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Dienstag, 30. März 2010

So schön!


Sieht die Knospe der Kastanienbäume nicht wunderschön aus?
Einige Knospen sind jetzt schon weiter.
Es haben sich bereits kleine Blätter und kleine
weiße Kerzen gebildet.

Montag, 29. März 2010

Deine Liebe

Für mich tugst du die Dornenkron`,
für mich warst du von Gott verlasen.
Auf dir lag alle Schuld der Welt,
auch meine Schuld, ich kanns nicht fassen.

Herr, deine Liebe ist so groß,
dass ich sie nie begreifen kann.
Doch danken will ich dir dafür!

Herr, deine Liebe ist so groß,
dass ich sie nie begreifen kann.
Ich bete dich an!

Freitag, 26. März 2010

Schuldbrief


Der Schuldbrief ist zerrissen,
die Zahlung ist vollbracht.
Er hat mich´s lassen wissen
dem meine Not sein Blut geraubt,
an welchem meine Seele
von ganzem Herzen glaubt.

Mittwoch, 24. März 2010

Wachstum und Gedeihen


Wir pflügen und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des
Herren Hand.

Dienstag, 23. März 2010

Sehet!


Sehet, was hat Gott gegeben:
seinen Sohn zum ewgen Leben.
Dieser kann und will uns heben
aus dem Leid
ins Himmels Freud.

Paul Gerhard

Montag, 22. März 2010

Wir



Wir sind umgeben vom Duft aus dem Backofen und warten auf die selbstgebackene Pizza



Und dann wird gemeinsam abgewaschen und aufgeräumt.



wusel, wusel ...


Dienstag, 16. März 2010



Das Kreuz Christi ist eine Last

von der Art,

wie es die Flügel der Vögel sind.


Sie tragen aufwärts.

Bernhard von Clairvaux

Freitag, 12. März 2010

Ausgehalten


Jesus Christus

hat
es

am Kreuz

ausgehalten

Donnerstag, 11. März 2010

Vollbracht


Als Jesus am Kreuz starb, schrie er nicht:
"Ich bin geschafft!"

sondern:

"Es ist vollbracht!"

Mittwoch, 10. März 2010

Lebenszeichen


Ein Hinrichtungszeichen von damals ist zum Symbol des Lebens geworden.
Einzig und allein wegen Jesus.
Seit Jesus am Kreuz hing, ist das Todeszeichen ein
Lebenszeichen.

Montag, 8. März 2010

Das große Plus


+ + + Das Kreuz + + +

- das große Plus vor meinem Leben

Freitag, 5. März 2010

Deine Gnade


Deine Gnade soll mein Trost sein,
wie du deinem Knecht zugesagt hast.

Psalm 119,76 (Losung)

Donnerstag, 4. März 2010

Scheinbar ohne Leben


Wenn ich jetzt spazieren gehe und die Kastanienbäume anschaue, erscheinen sie mir, als hätten sie kein Leben in sich. Und dann schaue ich genauer hin. Da befinden sich ja an jeder Zweigspitze lauter Hoffnungsträger!
Ich will jetzt weiterhin genauer hinschauen!

Mittwoch, 3. März 2010

Die Quelle


Gottes Wort ist die Quelle allen Segens.
Wer IHM vertraut, hat Kraft zum Leben.

Dienstag, 2. März 2010

Da wächst kein Gras drüber


Wer seine Sünde leugnet,
dem wird´s nicht gelingen;
wer sie aber bekennt und lässt,
der wird Barmherzigkeit erlangen.
Die Bibel: Sprüche 28, Vers 13

Montag, 1. März 2010

Lebenskunst


Die wahre Lebenskunst besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen!
(Pearl S. Buck)

Freitag, 26. Februar 2010

Donnerstag, 25. Februar 2010

Wie die zarten Blumen

Wie die zarten Blumen willig sich entfalten,
und der Sonne stille halten -
lass mich so, still und froh,
deine Strahlen fassen,
und dich wirken lassen.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Frühlingsboten


Die ersten Frühlingsboten haben es gewagt

Dienstag, 23. Februar 2010

Immer



Immer

mitten im Leben ist
J e s u s

Montag, 22. Februar 2010

Vor 66 Jahren


Gestern vor 66 Jahren haben meine Eltern geheiratet.
Gestern vor 6 Jahren wollten wir Diamanten-Hochzeit feiern, obwohl wir wussten, dass mein Vater nicht mehr lange lebt und beide im Altenheim im Bett lagen. In dieser Nacht zum 21.02.04 ist mein Vater dann heimgegangen.
Dass wir Töchter direkt vor Ort waren ist mir heute noch ein Geschenk. Gott hat diesen Zeitplan gemacht. ER ist immer mitten im Leben dabei. Es war alles gut so.

Freitag, 19. Februar 2010

Hockergymnastik


Heute ist Hockergymnastik abgesagt - Grund zum faulenzen.
Ob mir das gut tut?

Donnerstag, 18. Februar 2010

Vor 90 Jahren


Heute vor 90 Jahren wurde mein Vater geboren. Das ist lange her! Und eine lange Geschichte wäre zu erzählen.

Und was war alles vor 90 Jahren?
Im Internet habe ich erfahren, dass bereits 1920 das NS-Regieme die Rassengesetze festgelegt hat. Wer hat das gewußt?
Heute hörte ich im Radio, dass sich an der russisch-chinesischen Grenze ein Erdbeben ereignet haben soll. Vor 90 Jahren war in China auch ein sehr schweres Erdbeben.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Dienstag, 16. Februar 2010

Freuet euch der schönen Erde


Freuet euch der schönen Erde,
denn sie ist wohl wert der Freud,
o was hat für Herrlichkeiten
unser Gott da ausgestreut.
Wenn am Schemel seiner Füße
und am Thron schon solch ein Schein,
o was muß an seinem Herzen
erst für Glanz und Wonne sein.
Philipp Spitta

Montag, 15. Februar 2010

Donnerstag, 11. Februar 2010

Erkennungszeichen


Die Himmel erzählen die Ehre Gottes,
und das Weltall verkündigt seiner Hände Werk;
unüberhörbar ist ihre Stimme.
Psalm 19, 2,3

Wenn ich jetzt die Männer der Wissenschaft sagen höre, dass sie Gott nicht sehen könnten so staune ich. Für mich ist es unmöglich ihn nicht zu sehen.

C.H.Spurgeon

Mittwoch, 10. Februar 2010

Sicher nach Hause


Wenn Jesus deine Hand ergreift,
hält er dich fest.
Wenn Jesus deine Hand festhält,
führt er dich durchs Leben.
Wenn Jesus dich durchs Leben führt,
bringt er dich sicher nach Hause.

Dienstag, 9. Februar 2010

Noch einmal leben


Ich war einer dieser Menschen, die ohne Thermometer, eine heiße
Wärmflasche, einen Regenmantel und einen Fallschirm nirgendwo hingehen.
Wenn ich es noch einmal machen könnte,
würde ich das nächste Mal mit leichterem Gepäck reisen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich im Frühling
früher anfangen, barfuß zu gehen und im Herbst später aufhören.
Ich würde öfter zum Tanzen gehen.
Ich würde mehr Karussell fahren.
Ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.
Ich würde mehr Berge besteigen und mehr Flüsse durchschwimmen.
Ich würde mehr Eis essen und weniger Bohnen.
Ich würde mehr Chancen nutzen und wagen, mehr Fehler zu machen.

nach Nadine Stair (85 Jahre)

Montag, 8. Februar 2010

Fühler ausstrecken


"Sag mir, was ist der Sinn des Lebens?"
fragt eine Schnecke die andere.

Die antwortet:
"Treu die Lasten tragen,
stets beweglich bleiben,
immer wieder die Fühler ausstrecken,
sich ab und an zurückziehen,
und nie vergessen,
dass man immer seine Spuren hinterlässt."

Ein "Wintergarten" in Stederdorf

Soooo viel Schnee!

Donnerstag, 4. Februar 2010

Hinter der störrischsten Kuh


In Österreich war es zwischen ca. 1600 und 1781 streng verboten, evangelisch zu sein.Die Habsburger wollten katholische Untertanen. Viele blieben dennoch ihrem evangelischen Glauben treu. Dieser musste genährt werden. Man ging ins benachbarte Süddeutschland, kaufte Bibeln und schmuggelte sie ins Land. Sie waren für die Menschen oft das Wertvollste, das sie besaßen. Diese Bibeln mussten gut versteckt werden: Die Schergen der Habsburger konnten jederzeit vor der Tür stehen! Die einen hatten Schubladen mit doppelten Böden, die anderen Hohlräume hinter Mauerziegeln, die dritten eine Ablage im Stall. Davor stellte man die störrischste Kuh. Man musste alles dafür tun, dass das Wort Gottes bewahrt wurde und gelesen werden konnte. -
Heute muss in Mitteleuropa niemand eine Bibel verstecken. Heute müssen wir alles dafür tun, dass sie auch gelesen wird!
abgeschrieben von einem Kalenderzettel

Dienstag, 2. Februar 2010

Hafen der Heimat


Ich bin getrost!
Mögen die Winde wehen,
wie sie wollen.
Einmal treiben sie mein Schiff
doch in den Hafen der
Heimat
und des Friedens.

Montag, 1. Februar 2010

Von Ewigkeit zu Ewigkeit...


Herr Gott, du bist unsere Zuflucht.
Ehe denn die Berge wurden
und die Erde und die Welt geschaffen wurden,
bist du, Gott,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Reiselied


oder
Die Lebensreise

Sonne leuchte mir ins Herz hinein,
Wind verweh mir Sorgen und Beschwerden!
Tiefre Wonne weiß ich nicht auf Erden,
als im Weiten unterwegs zu sein.

Nach der Ebne
nehm ich meinen Lauf,
Sonne soll mich segnen, Meer mich kühlen;
Unserer Erde
Leben mitzufühlen
tu ich alle Sinne festlich auf.

Und so soll mir jeder Tag
neue Freunde, neue Brüder weisen,
bis ich leidlos alle Kräfte preisen,
aller Sterne Gast und Freund sein mag.

Hermann Hesse

Dienstag, 26. Januar 2010

Segensfülle


Gesegnete sollen segnen.
Wer teilt, hat Anteil an der Segensfülle Gottes.
Einen anderen segnen heißt:
Gutes über ihn denken und reden und für ihn tun.

Geteilter Segen bringt doppelte Freude.
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!