
Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Dienstag, 29. Dezember 2009
Mein schönes Weihnachtsgeschenk
Montag, 28. Dezember 2009
Ein Gebet

Treuer Gott, dein Bund steht, deine Verheißung gilt.
Die Kleinmütigen richtest du auf,
den Suchenden schenkst du Heimat,
den Gebeugten öffnest du den Horizont,
den Trauernden versprichst du Trost,
den Verstorbenen Auferstehung,
der ganzen Erde Zukunft und Hoffnung
durch deinen Sohn Jesus Christus.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit.
Ihm sei Ehre in Ewigkeit.
Gerhard Engelsberger
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Dienstag, 22. Dezember 2009
Momente für die Ewigkeit

Jesus ist nicht mehr das Kind in der Krippe,
sondern der Lebendige,
der jedem von uns ganz nahe ist.
Er ist nur ein Gebet weit entfernt
und immer für uns zu sprechen.
Er kommt in unsere Nacht,
damit wir in sein Licht kommen können.
Er schließt uns den Himmel auf,
damit wir jeder denkbaren Hölle entrinnen können.
Er bringt uns nach Hause zu Gott
und verspricht uns ewiges Leben.
Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht,
ein wunderbares Licht.
Er schließt uns ein Geheimnis auf,
weil Gott sein Schweigen bricht.
Aller Welt wird offenbart:
Der Tag des Herrn ist da.
In Jesus Christus, seinem Sohn,
kommt Gott uns Menschen nah.
Er ist nur ein Gebet weit entfernt
und immer für uns zu sprechen.
Er kommt in unsere Nacht,
damit wir in sein Licht kommen können.
Er schließt uns den Himmel auf,
damit wir jeder denkbaren Hölle entrinnen können.
Er bringt uns nach Hause zu Gott
und verspricht uns ewiges Leben.
Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht,
ein wunderbares Licht.
Er schließt uns ein Geheimnis auf,
weil Gott sein Schweigen bricht.
Aller Welt wird offenbart:
Der Tag des Herrn ist da.
In Jesus Christus, seinem Sohn,
kommt Gott uns Menschen nah.
Montag, 21. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Vers 5
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Vers 4
Montag, 14. Dezember 2009
Vers 3
Freitag, 11. Dezember 2009
Vers 2
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages Vers 1
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Der helle Schein
Dienstag, 8. Dezember 2009
Du sagst ja

Ich wurde nicht gefragt, keiner wurde gefragt, ob er überhaupt leben wollte, und wie.
Nur einer ist gefragt worden.
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Jesus gehört auf die Seite der Freiheit.
Er weiß um sein Schicksal.
Jesus weiß!
Die Welt steht still, als die Frage in Raum und Zeit steht.
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Nun muss die alles entscheidende Antwort fallen.
In dieses große Schweigen fällt das weltverwandelnde Wort:
Ja!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!
Ja zu uns Menschen,
ja zu dem teuren Preis der Erlösung.
Der Gefragte wird zu uns Ungefragten gehen.
Sein Ja bietet jedem die Chance,
ein neuer Mensch zu werden.
Einer wurde gefragt, und der sagt ja zu uns!
Dieses Ja bedeutet Weihnachten!
Montag, 7. Dezember 2009
Advent

Nun brennt schon die zweite Kerze am Adventkranz.
Mit jedem Licht wird es ein Stück heller.
Kerzen haben etwas Faszinierendes an sich.
Gerade in der trüben Zeit vermag schon eine einzige Kerze die Dunkelheit zu vertreiben und viele Lichter lassen den Raum wunderbar erstrahlen.
Und wie schön ist es, bei aller Betriebsamkeit dann inne zu halten;
Zeit haben zum Singen, Nachdenken und Erinnern, Erzählen oder Vorlesen.
Freitag, 4. Dezember 2009
Unerkannt

Komm, um zu heilen und zu retten
Kosmischer Christus, lebendiges Wort,
komm, um zu heilen und zu retten.
Komm aus den Tiefen der Ewigkeit
und zeig uns, wo Gottes Pläne sind.
Komm von dort, wo die Zeit ihren Anfang nahm,
als das Universum Gestalt annahm:
schöpferischer Ausdruck Gottes,
offenbartes Geheimnis.
Komm in deiner stillen, verborgenen Art,
um zu heilen und zu retten.
Unerkannt gehst du durch die Straßen,
nicht fassbar, dort, wo unser Bewusstsein
einen Riss hat, in verblassenden Erinnerungen,
in Wundern, die nur Kinder erleben,
in geheimen Tümpeln, in gebrochenen Herzen,
im Stall von Bethlehem, mit leiser Stimme,
Gottes Wort, mitten unter uns.
Iona Community
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Stern über Bethlehem
Stern über Bethlehem,
zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.
Stern über Bethlehem,
nun bleibst du steh´n.
Und lässt uns alle das Wunder hier seh´n,
das da geschehen ist,
was niemand gedacht.
Stern über Bethlehem
in dieser Nacht.
Stern über Bethlehem,
wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall
birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem,
wir bleiben hier.
Stern über Bethlehem,
kehr´n wir zurück,
steht doch dein heller Schein
in unserem Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem,
schein´auch zu Haus!
Als sie den Stern sahen, wurden sie sehr froh.
Die Bibel: Matthäus 2,1
zeig uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin,
zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran,
bis wir dort sind.
Stern über Bethlehem,
führ uns zum Kind.
Stern über Bethlehem,
nun bleibst du steh´n.
Und lässt uns alle das Wunder hier seh´n,
das da geschehen ist,
was niemand gedacht.
Stern über Bethlehem
in dieser Nacht.
Stern über Bethlehem,
wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall
birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem,
wir bleiben hier.
Stern über Bethlehem,
kehr´n wir zurück,
steht doch dein heller Schein
in unserem Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem,
schein´auch zu Haus!
Als sie den Stern sahen, wurden sie sehr froh.
Die Bibel: Matthäus 2,1
Aus einer Karte der Stiftung Marburger Medien
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Die mit dem Stern gehen
Dienstag, 1. Dezember 2009
Hebt euch aus den Angeln
Montag, 30. November 2009
Montag, 23. November 2009
" Dresden "

1958


Das hat mich doch zu tiefst beeindruckt. - Gestern abend sah ich noch das Ende des Films "Dresden". Obwohl ich ihn bereits schon einmal in ganzer Länge gesehen hatte, erschütterten mich die letzten Bilder von der verbrannten Frauenkirche und dahinter die Elb-Brücke, die nach Dresden-Neustadt führt. Hier hatte ich doch im Herbst gestanden und nicht unbedingt an das schlimme Inferno im Februar 1945 gedacht. So viele Menschen hat es betroffen - und nun ist alles so schön geworden. Wie dankbar können wir diese jetzige Zeit genießen!
Abonnieren
Posts (Atom)