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Donnerstag, 4. Februar 2010

Hinter der störrischsten Kuh


In Österreich war es zwischen ca. 1600 und 1781 streng verboten, evangelisch zu sein.Die Habsburger wollten katholische Untertanen. Viele blieben dennoch ihrem evangelischen Glauben treu. Dieser musste genährt werden. Man ging ins benachbarte Süddeutschland, kaufte Bibeln und schmuggelte sie ins Land. Sie waren für die Menschen oft das Wertvollste, das sie besaßen. Diese Bibeln mussten gut versteckt werden: Die Schergen der Habsburger konnten jederzeit vor der Tür stehen! Die einen hatten Schubladen mit doppelten Böden, die anderen Hohlräume hinter Mauerziegeln, die dritten eine Ablage im Stall. Davor stellte man die störrischste Kuh. Man musste alles dafür tun, dass das Wort Gottes bewahrt wurde und gelesen werden konnte. -
Heute muss in Mitteleuropa niemand eine Bibel verstecken. Heute müssen wir alles dafür tun, dass sie auch gelesen wird!
abgeschrieben von einem Kalenderzettel

Dienstag, 2. Februar 2010

Hafen der Heimat


Ich bin getrost!
Mögen die Winde wehen,
wie sie wollen.
Einmal treiben sie mein Schiff
doch in den Hafen der
Heimat
und des Friedens.

Montag, 1. Februar 2010

Von Ewigkeit zu Ewigkeit...


Herr Gott, du bist unsere Zuflucht.
Ehe denn die Berge wurden
und die Erde und die Welt geschaffen wurden,
bist du, Gott,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Reiselied


oder
Die Lebensreise

Sonne leuchte mir ins Herz hinein,
Wind verweh mir Sorgen und Beschwerden!
Tiefre Wonne weiß ich nicht auf Erden,
als im Weiten unterwegs zu sein.

Nach der Ebne
nehm ich meinen Lauf,
Sonne soll mich segnen, Meer mich kühlen;
Unserer Erde
Leben mitzufühlen
tu ich alle Sinne festlich auf.

Und so soll mir jeder Tag
neue Freunde, neue Brüder weisen,
bis ich leidlos alle Kräfte preisen,
aller Sterne Gast und Freund sein mag.

Hermann Hesse

Dienstag, 26. Januar 2010

Segensfülle


Gesegnete sollen segnen.
Wer teilt, hat Anteil an der Segensfülle Gottes.
Einen anderen segnen heißt:
Gutes über ihn denken und reden und für ihn tun.

Geteilter Segen bringt doppelte Freude.

Montag, 25. Januar 2010

Weitblick


Gesegnetes Leben ist ein Leben mit Weitblick und Tiefgang.
Jeder Weg, den Gott mit Menschen geht,
ist eine Geschichte des Segens.
Segen führt in die Geborgenheit.
Wenn Gott segnet, so heißt das:
Ich lasse dich nie allein.
Ich helfe dir tragen.
Du bleibst in meiner Hand.
Ich lege dein Leben groß an.

Freitag, 22. Januar 2010

Ich hebe meine Augen auf


Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt.
Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 121, Verse 1 + 2

Donnerstag, 21. Januar 2010

Erzählt von der Größe Gottes


Erzählt von der Größe Gottes, unsers Herrn.
ER ist vollkommen in allem was ER tut.
Ein Gott, der Treue hält.
ER ist ganz ohne Falsch.
Gerecht und heilig ist ER.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Unglaublich


"Du hast mein Wandern auf dein Herz genommen"
aus 5. Mose

Unglaublich, wie schnell 40 Jahre vergehen. Wir kennen uns bereits mehr als diese 40 Jahre und gehen geistlich gesehen, diese 40 Jahre diesen einen Weg.

Dienstag, 19. Januar 2010

Montag, 18. Januar 2010

Samstag, 16. Januar 2010

Freitag, 15. Januar 2010

Donnerstag, 14. Januar 2010

Zora


Ja, wer ist denn da?
Das ist ja die kleine Zora!


Mittwoch, 13. Januar 2010

Montag, 11. Januar 2010

Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!