















Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Die einzelnen Christen sind wie die Seiten eines Buches. Keiner ist das Ganze. Alle werden durch den Einband zusammen gehalten. Loseblattsammlungen haben keinen Bestand.Die Seiten sind verschieden bedruckt, ergänzen aber einander und bilden das Ganze. Manche Bibeln bzw. deren Seiten haben einen Goldschnitt. Bei einer einzelnen Seite ist dieser kaum zu sehen. Wenn die Seiten aber alle zusammenliegen, verbreitet er einen schönen Glanz. Allein wirken wir blass und winzig. Zusammen haben wir eine starke Ausstrahlungskraft, wenn wir so eingebunden sind in das Band der Vollkommenheit, das "Liebe" heißt. (Axel Kühner)
Weil es auf den Tag genau fünf Jahre waren, dass ich für längere Zeit ins Krankenhaus ging, habe ich mich am Montag belohnt. Nun war es inzwischen das 21. Mal, das ich diesen Film sah. Es war wieder toll.

Nach den letzten Posts sollte jemand meinen, nun ist sie wohl depressiv geworden. Das hoffe ich nicht. Ich denke, dass ich noch die Freude am Leben habe. Seit ich im Krankenhaus war, geht dieser Slogan mit. Eines Tages kam eine Dame ins Krankenhaus, die uns Leukämie-Kranken einen Schminkkurs anbot. Diesen Kurs habe ich wahrgenommen. Allerdings war ich der Meinung, dass Schminke mir nicht steht. Aber für viele Frauen, die eine Chemo-Therapie machen, ist es wichtig, trotzdem gut auszusehen. Jedenfalls erhielt jede Kranke sehr teure Schminke, die sie mitnehmen durfte. Dazu bekamen wir einen hübschen Leinenbeutel auf dem eine Sonnenblume zu sehen ist und der erwähnte Slogan: Freude am Leben









Wir haben nämlich seinen Geburtstag gefeiert. Es gab sogar Händel-Torte.

Das Welfenschloss war von der Straße aus zu sehen.

lagen auf dem Weg. Am Nachmittag schmückte diese zarte Zierde den Geburtstagstisch von Elsbeth.
Mit 18 bzw. 19 Jahren habe ich ein Diakonisches Jahr gemacht.
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Dann ging es nach Gifhorn, wo ich u. a. den Führerschein machte.
Von dort aus sind wir manchmal zum Bismarkturm gewandert.


Einige male rutschte ich, ohne hinzufallen. Schließlich zog ich mir aber doch Socken über die Stiefel und schaffte es ohne Beinbruch. So k. o. bin ich selten von einem Spaziergang zurückgekommen. Ein Knochenbruch hätte mir gerade noch gefehlt.