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Dienstag, 29. Dezember 2009

Mein schönes Weihnachtsgeschenk


Ja, das habe ich mir gewünscht. Fotos aus dem Urlaub in Oberstdorf. Und die habe ich bekommen. Eine ganz Liebe hat die Foto-CD für mich gebrannt. Das ist toll!
Ihr müßt einfach mal die Bilder anklicken, um die schönen Frühlingsblumen zu entdecken.

















Eine gute Mahlzeit für den Fischfreund. Guten Appetit!
















Montag, 28. Dezember 2009

Ein Gebet


Treuer Gott, dein Bund steht, deine Verheißung gilt.
Die Kleinmütigen richtest du auf,
den Suchenden schenkst du Heimat,
den Gebeugten öffnest du den Horizont,
den Trauernden versprichst du Trost,
den Verstorbenen Auferstehung,
der ganzen Erde Zukunft und Hoffnung
durch deinen Sohn Jesus Christus.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit.
Gerhard Engelsberger

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Dienstag, 22. Dezember 2009

Momente für die Ewigkeit


Jesus ist nicht mehr das Kind in der Krippe,
sondern der Lebendige,
der jedem von uns ganz nahe ist.




Er ist nur ein Gebet weit entfernt
und immer für uns zu sprechen.

Er kommt in unsere Nacht,
damit wir in sein Licht kommen können.

Er schließt uns den Himmel auf,
damit wir jeder denkbaren Hölle entrinnen können.

Er bringt uns nach Hause zu Gott
und verspricht uns ewiges Leben.



Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht,
ein wunderbares Licht.
Er schließt uns ein Geheimnis auf,
weil Gott sein Schweigen bricht.
Aller Welt wird offenbart:
Der Tag des Herrn ist da.
In Jesus Christus, seinem Sohn,
kommt Gott uns Menschen nah.





Montag, 21. Dezember 2009





Plätzchen


Jesus Christus möchte kein Plätzchen,
sondern ER sucht einen Platz in den Herzen der Menschen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Vers 5


Gott will im Dunkel wohnen
und hat es doch erhellt.
Als wollte er belohnen,
so richtet er die Welt.
Der sich den Erdkreis baute,
der läßt den Sünder nicht.
Wer hier dem Sohn vertraute,
kommt dort aus dem Gericht.
Jochen Klepper

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Vers 4


Noch manche Nacht wird fallen
auf Menschenleid und Schuld.
Doch wandert mit uns allen
der Stern der Gotteshuld.
Beglänzt von seinem Lichte,
hält euch kein Dunkel mehr.
Von seinem Angesichte
kam euch die Rettung her.
Jochen Klepper

Montag, 14. Dezember 2009

Vers 3


Die Nacht ist schon im Schwinden,
macht euch zum Stalle auf!
Ihr sollt das Heil dort finden,
das aller Zeiten Lauf
von Anfang an verkündet,
seit eure Schuld geschah.
Nun hat sich euch verbündet,
den Gott selbst ausersah.
Jochen Klepper


Freitag, 11. Dezember 2009

Vers 2


Dem alle Engel dienen,
wird nun ein Kind und Knecht.
Gott selber ist erschienen
zur Sühne für sein Recht.
Wer schuldig ist auf Erden,
verhüll nicht mehr sein Haupt.
Er soll errettet werden,
wenn er dem Kinde glaubt.
Jochen Klepper

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages Vers 1



Die Nacht ist vorgedrungen,
der Tag ist nicht mehr fern.
So sei nun Lob gesungen
dem hellen Morgenstern.
Auch wer zur Nacht geweinet,
der stimme froh mit ein.
Der Morgenstern bescheinet
auch deine Angst und Pein.
Jochen Klepper

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der helle Schein


O klare Sonn, du schöner Stern,
dich wollten wir anschauen gern;
o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein
in Finsternis wir alle sein
.

Friedrich von Spee 1623



Dienstag, 8. Dezember 2009

Du sagst ja


Ich wurde nicht gefragt, keiner wurde gefragt, ob er überhaupt leben wollte, und wie.
Nur einer ist gefragt worden.
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Die Welt steht still, als die Frage in Raum und Zeit steht.
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Ja!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!

Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden,
dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte.
Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken.
1. Johannes 4,Vers 9

Gottes Ja zu uns Menschen heißt Weihnachten

Montag, 7. Dezember 2009

Advent


Nun brennt schon die zweite Kerze am Adventkranz.
Mit jedem Licht wird es ein Stück heller.
Kerzen haben etwas Faszinierendes an sich.
Gerade in der trüben Zeit vermag schon eine einzige Kerze die Dunkelheit zu vertreiben und viele Lichter lassen den Raum wunderbar erstrahlen.
Und wie schön ist es, bei aller Betriebsamkeit dann inne zu halten;
Zeit haben zum Singen, Nachdenken und Erinnern, Erzählen oder Vorlesen.

Freitag, 4. Dezember 2009

Unerkannt


Komm, um zu heilen und zu retten

Kosmischer Christus, lebendiges Wort,
komm, um zu heilen und zu retten.
Komm aus den Tiefen der Ewigkeit
und zeig uns, wo Gottes Pläne sind.
Komm von dort, wo die Zeit ihren Anfang nahm,
als das Universum Gestalt annahm:
schöpferischer Ausdruck Gottes,
offenbartes Geheimnis.
Komm in deiner stillen, verborgenen Art,
um zu heilen und zu retten.
Unerkannt gehst du durch die Straßen,
nicht fassbar, dort, wo unser Bewusstsein
einen Riss hat, in verblassenden Erinnerungen,
in Wundern, die nur Kinder erleben,
in geheimen Tümpeln, in gebrochenen Herzen,
im Stall von Bethlehem, mit leiser Stimme,
Gottes Wort, mitten unter uns.


Iona Community

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Stern über Bethlehem


Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.

Stern über Bethlehem,
nun bleibst du steh´n.
Und lässt uns alle das Wunder hier seh´n,
das da geschehen ist,
was niemand gedacht.
Stern über Bethlehem
in dieser Nacht.

Stern über Bethlehem,
wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall
birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem,
wir bleiben hier.

Stern über Bethlehem,
kehr´n wir zurück,
steht doch dein heller Schein
in unserem Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem,
schein´auch zu Haus!

Als sie den Stern sahen, wurden sie sehr froh.

Die Bibel: Matthäus 2,1

Aus einer Karte der Stiftung Marburger Medien

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Die mit dem Stern gehen


Mögen die Worte der
Freude
in deinen Ohren klingen,


möge die Botschaft des
Friedens
dein Herz erreichen,

möge ein Stern
dir den Weg weisen,

mögest du ankommen
beim Kind
in der Krippe.


Dienstag, 1. Dezember 2009

Hebt euch aus den Angeln


Hebt euch aus den Angeln, ihr Tore!
Öffnet euch weit, ihr alten Portale,
denn der König will einziehen, die höchste Majestät!
aus Psalm 24
nach der Bibel- Übertragung "Hoffnung für alle"

Montag, 30. November 2009

Stille im Advent



Der Herr möge Ruhe in dein Gemüt flechten
und deinem Herzen Stille schenken
Irisches Segenswort

Montag, 23. November 2009

" Dresden "







1958

1965



Das hat mich doch zu tiefst beeindruckt. - Gestern abend sah ich noch das Ende des Films "Dresden". Obwohl ich ihn bereits schon einmal in ganzer Länge gesehen hatte, erschütterten mich die letzten Bilder von der verbrannten Frauenkirche und dahinter die Elb-Brücke, die nach Dresden-Neustadt führt. Hier hatte ich doch im Herbst gestanden und nicht unbedingt an das schlimme Inferno im Februar 1945 gedacht. So viele Menschen hat es betroffen - und nun ist alles so schön geworden. Wie dankbar können wir diese jetzige Zeit genießen!

Mittwoch, 18. November 2009

Stille vertreibt Sorgen


Stille vertreibt Sorgen

Stille vertreibt Sorgen.
Vor allem die Sorge, zu kurz zu kommen.
Keine Zeit zu haben ist das Glaubensbekenntnis des modernen Heidentums.
Es ist der Verlust der Ewigkeit,
der uns in Trab hält,
in diesem Leben bloß nichts zu verpassen.
Wer aber einen großen Gott hat,
der kann sich Ruhe leisten.
Ihm läuft nichts davon,
weil er schon alles hat.
Mit Gott wird alles gewonnen;
ohne ihn ist alles verloren
- auch die Zeit.

Die Stille ist das Atemholen der Seele,
die Kraftquelle zum Leben.
Für wen Gott sorgt, der hat ausgesorgt.

Dienstag, 17. November 2009

Stille weist Wege


Stille weist Wege

Ich darf Atem holen, ausruhen, rasten.
Ich werde neu aufgerichtet und ausgerichtet.
Abkehr von falschen Wegen.
Wo habe ich mich verrannt?
Woran orientiere ich mich?
Am Geflimmer der Tagesmeinungen
oder am Licht des Wortes Gottes?
Wer hat das Kommando?
Zeitgeist oder heiliger Geist?
Umkehr zu neuen Wegen. Es gibt ein Zurück.
Wir müssen zu Gott umkehren,
wenn wir weiterkommen wollen.

Montag, 16. November 2009

Stille schenkt Durchblick


Stille schenkt Durchblick

Der Einblick in den Willen Gottes gibt mir Ausblick auf meine Zukunft.
In den Wirren der Zeiten kommt Orientierung einzig aus der Stille vor Gott.
Ich durchschaue, dass die Forderungen der Welt
kein Recht an mir haben.
Denn das Eigentliche liegt nicht in der endlichen Welt,
sondern beim ewigen Herrn.
Erfüllt ist ein Leben dann, wenn Gott hineingeredet hat.
Entleertes Leben heißt:
Gott ist zu kurz gekommen,
er hat schweigen müssen.
Was in der Stille auf uns einwirkt,
das wirkt sich auch auf uns aus.
Und auf andere um uns herum.

Freitag, 13. November 2009

Der Stille einen Raum geben


Der Stille einen Raum geben

Wir leben in einer lauten Welt.
Tempo und Lärm prägen unseren Alltag.
Hektik und Stress lasten auf unserem Tagesablauf.
Der Mensch hat Angst vor Pause.
Die Zeit wird verbraucht,
damit sie nicht mehr quält.
Der rastlose Mensch.
Auf der Flucht vor sich und seinen Lebensfragen.
Einkehr tut Not,
denn wer Ewigkeit hat,
der hat auch Zeit.
Pausenloser Einsatz ist gelebter Unglaube.
Stille ernährt, Lärm verzehrt.

Donnerstag, 12. November 2009

Stille


Stille
Ein Fremdwort unserer Tage.
Stille steht gegen den Trend.
Wettkampf der Lautstärke ist angesagt,
nicht die Botschaft der leisen Töne.
Und doch sehnen wir uns danach:
Endlich einmal zur Ruhe kommen.
Wir brauchen also Stille.
Denn in der Stille kommen wir zur Begegnung mit Gott
und damit zu uns selber.
Still werden - das ist keine Methode,
das ist eine Lebenseinstellung.

Peter Hahne

Mittwoch, 11. November 2009

St. Martins-Tag


Ich gehe mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben, da leuchten die Sterne,
und unten leuchten wir.











Mein Licht geht aus,
wir geh´n nach Haus
rabimmel, rabammel, rabum



So haben wir es als Kinder gesungen. Diese Fotos der Laternenumzüge erinnerten mich einfach an die Kindheit. Damals haben wir das "Laterne gehen" gar nicht mit St. Martin verbunden. Damals kannten wir eingentlich nur Martin Luther und meinten, wir gehen zu Ehren seines Geburtstages "Laterne". Für Kinder ist das ja auch ein besonderen Erlebnis. Wenn wir dann mit kalten Händen wieder zu Hause ankamen, gab es meist eine süße Milchsuppe mit Mehlklunkern oder Grießbrei mit Himbeersaft. Was hat uns das gut geschmeckt. Heute würde ich so einen Laternenumzug der Kinder gern noch einmal sehen. Leider wohnen wir etwas abseits. Allerdings wurde von unserer Tagungsstätte aus einige male so ein bunter Umzug mit den Kindern veranstaltet. Das war schön! Leider gibt es diese Tagungsstätte nicht mehr.
Jedoch veranstaltete die Gemeinde am Reformationstag einen interessanten Nachmittag für Kinder und abends gab es mit den Eltern zusammen einen Fackelzug. Leider mußte ich wegen Erkältung das Bett hüten...
Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!