Neuanfang.
Zwischen Himmel und Erde spannst du für uns
den Bogen deiner Treue aus, der uns mahnt
zu Versöhnung und Frieden.
Zwischen Himmel und Erde kommt und geht
die Zeit , die du uns schenkst, zum Wachsen
und zum Reifen.
Paul Weismantel
abgeschrieben aus einem Kalenderbuch
abgeschrieben aus einem Kalenderbuch
Donnerstag, 20. Januar 2011
Höchste Zeit
Mittwoch, 19. Januar 2011
Verlorene Zeit
Donnerstag, 13. Januar 2011
Heldin des Lebens
Die Andacht heute morgen im Radio hat mir gut gefallen. Das kleine Erlebnis dazu fand ich sehr anschaulich. Die Pfarrerin, die die Andacht hielt, erzählte: Sie steht an der Kasse eines Einkaufscentrums in der Schlange. Vor ihr eine junge Mutter mit einem weinenden Kleinkind auf dem Arm. Das Kind hat sich den Kopf an einem Regal gestoßen. Die Mutter tröstet das Kind.
Das Kind beruhigt sich wieder und die Mutter setzt das Kind in den Einkaufswagen. Da macht sich das Handy dieser Frau bemerkbar. Sie geht dran und man hört: "Ich mach das, Papa, ich rufe da an. Bleib ruhig und mach dir keine Sorgen."
An ihrem Rucksack sieht die Pfarrerin, dass da ein Button befestigt ist. Darauf steht:

Dazu passt sehr gut ein Wort aus der Bibel:
Das Kind beruhigt sich wieder und die Mutter setzt das Kind in den Einkaufswagen. Da macht sich das Handy dieser Frau bemerkbar. Sie geht dran und man hört: "Ich mach das, Papa, ich rufe da an. Bleib ruhig und mach dir keine Sorgen."
An ihrem Rucksack sieht die Pfarrerin, dass da ein Button befestigt ist. Darauf steht:

Dazu passt sehr gut ein Wort aus der Bibel:
"Herr, du bist die Kraft meines Lebens."
Psalm 27,1
Psalm 27,1
Mittwoch, 12. Januar 2011
Kostbare Zeit
Dienstag, 11. Januar 2011
Wertvolle Zeit

Was ist das?
Wertvolle Zeit -
Wertvolle Zeit -
Seit ich hier am Ende des Jahres den letzten Beitrag geschrieben hatte, verbrachte ich meine Zeit im Bett. Eine Erkältung wollte auskuriert werden. Eine Erkältung braucht seine Zeit. Für mich war es eine wertvolle Zeit, denn ohne die wohltuende Ruhe und Wärme, wäre ja alles noch schlimmer geworden und die Erkältungserscheinungen hätten sich noch länger aufgehalten.
Momente der Ruhe reihen sich aneinander.
Momente der Gedanken haben Zeit.
Momente, die das Da-Sein spüren lassen.
Momente, in denen ich an andere denken kann.
Momente in denen ich danke.
Momente, in denen ich weiß, dass ich geliebt werde.
Momente, in denen ich Zuwendung erfahre.
Momente, in denen ich meine Grenzen anerkenne.
Momente, in denen ich das "Ja-Sagen" übe.
Momente sind wertvolle Zeit!!!
Momente der Ruhe reihen sich aneinander.
Momente der Gedanken haben Zeit.
Momente, die das Da-Sein spüren lassen.
Momente, in denen ich an andere denken kann.
Momente in denen ich danke.
Momente, in denen ich weiß, dass ich geliebt werde.
Momente, in denen ich Zuwendung erfahre.
Momente, in denen ich meine Grenzen anerkenne.
Momente, in denen ich das "Ja-Sagen" übe.
Momente sind wertvolle Zeit!!!
Montag, 10. Januar 2011
Ein neues Jahr
Freitag, 31. Dezember 2010
Ewigkeit
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Zeit
Dienstag, 28. Dezember 2010
Eiszapfen
Montag, 27. Dezember 2010
Donnerstag, 23. Dezember 2010
23. Adventslicht
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Dienstag, 21. Dezember 2010
21. Adventslicht

Christus ist geboren
"Eine Jungefrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären,
den wird sie heißen Immanuel"
Jesaja 7,14
"Eine Jungefrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären,
den wird sie heißen Immanuel"
Jesaja 7,14
Hier ist es Geschehnis geworden. In der Nacht wird Christus geboren, doch Grünewald macht die Nacht zum hellen Tag. Die Nacht ist in die Flucht geschlagen, die Sonne leuchtet über Maria und dem Kinde. Helles Licht fällt auf das göttliche Kind in Seiner Lieblichkeit - das zugleich in Seiner ganzen menschlichen Armseligkeit mit Windeln und mit Bettchen gezeigt wird. Maria aber betrachtet das Kind nicht nur als Mutter, sondern in bräutlicher Liebe als den ersehnten Herrn und Messias.
Jesus kann eine Menschenseele, das veranschaulicht uns dieses Bild, so vollkommen in Besitz nehmen, dass wir bekennen:
Jesus kann eine Menschenseele, das veranschaulicht uns dieses Bild, so vollkommen in Besitz nehmen, dass wir bekennen:
"Ich sah nichts mehr als Jesus allein"
Alle Genüge in Ihm zu haben - das ist das eigentliche Geheimnis, die Lebensquelle der Christenheit.aus: "Jesus vor Augen gemalt"
Montag, 20. Dezember 2010
20. Adventslicht
Sonntag, 19. Dezember 2010
18. und 19. Adventslicht
Freitag, 17. Dezember 2010
17. Adventslicht
Donnerstag, 16. Dezember 2010
16. Adventslicht
Mittwoch, 15. Dezember 2010
15. Adventslicht
Dienstag, 14. Dezember 2010
Montag, 13. Dezember 2010
11. und 12. Adventslicht
Freitag, 10. Dezember 2010
10. Adventslicht
Donnerstag, 9. Dezember 2010
9. Adventslicht
Mittwoch, 8. Dezember 2010
8. Adventslicht
Dienstag, 7. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
6. Adventslicht
Freitag, 3. Dezember 2010
5. Adventslicht

Im Advent
Nun sind wir wieder durch das Jahr gegangen,
und früh schon sinkt der Nebel und die Nacht;
wir fragen voller Schwäche, voller Bangen:
Was hat uns Arbeit, Müh und Streben denn gebracht?
Auf unsern dunklen Wegen wächst Verlangen
nach einem Licht , das strahlend einst entfacht,
nach jedem Ruf, den jubelnd Engel sangen,
und ihrer Freudenbotschaft damals in der Nacht.
Lass wieder, Herr, uns deine Nähe spüren,
füll die erstarrten Herzen neu mit Leben,
und zeig uns in den Nächten deinen Stern.
Dein Wort soll wieder unser Ohr berühren,
und unser Mund soll froh dir Antwort geben:
Wir warten auf das Kommen unseres Herrn.
Barbara Cratzius
Donnerstag, 2. Dezember 2010
4. Adventslicht
Mittwoch, 1. Dezember 2010
3. Adventslicht
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