
Wer vertraut, hat Zukunft, wer vertraut steht fest, weil der Herr des Lebens ihn nicht fallen lässt. Lass dich nicht entmutigen, Jesus steht dir bei. Er macht deine Zukunft hell. Jesus ist dein Licht!
Montag, 31. März 2008
Das Band der Vollkommenheit

Freitag, 28. März 2008
In den Nudeln
Mittwoch, 26. März 2008
Wintereinbruch
Trotz der Frühlingssehnsucht - man blicke auf die linke Seite - ist der Winter beim Frühling eingebrochen. Es schneit unaufhörlich. Aber die Frühlingsboten lassen sich nicht verscheuchen.
Montag, 24. März 2008
Ostern
Donnerstag, 20. März 2008
Der Osterhase gibt bekannt:
Mittwoch, 19. März 2008
Pretty Women

Aber heute vor fünf Jahren begann der Irak-Krieg. Ich kann mich noch an die Bilder im Fernsehen erinnern. Ich hatte vorher noch eine kleine Einleitung für die Gebetsstunde am 18.03.03 aufgeschrieben und wir wollten auch für bleibenden Frieden beten. Das geschah sicher auch in meiner Abwesenheit. Meine vorbereitete Einleitung wurde in der Gebetsstunde vorgelesen. ProChrist lief auch schon an. Dafür wollten wir auch beten.
Eisvogel
Dienstag, 18. März 2008
Psalm 61,4
Psalm 61
In Gottes Ohr

Psalm 61
Höre, Gott, meinen Hilfeschrei und leihe mir ein offenes Ohr, denn bei dir darf ich die Alarmglocke läuten. Mein Gebet bleibt nicht in deinem Ohr, denn es erreicht dein Herz.
Der Herr ist nur ein Gebet weit enfernt.
"Ich habe eine große Familie. Früher, als die Kinder noch zu Hause waren, kam es vor, dass aus dem schönen Miteinander ein Nebeneinander und dann ein Hintereinander und dann ein Gegeneinander wurde. Bauklötze flogen um den Wandspruch: Siehe, wie fein und lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen. Wenn aber die Meute über den Jüngsten und Schwächsten herfiel, zog er seine stärkste Waffe und rief: Ich sags dem Vater! Nichts war so wirksam, und Frieden schaffend ohne Waffen, wie dies: Ich sags dem Vater! (Pfarrer Konrad Eißler)
Wenn dein Tag vom Gebet umsäumt wird, wird es nicht so leicht ausfransen.
Sonntag, 9. März 2008
aber doch
Aus Matthäus 15
"Aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die von des Herren Tische fallen"
Gegen alle Sorgen
Gegen alle Hilflosigkeit
Gegen alles Versagen
Gegen alles zu Kurz kommen
Gegen jede Enttäuschung
Gegen jede Verkennung
Gegen alle Verachtung
Gegen alle Ungerechtigkeit
Gegen Diskriminierung
Gegen alle Feindschaft
Gegen alles Ungeliebtsein
Gegen alles Verstoßen sein
Gegen alles Erduldenmüssen
Gegen Nichtgewolltsein
Gegen Erniedrigung
Gegen alle Gewalt
Gegen Ungeborgenheit
Gegen Treuebruch
Gegen Lieblosigkeit
Gegen Leid und Not
Gegen Schmerz und Trauer
Gegen alle Hoffnungslosigkeit
Gegen Zukunftängste
"Aber doch"
O Weib, dein Glaube ist groß!
"Aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die von des Herren Tische fallen"
Gegen alle Sorgen
Gegen alle Hilflosigkeit
Gegen alles Versagen
Gegen alles zu Kurz kommen
Gegen jede Enttäuschung
Gegen jede Verkennung
Gegen alle Verachtung
Gegen alle Ungerechtigkeit
Gegen Diskriminierung
Gegen alle Feindschaft
Gegen alles Ungeliebtsein
Gegen alles Verstoßen sein
Gegen alles Erduldenmüssen
Gegen Nichtgewolltsein
Gegen Erniedrigung
Gegen alle Gewalt
Gegen Ungeborgenheit
Gegen Treuebruch
Gegen Lieblosigkeit
Gegen Leid und Not
Gegen Schmerz und Trauer
Gegen alle Hoffnungslosigkeit
Gegen Zukunftängste
"Aber doch"
O Weib, dein Glaube ist groß!
Gewiss, Herr
"Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde"
(Matth. 15,26)
"Gewiss, Herr!" antwortet die ausländische Frau.
Das Brot steht ihr nicht zu, aber sie hat das Vertrauen, dass dieser Jesus, von dem sie gehört hat, auch für sie etwas bereit hat.
Gewiss, Herr, ich habe es nicht verdient.
Nun, was du, Herr, erduldet,
ist alles meine Last;
ich hab es selbst verschuldet,
was du getragen hast.
Schau her, hier steh ich Armer,
der Zorn verdienet hat.
Gib mir, o mein Erbarmer,
den Anblick deiner Gnad!
(Matth. 15,26)
"Gewiss, Herr!" antwortet die ausländische Frau.
Das Brot steht ihr nicht zu, aber sie hat das Vertrauen, dass dieser Jesus, von dem sie gehört hat, auch für sie etwas bereit hat.
Gewiss, Herr, ich habe es nicht verdient.
Nun, was du, Herr, erduldet,
ist alles meine Last;
ich hab es selbst verschuldet,
was du getragen hast.
Schau her, hier steh ich Armer,
der Zorn verdienet hat.
Gib mir, o mein Erbarmer,
den Anblick deiner Gnad!
Brotsorte des Lebens
Im Grenzland
Warum überschritt Jesus die Grenze?
Muß man ab und zu Grenzen setzen um allein sein zu können?
Suchte er im Grenzland Freunde oder Feinde?
"Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."
Wer sind die Feinde?
Sind sie Hunde?
"Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde"
Wie meint Jesus das?
Hunde ...
Fremde ...
Ausländer ...
Feinde ...
Ich bin gefragt!
Jesus teilt sich aus für jeden Menschen!
siehe Matthäus 15,21-28
Muß man ab und zu Grenzen setzen um allein sein zu können?
Suchte er im Grenzland Freunde oder Feinde?
"Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."
Wer sind die Feinde?
Sind sie Hunde?
"Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde"

Wie meint Jesus das?
Hunde ...
Fremde ...
Ausländer ...
Feinde ...
Ich bin gefragt!
Jesus teilt sich aus für jeden Menschen!
siehe Matthäus 15,21-28
Freude am Leben

Wir haben hier keine bleibende Stadt
Ich komme wieder von einer Aussegnungsfeier - der fünfte Heimgang. Über dieser Feier stand der Predigttext von heute aus Hebräer 13, die Verse 12 bis 14.
Noch mehr bewegt uns alle, besonders Ellens Familie, dass sie so plötzlich von uns gehen musste.
Ellen war in unserer Gymnastik-Gruppe. Die Familie hatte schon lange Sorge um sie, aber durch ihre lebensfrohe Art schaffte sie es immer wieder, die Familie noch in manchem zu unterstützen.
Sie wird allen sehr fehlen!
Zur Zeit geht Heike einen nicht leichten Weg. Sie geht bewußt ihrem Herrn entgegen. Stets lebte sie in dem Bewustsein der Wiederkunft Jesu und ich bin gewiss, dass sie sich auf die goldene Stadt Jerusalem sehr, sehr freut.
Kein Herz braucht zu verzagen
wie stürmisch auch der Wind!
denn du, Herr, willst uns tragen,
bis wir zu Hause sind.
Käte Walter
Noch mehr bewegt uns alle, besonders Ellens Familie, dass sie so plötzlich von uns gehen musste.
Ellen war in unserer Gymnastik-Gruppe. Die Familie hatte schon lange Sorge um sie, aber durch ihre lebensfrohe Art schaffte sie es immer wieder, die Familie noch in manchem zu unterstützen.
Sie wird allen sehr fehlen!
Zur Zeit geht Heike einen nicht leichten Weg. Sie geht bewußt ihrem Herrn entgegen. Stets lebte sie in dem Bewustsein der Wiederkunft Jesu und ich bin gewiss, dass sie sich auf die goldene Stadt Jerusalem sehr, sehr freut.
Kein Herz braucht zu verzagen
wie stürmisch auch der Wind!
denn du, Herr, willst uns tragen,
bis wir zu Hause sind.
Käte Walter
Mittwoch, 5. März 2008
Gottes Plan ist perfekt

Seit ich in Elbingerode war, bewegt mich der Gesundheitszustand von Lydia Holmer unbekannter Weise. Ihre Hompage ist im Internet zu finden. Sehr oft denke ich an sie und spreche auch mit Gott darüber. Sicher beten schon viele, dass sie wieder gesund wird. Es könnte sich doch ein weiterer Gebetskreis für sie interessieren. Auch freut sie sich über Grüsse in ihrem Gästebuch.
Heimgänge

In diesem Jahr hatten wir in unserem Kreis schon vier Heimgänge, drei davon in den letzten Tagen, davon eine erst gestern und heute eine Beerdigung. Wir wissen alle beim Herrn in der Ewigkeit. In solchen Zeiten des Abschieds fragt man sich besonders, was im Leben wirklich wichtig ist.
Jesus sagt seinen Jüngern in Joh. 16, 22 und 23:
Ich will euch wiedersehen und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Und an demselben Tage werdet ihr mich nichts fragen.
Dienstag, 4. März 2008
Abonnieren
Posts (Atom)