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Montag, 11. Januar 2010

Donnerstag, 7. Januar 2010

Wunderbar


Hilf, dass ich mich nicht von dir kehre
in Glück und Unglück, Freud und Leid;
schick alles, Herr, zu deiner Ehre
und meiner Seelen Seligkeit!
Mein Vater, führ mich immerdar,
nur selig, wenn auch wunderbar!
Salomo Franck

Mittwoch, 6. Januar 2010

Hoffnung


In Erwartung ruhig sein,
in Hoffnung
geduldig sein,
im Vertrauen unbeirrbar sein,
das sind leuchtende Wesenszüge
des Gläubigen.
Charles Haddon Spurgeon

Dienstag, 5. Januar 2010

Wunder über Wunder


Herzlichen Glückwunsch, den stolzen Eltern, Großeltern und Tanten
zur Geburt von Zora

Gestern bekam unsere Familie Zuwachs. Eine kleine Zora wurde geboren! Eine Hausgeburt. Die glückliche OmiMa teilte es mir mit. Wir freuen uns alle!

Montag, 4. Januar 2010

Wunder


Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht,
die Wunder deiner Werke,
die Liebe, die für alle wacht,
anbetend überlege,
so weiß ich von Bewunderung voll,
nicht, wie ich dich erheben soll,
mein GOTT, mein HERR und VATER.

Samstag, 2. Januar 2010

Dienstag, 29. Dezember 2009

Mein schönes Weihnachtsgeschenk


Ja, das habe ich mir gewünscht. Fotos aus dem Urlaub in Oberstdorf. Und die habe ich bekommen. Eine ganz Liebe hat die Foto-CD für mich gebrannt. Das ist toll!
Ihr müßt einfach mal die Bilder anklicken, um die schönen Frühlingsblumen zu entdecken.

















Eine gute Mahlzeit für den Fischfreund. Guten Appetit!
















Montag, 28. Dezember 2009

Ein Gebet


Treuer Gott, dein Bund steht, deine Verheißung gilt.
Die Kleinmütigen richtest du auf,
den Suchenden schenkst du Heimat,
den Gebeugten öffnest du den Horizont,
den Trauernden versprichst du Trost,
den Verstorbenen Auferstehung,
der ganzen Erde Zukunft und Hoffnung
durch deinen Sohn Jesus Christus.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit.
Gerhard Engelsberger

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Dienstag, 22. Dezember 2009

Momente für die Ewigkeit


Jesus ist nicht mehr das Kind in der Krippe,
sondern der Lebendige,
der jedem von uns ganz nahe ist.




Er ist nur ein Gebet weit entfernt
und immer für uns zu sprechen.

Er kommt in unsere Nacht,
damit wir in sein Licht kommen können.

Er schließt uns den Himmel auf,
damit wir jeder denkbaren Hölle entrinnen können.

Er bringt uns nach Hause zu Gott
und verspricht uns ewiges Leben.



Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht,
ein wunderbares Licht.
Er schließt uns ein Geheimnis auf,
weil Gott sein Schweigen bricht.
Aller Welt wird offenbart:
Der Tag des Herrn ist da.
In Jesus Christus, seinem Sohn,
kommt Gott uns Menschen nah.





Montag, 21. Dezember 2009





Plätzchen


Jesus Christus möchte kein Plätzchen,
sondern ER sucht einen Platz in den Herzen der Menschen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Vers 5


Gott will im Dunkel wohnen
und hat es doch erhellt.
Als wollte er belohnen,
so richtet er die Welt.
Der sich den Erdkreis baute,
der läßt den Sünder nicht.
Wer hier dem Sohn vertraute,
kommt dort aus dem Gericht.
Jochen Klepper

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Vers 4


Noch manche Nacht wird fallen
auf Menschenleid und Schuld.
Doch wandert mit uns allen
der Stern der Gotteshuld.
Beglänzt von seinem Lichte,
hält euch kein Dunkel mehr.
Von seinem Angesichte
kam euch die Rettung her.
Jochen Klepper

Montag, 14. Dezember 2009

Vers 3


Die Nacht ist schon im Schwinden,
macht euch zum Stalle auf!
Ihr sollt das Heil dort finden,
das aller Zeiten Lauf
von Anfang an verkündet,
seit eure Schuld geschah.
Nun hat sich euch verbündet,
den Gott selbst ausersah.
Jochen Klepper


Freitag, 11. Dezember 2009

Vers 2


Dem alle Engel dienen,
wird nun ein Kind und Knecht.
Gott selber ist erschienen
zur Sühne für sein Recht.
Wer schuldig ist auf Erden,
verhüll nicht mehr sein Haupt.
Er soll errettet werden,
wenn er dem Kinde glaubt.
Jochen Klepper

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages Vers 1



Die Nacht ist vorgedrungen,
der Tag ist nicht mehr fern.
So sei nun Lob gesungen
dem hellen Morgenstern.
Auch wer zur Nacht geweinet,
der stimme froh mit ein.
Der Morgenstern bescheinet
auch deine Angst und Pein.
Jochen Klepper

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der helle Schein


O klare Sonn, du schöner Stern,
dich wollten wir anschauen gern;
o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein
in Finsternis wir alle sein
.

Friedrich von Spee 1623



Dienstag, 8. Dezember 2009

Du sagst ja


Ich wurde nicht gefragt, keiner wurde gefragt, ob er überhaupt leben wollte, und wie.
Nur einer ist gefragt worden.
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Die Welt steht still, als die Frage in Raum und Zeit steht.
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Ja!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!

Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden,
dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte.
Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken.
1. Johannes 4,Vers 9

Gottes Ja zu uns Menschen heißt Weihnachten

Montag, 7. Dezember 2009

Advent


Nun brennt schon die zweite Kerze am Adventkranz.
Mit jedem Licht wird es ein Stück heller.
Kerzen haben etwas Faszinierendes an sich.
Gerade in der trüben Zeit vermag schon eine einzige Kerze die Dunkelheit zu vertreiben und viele Lichter lassen den Raum wunderbar erstrahlen.
Und wie schön ist es, bei aller Betriebsamkeit dann inne zu halten;
Zeit haben zum Singen, Nachdenken und Erinnern, Erzählen oder Vorlesen.
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!