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Donnerstag, 7. August 2008

Sonntag, 27.07.2008


Familien-Gottesdienst

Sechs verschiedene Gruppen spielen je einen Vers aus Psalm 23

Wir stellen den 6. Vers dar: "Du deckst mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde"
(Der Tisch ist am Boden, die Kinder hocken drum herum. Alle anderen sind die Feinde. Die Kinder haben Pfeil und Bogen ergattert und wir mimen feindliche Gesten.)


Den Nachmittag nutze ich als Ruhetag.

Abends ist Sing & Pray

28.07.2008

Thema: Wo du immer Zuflucht findest (Psalm 57)

Ich habe mir den Vers 2 ausgesucht: "Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht"

Wir gingen also auf die Flucht durch das schöne Gelände. Als wir aus der "Höhle" hinaus gingen, bekam jeder einen Zuspruch von Herrn Frey. "Wer den Zufluchtsort kennt, übersteht jede Wüste."
Hinter dem Gelände fließt ein kleiner Fluß, auf dem manche Familien Kahn fuhren.

Nachmittags war ich mit Hellmanns in Ribe. Wir haben ein Eis gegessen, da wo die Waffeln frisch gebacken und verzehrt werden. Aber es war so heiß, mir war richtig übel. So fuhren wir bald wieder nach Hause.



29.07.2008



Legoland

Am Famaly-Day ist Gelegenheit ins Legoland zu fahren.

Ich wurde mehrmals gewarnt dort hin zu fahren, weil das angeblich zu anstregend für mich sei, das lange Warten und Anstehen an den Bahnen - als wenn ich als erwachsene Person Achterbahn fahre! Abends zuvor hieß es, fahren sie doch mit, das wird sicher auch nett für sie sein. Und so entschloss ich mich ganz kurzfristig am nächsten morgen ins Legoland zu fahren.

Nach der äußeren Seite war der Ausflug ins Legoloand wohl für mich der Höhepunkt, da ich ja noch niemals dagewesen bin. Es hat mich schon beeindruckt, wie liebevoll alles aufgebaut wurde, auch die parkähnlichen Anpflanzungen z. b. vor den mit Legosteinen nachgebauten Schlössern usw., die vielen verschiedenen Landschaften der verschiedenen Länder, Häuserzeilen verschiedener Städte, Häfen, Kraftstromanlagen, Manitu nicht zu vergessen u. v.a.m.
Natürlich fuhr ich mit keiner Bahn!!!


Photos veröffentlich von der Stadtmission Düsseldorf:















Um mir immer mal wieder das Gesehene ins Gedächtnis zu rufen, habe ich aus der Internetseite einige Bilder ausgesucht und hochgeladen, bevor vielleicht eigene Bilder hier erscheinen.

Der nachgebaute Dom in Ribe, der mir ja schon bekannt ist.








Mittwoch, 6. August 2008

30.07.2008




Impressionen der Freizeit

es gibt etwas Süßes für die Kinder



Stets ein wunderbares Essen








Wir sind auch beim Abwaschen munter!


Ase backt Brot

Thema: Erziehung - wenn sie nicht gelingen will.


Die Kinder
































Der große Auftritt!



31.07.2008
















OldtidsparkDie Kinder durften selber Schmuck basteln






















Das war eine Nacht: um 1 Uhr, um 3 Uhr und irgendwann nochmal war Katastrophen-Alarm. Es war ein Höllenlärm, wir steckten unsere Finger in die Ohren, keiner verstand den anderen und die Welt auch nicht mehr. Alle standen zur gleichen Zeit aufrecht vor ihren Betten. Bis heute wissen wir nicht, was das bedeuten sollte und waren heilfroh, vor Feuer verschont worden zu sein.

Der Tagesausflug ging heute in den Oldtidspark, also, ein großes Gelände, wo die "alten Römer" ihre Hütten aufgebaut haben, wo sich einige Kriegsknechte aufhalten, Feuerkugeln abschießen usw.
Einige Fotos habe ich im Internet gefunden. Unsere Originalfotos kommen später.














Ich habe es auch mit Pfeil und Bogen versucht. Beim dritten Abschuß hat es endlich geklappt.



Zum Abendbrot wurden dann in Bramming Würstchen und fleisch gegrillt und nach dem Abwasch saßen wir noch lange am Lagerfeuer. Stockbrot gab es auch und Spiele. Herr Frey leuchtete uns den Heimweg mitFackeln aus. Alles war sehr romantisch.

Irgendwann war auch der Fackelzug mit den Kindern.




Dienstag, 5. August 2008

01.08.2008

Langsam denken wir an das Ende der Freizeit

Heute hält uns Robert die Bibelbesprechung über die Sache mit Batseba.
Thema: Absturz - wie uns die Gnade wieder aufhilft
Wir sprechen auch über Sünde bzw. Sünden

Abendmahl

Nachmittags ist Aufräumen, Putzzeit und packen dran, denn morgen geht es nach Hause.

02.08.2008






















Ja, dieser Kommentar war kurzzeitig verschwunden, weil ich noch einige Fotos verewigen wollte, denn im Internet geht ja nichts verloren. Aber das Speichern der Fotos dauert sehr lange.

Dennoch versuche ich, die lieben wertvollen Erinnerungen hier festzuhalten. Und zunächst erscheinen alle Familien, die dabei waren.


Die besondere Familie




















Rückkkehr

Der Tag der Abreise ist gekommen.
6.00 Uhr Aufstehen und fertig packen, Bett abziehen und Oberbett mit Kopfkissen in den Keller schaffen.
7.30 Uhr Frühstück und abwaschen, Gepäck ´runter bringen.
10.00 Abfahrt

ca. 80 km vor Hamburg ist Stau.
Die Durchfahrt durch den Elbtunnel und die Sicht auf den Hafen Hamburg-Harburg genieße ich, auch die große neue Autobrücke ist zu sehen.

Velbert ist in Sicht: Am Ziel angekommen!
18.00 Uhr Ankunft
Um 21.00 Uhr schlafe ich schon.

Danke lieber Gott für diese schöne Freizeit!!!


Freitag, 18. Juli 2008

DER GOLDENE FADEN


Gott sitzt am Webstuhl meines Lebens
und seine Hand die Fäden hält,
er schafft und wirket nicht vergebens,
wenn ihm eine Muster wohlgefällt.

Mir will es manchmal seltsam dünken,
wie er die Fäden so verwirrt,
doch niemals seine Arme sinken,
wenn er das Weberschifflein führt.

Manch rauhe Fäden lässt er gleiten
durch seine liebe Vaterhand,
er weiss aus allem zu bereiten
für mich des Himmels Lichtgewand.

Auch dunkle Fäden eingebunden
flicht er in das Gewebe ein,
das sind des Lebens trübe Stunden -
dann schweige ich und harre sein.

Und stille ich am Webstuhl stehe,
wenn er auch rauhe Fäden spinnt,
den goldnen Faden ich nur sehe
und freu`mich dessen wie ein Kind.

Denn, ob es helle oder trübe,
aus allem leuchtet doch hervor:
der goldne Faden seiner Liebe,
die mich zu seinem Kind erkor.

Dienstag, 15. Juli 2008

Bald gibt es Ferien!


Nun ist es bald so weit - Freitag Nacht geht die Fahrt nach Dänemark los.
Ob wir gut ankommen?
Wird das Wetter schön?
Sind die Leute nett?
Werde ich viel erleben?

Mittwoch, 9. Juli 2008

Nilgänse


Jetzt haben wir im Gelände zusätzlich zu den Kanadagänsen (2 Pärchen mit insgesamt 8 Jungen und einem Singl) auch noch Nilgänse, auch ein Pärchen. Zeitweise war nur eine Gans zu sehen. Ich nahm an, dass die andere brütet. Aber so spät - und tatsächlich, gestern sind 5 oder 6 kleine Nilgänse geschlüpft. Ich habe sie noch nicht gesehen, aber sie sollen ganz possierlich sein.

Montag, 7. Juli 2008

Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

Das glaubt mir keiner. Am Samstag sass ich zum ersten mal im Leben auf einem Pferd. Oi, war das hoch und wie das gewackelt hat! Den geduldigen Jack und die geduldige Pferdeflüsterin habe ich ehrlich bewundert. Etliche saßen vermutlich auch das erste mal auf einem Pferd, andere sogar vielleicht nach etwa 70 Jahren! Wirklich kaum zu glauben! Wir hatten so viel Freude! Nach dem zweiten "Ausritt" (zweimal im kleinen Kreis herumgeführt) habe ich Jack noch einmal gestreichelt und ihn gelobt: "Jackilein, du hast uns alle glücklich gemacht!" Da habe ich mir einen vielsagenden Blick meiner Oberin eingehandelt...


Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag mit tollem Wetter und allem Drum und Dran auf dem Quellenhof in der Grillhütte und in der Reithalle. Viele leckere Torten gab es zum Kaffee und zum Abendbrot wurde gegrillt. Die Abendstimmung wurde durch unser Lied und das begleitende Akkordeon noch in besonderer Weise untermalt. Wir erlebten eine lockere Gemeinschaft. Und das alles hatten wir eigentlich zwei besonderen Personen zu danken. Vielen, vielen Dank!

Ja, und am Sonntag wollte ich auch noch mal was erleben. Weil das Wetter so schön war , entschloss ich mich, in den Zoologischen Garten nach Wuppertal zu fahren. Damit ich nicht allein bin, lud ich zwei unserer älteren Schwestern ein, mit mir zu fahren. Die Freude war groß. 1 1/2 Stunden hatten wir Elefanten, Affen u. a. bestaunt und kamen gerade von den Löwen und gingen den abschüssigen Weg wieder zurück. Eine meiner Begleiterinnen ging neben mir und war auf einmal nicht mehr da, d. h. sie lief in Tripelschritten diesen asphaltierten Abhang hinunter. Ich dachte, ich sehe nicht richtig! Und da war es auch schon geschehen. Sie konnte sich nicht mehr halten und stürzte ganz schlimm. Ich hatte so einen Schrecken. Viele Besucher des Zoo`s, die in der Nähe waren, kamen herbeigelaufen und kümmerten sich um die Verletzte, ein junger Mann rief die Feuerwehr an. Wir haben so viel Hilfe und Zuneigung erfahren. Dafür kann ich nur sagen: Danke lieber Gott. Diese lieben Leute werde ich sicher nicht wieder treffen.
Leider musste die Schwester ins Krankenhaus gebracht werden, wo sich eine Gehirnerschütterung herausstellte. Ja, auch dieses nicht leicht zu verstehende Eingreifen wollen wir an Gott abgeben. ER hat vor schlimmerem bewahrt. Wir sind in SEINER Hand!

Freitag, 27. Juni 2008

Aus Farben des Lebens

Einmalig

Es gab einmal eine Zeit, da hatten Tiere eine Schule.
Der Lehrplan bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.

Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen ein hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen, um das Rennen zu üben.

Der Adler wurde als Problemschüler angesehen, da er, obwohl er im Klettern alle anderen schlug, darauf bestand seine eigene Methode anzuwenden.

Das Kaninchen war im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es verzweifelte wegen der vielen Nachhilfestunden im Schwimmen.

Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ
es seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter.
Es bekam Muskelkater durch Überanstrengungen bei den Startübungen und immer schlechtere Noten im Klettern und Rennen.

Am Ende des Jahres hielt ein anormaler Aal, der gut im Schwimmen und etwas rennen, klettern und fliegen konnte als Schulbester die Schlussansprache.

Zum Schmunzeln?
Oder zum Nachdenken?


Die besonderen Gaben und Fähigkeiten, aber auch Schwächen
und persönliche Grenzen machen meine Einmaligkeit aus.

Zukunft und Hoffnung

Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!